US-Flaggen.Foto: iStock

US-Publizist: Fünf Präsidenten der Demokraten betrachteten Rassismus als strategisches Asset

Von 19. Juni 2020 Aktualisiert: 19. Juni 2020 18:36
Die US-Demokraten versuchen sich im Wahlkampf als die Kraft der Versöhnung zwischen den Rassen darzustellen. Ein Publizist äußert Zweifel: Die Partei hätte selbst eine Tradition des Rassismus und fünf ihrer Präsidenten hätten von diesem am stärksten profitiert.

Im Wahlkampf zu den im November bevorstehenden Präsidentschafts- und Kongresswahlen in den USA versuchen sich die Demokraten als Advokaten für gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Überwindung des historischen Erbes von Sklaverei, Segregation und „systemischem Rassismus“ zu präsentieren. Was dabei kaum zur Sprache kommt, ist, dass die Demokratische Partei selbst proaktiv daz…

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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“ Hier weitere Informationen und Leseproben.

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