Kap. 5: Offene oder verdeckte Gewalt – Jedes Mittel ist erlaubt (Teil 1)

"Unter dem sozialistischen System ist Armut verboten. Man wird gewaltsam ernährt, eingekleidet, untergebracht, ausgebildet und angestellt werden, ob es einem gefällt oder nicht..." Das schrieb George Bernard Shaw, der irische Dramatiker und Vertreter der britischen „Fabian Society“ – die einen Weg zum Sozialismus anstrebte.

Um die Macht zu ergreifen, kann jedes Versprechen und jeder Kompromiss gemacht werden – das betonte Lenin immer wieder. Um ihre Ziele zu erreichen, sei es erlaubt, skrupellos vorzugehen. Mittlerweile wurden die öffentlichen Institutionen der westlichen Gesellschaft tatsächlich heimlich vom kommunistischen Kräften unterwandert und übernommen. Die Epoch Times veröffentlicht hier den 1. Teil des 5. Kapitels des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“. Der 2. Teil erscheint am 24. Oktober 2018.

Inhaltsverzeichnis Teil 1

Einleitung

1. Zwei Strategien des Kommunismus: offene und verborgene Gewalt

In den nächsten Teilen geht es um:

2. Kommunistische Internationale, Spionagekrieg und Desinformation

3. Von Roosevelts „New Deal“ zum Progressivismus

4. Die Kulturrevolution im Westen

5. Die Antikriegs- und Bürgerrechtsbewegung

6. Die Neomarxisten, die Satan anbeten

7. Der lange Marsch der Linken durch die Institutionen

8. Politische Korrektheit: Die Gedankenpolizei des Teufels

9. Die Verbreitung des Sozialismus in Europa

10. Warum fallen wir auf die Tricks des Teufels herein?

Einleitung

Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2016 gehörten zu den dramatischsten seit Jahrzehnten. Obwohl die Wahlbeteiligung nur bei 58 Prozent lag, war der Wahlkampf voller unvorhergesehener Wendungen, die auch nach der Wahl weitergingen. Nach der Wahl ging auch ein anderer Kampf weiter. Der Sieger, der Kandidat der Republikanischen Partei, Donald Trump, wurde von negativen Medienberichten und Protesten in Städten im ganzen Land überschüttet. Die Demonstranten hielten Schilder hoch mit Slogans wie „Nicht mein Präsident“, die Trump als Rassisten, Sexisten, fremdenfeindlich oder Nazi bezeichneten. Forderungen nach einer Neuauszählung wurden ebenso laut wie die Androhung eines Amtsenthebungsverfahrens.

Investigativjournalisten haben enthüllt, dass viele dieser Proteste von bestimmten Interessengruppen initiiert wurden. Wie in „America Under Siege: Civil War 2017“ (zu deutsch etwa: „Amerika unter Belagerung: Bürgerkrieg 2017“) zu sehen ist – einem Dokumentarfilm des neuseeländischen Polit-Aktivisten Trevor Loudon – gehörte ein bedeutender Teil der Demonstranten zu den „professionellen Revolutionären“, die Verbindungen zu kommunistischen Regimen und anderen autoritären Staaten wie Nordkorea, Iran, Venezuela oder Kuba haben. Loudons Werk hob auch die Rolle zweier prominenter sozialistischer Organisationen in den USA hervor: der stalinistischen „Workers World Party“ und der maoistischen „Freedom Road Socialist Organization“. [1]

Loudon erforscht die kommunistische Bewegung seit den 1980er Jahren, dabei stellte er fest, dass linke Organisationen die Vereinigten Staaten zu ihrem Hauptziel für Infiltration und Subversion gemacht haben. Unter dem Einfluss gut positionierter Einzelpersonen verlagerten sich Bereiche wie Politik, Bildung, Medien und Wirtschaft in den USA zunehmend nach links. Während die Menschen auf der ganzen Welt den Triumph der freien Welt nach dem Kalten Krieg feierten, übernahm der Kommunismus heimlich die öffentlichen Institutionen der westlichen Gesellschaft, um sich auf den letzten Kampf vorzubereiten.

Die USA sind die Vorreiter der freien Welt und erfüllen die vom Himmel verliehene Mission einer Weltpolizei. Die Beteiligung der Vereinigten Staaten bestimmte den Ausgang der beiden Weltkriege. Während des Kalten Krieges hielten die USA im Angesicht der Bedrohung durch einen nuklearen Holocaust den Ostblock bis zum Zerfall der kommunistischen Regime in der Sowjetunion und in Osteuropa erfolgreich in Schach.

Die Gründerväter der USA haben ihre Kenntnisse der westlichen religiösen und philosophischen Traditionen genutzt, um die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der Vereinigten Staaten niederzuschreiben. Diese Dokumente erkennen die den Menschen von Gott verliehenen Rechte – angefangen bei der Glaubens- und Redefreiheit – als selbstverständlich an und legten die Basis für das republikanische Regierungssystem mit seiner Gewaltenteilung. Die Vereinigten Staaten führten ihren Bürgerkrieg, um die Gründungsprinzipien Amerikas zur Gänze umzusetzen, indem sie die Sklaverei abschafften. Für mehr als 200 Jahre haben diese Prinzipien, ebenso wie die gläubigen Menschen, maßgeblich zur Ruhe und dem allgemeinen Wohlergehen in den USA beigetragen, wie sie die Präambel der Verfassung verspricht.

Die Freiheit der westlichen Hemisphäre läuft dem Ziel des Teufels, die Menschheit zu versklaven und zu zerstören, direkt zuwider. Das Gespenst des Kommunismus versteckt sich hinter der schönen Maske einer kollektiven, egalitären Gesellschaft, während es gleichzeitig seine Gesandten in der menschlichen Gesellschaft anweist, sein Komplott auf der ganzen Welt zu verwirklichen.

Während sich der Kommunismus in östlichen Ländern wie der Sowjetunion und China als totalitäre Regierung mit Massenmord und Zerstörung der traditionellen Kultur manifestiert, hat er ebenso durch stille und ständige Subversion sowie Desinformation die Kontrolle über den Westen erlangt. Er zerfrisst die Wirtschaft, die politischen Prozesse, die sozialen Strukturen und das moralische Gefüge der Menschheit, um ihre Degeneration und Zerstörung herbeizuführen.

Da die Kommunistische Partei in den westlichen Ländern nicht an der Macht ist, tarnen sich die Agenten des Gespenstes, indem sie alle möglichen Organisationen und Institutionen unterwandern. Es gibt mindestens vier große Kräfte, die die kommunistische Subversion im Westen vorantreiben.

  • Die erste subversive Kraft war die Sowjetunion, die die kommunistische Dritte Internationale (Komintern) gründete, um weltweit die Revolution zu verbreiten. Die chinesischen Kommunisten öffneten in den 1980er Jahren ihre Wirtschaft. Der daraus resultierende politische, wirtschaftliche und kulturelle Austausch gab der Kommunistischen Partei Chinas Gelegenheit, den Westen zu unterwandern.
  • Die zweite subversive Kraft waren die lokalen kommunistischen Parteien, die mit der Sowjetischen Kommunistischen Partei und der Komintern zusammen arbeiteten.
  • Als dritte subversive Kraft haben Wirtschaftskrisen und soziale Umwälzungen in den vergangenen Jahrzehnten viele westliche Regierungen dazu bewogen, in verschiedenen abgewandelten Formen sozialistische Politik zu betreiben, die zu einem stetigen Linksruck geführt hat.
  • Die vierte subversive Kraft kommt von denen, die mit der Kommunistischen Partei und dem Sozialismus sympathisieren und sie unterstützen. Diese Mitläufer dienen dem Kommunismus als fünfte Kolonne von „nützlichen Idioten“ innerhalb der westlichen Gesellschaft. Sie tragen dazu bei, ihre Kultur zu zerstören, moralische Degeneration zu säen und legitime Regierungen zu untergraben.

Es würde den Rahmen dieses Kapitels sprengen, eine umfassende Darstellung der kommunistischen Infiltration im Westen zu liefern. Sie ist in ihrem Wesen schwer zu durchschauen und recht komplex. Wenn sie in groben Zügen verstanden wird, kann sich der geschätzte Leser jedoch zumindest ein Bild davon machen, wie das bösartige Gespenst vorgeht, und lernen, seine Schichten der Täuschung zu durchschauen. Aus Gründen der Knappheit bietet dieses Kapitel nur einen allgemeinen Überblick über die Ausbreitung des Kommunismus in den Vereinigten Staaten und Westeuropa.

1. Zwei Strategien des Kommunismus: Offene und verborgene Gewalt

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Die meisten Menschen setzen die Kommunistische Partei mit Gewalt gleich, und das aus gutem Grund. Marx und Engels schrieben im „Kommunistischen Manifest“: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.“ [2]

Mehr als hundert Jahre sind seit der Veröffentlichung des „Manifests“ vorbei. Die kommunistischen Regime in Russland und China kamen durch eine gewaltsame Revolution an die Macht und setzten Gewalt als Mittel der Unterdrückung ein. Dies lenkte die Aufmerksamkeit von den weniger sichtbaren Formen des Kommunismus ab.

Der Zweig des Marxismus, der sich für eine gewaltsame Revolution einsetzt, wird durch den Leninismus repräsentiert, der die Theorie in zweierlei Hinsicht angepasst hat. Laut Marx sollte die kommunistische Revolution in fortgeschrittenen kapitalistischen Staaten beginnen, aber Lenin glaubte, dass der Sozialismus auch in Russland aufgebaut werden könnte, das in seiner wirtschaftlichen Entwicklung vergleichsweise rückständig war.

Lenins zweiter und wichtigerer Beitrag zum Marxismus waren seine Grundsätze zum Aufbau der Partei.

Lenin zufolge ist die Arbeiterklasse nicht in der Lage, ein Klassenbewusstsein zu entwickeln oder selbst eine Revolution zu fordern. Sie müsse durch externes Eingreifen zum Handeln gebracht werden. Die Vertreter der Revolution müssen deshalb in einer sehr disziplinierten proletarischen „Avantgarde“ organisiert werden – der Kommunistischen Partei. Der Aufbau der Partei durch Lenin bestand im Wesentlichen darin, die Techniken des Zwangs, der Täuschung und der Gewalt von kriminellen Organisationen zu übernehmen und sie mit marxistischer sozioökonomischer Theorie zu beleben.

1884, ein Jahr nach Marx’ Tod, wurde die britische „Fabian Society“ gegründet, die einen anderen Weg zur Durchsetzung des Sozialismus anstrebte. Ihr Logo zeigt einen Wolf im Schafspelz, und ihr Name ist eine Anspielung auf Quintus Fabius Maximus Verrucosus, den römischen Feldherrn und Diktator, der für seine Verzögerungstaktiken bekannt ist.

In „Fabian Review“, der ersten von der Gesellschaft produzierten Schrift, heißt es auf der Titelseite: „Man muss den richtigen Augenblick abwarten, wie Fabius, der höchst geduldig verfuhr, als er gegen Hannibal Krieg führte, obwohl viele sein Zaudern verurteilten. Doch wenn die Zeit kommt, muss man, wie Fabius es tat, hart zuschlagen, oder alles Warten bleibt vergebens und erfolglos.“ [3]

Um den Sozialismus schrittweise zu verwirklichen, erfand die „Fabian Society“ die „Durchdringungs“-Taktik („Permeation“), um die vorhandenen Möglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu nutzen. Die „Fabian Society“ schränkt die Aktivitäten ihrer Mitglieder nicht ein, sondern ermutigt sie, sozialistische Ziele voranzutreiben – indem sie sich geeigneten Organisationen anschließen und sich bei wichtigen Persönlichkeiten wie Kabinettsmitgliedern, hohen Verwaltungsbeamten, Industriellen, Universitätsdekanen oder Kirchenführern beliebt machten. Auf diese Weise versuchten die Mitglieder, ihre Ideen an wichtige Persönlichkeiten weiterzugeben. Sidney Webb, Vorsitzender der „Fabian Society“, schrieb:

„Als Gesellschaft begrüßten wir den Beitritt von Männern und Frauen jeder Glaubensrichtung oder keiner und betonten nachdrücklich, dass der Sozialismus kein Säkularismus war; und das Ziel und der Zweck jeder vernünftigen kollektiven Aktion war die Entwicklung der individuellen Seele oder des individuellen Gewissens oder Charakters. …. Wir haben unsere Propaganda auch nicht auf die sich langsam entwickelnde Labour-Partei oder auf diejenigen beschränkt, die bereit waren, sich Sozialisten zu nennen, oder auf die Arbeiter, oder auf eine bestimmte Klasse. Wir legen unsere Vorschläge, einen nach dem anderen, so überzeugend wie möglich, jedem vor, der ihnen zuhört: Konservativen, wann immer wir sie erreichen, zu jeder Zeit den Kirchen und Gotteshäusern aller Konfessionen, den verschiedenen Universitäten, und den Liberalen und Radikalen, zusammen mit anderen sozialistischen Gesellschaften. Das nennen wir ‚Permeation‘ – eine wichtige Entdeckung. [4]“

Viele Mitglieder der „Fabian Society“ waren junge Intellektuelle. Sie hielten Reden und veröffentlichten Bücher, Zeitschriften und Broschüren. Sie übten einen großen Einfluss in der Gesellschaft aus. Ab dem 20. Jahrhundert begannen die Mitglieder der „Fabian Society“ an politischen Aktivitäten teilzunehmen. Sidney Webb wurde der Vertreter der „Fabian Society“ im neu gegründeten Arbeitervertretungsausschuss der Labour-Partei.

Webb entwarf die Parteiverfassung und das Parteiprogramm der Labour-Partei. Er übernahm eine führende Rolle in der Politikgestaltung und war bestrebt, den Fabian-Sozialismus zur Leitideologie der Partei zu machen. Später erlangte die „Fabian Society“ auch großen Einfluss in den Vereinigten Staaten, wo es mehrere Gruppen an vielen Universitäten in den Fakultäten für freie Künste gibt.

Ob Lenins durch Gewalt installierter Kommunismus oder die Machtübernahme des Kommunismus ohne Gewaltanwendung der „Fabian Society“: Beide werden vom bösen Gespenst des Kommunismus manipuliert und haben das gleiche Ziel. Lenins gewalttätiger Kommunismus lehnt gewaltfreie Mittel nicht ab. In seinem Buch „Der ‚linke Radikalismus’, die Kinderkrankheit im Kommunismus“ kritisierte Lenin die kommunistischen Parteien Westeuropas, die sich weigerten, mit den so genannten „reaktionären“ Gewerkschaften zusammenzuarbeiten oder dem „kapitalistischen“ nationalen Parlament beizutreten.

Lenin schrieb in seinem Buch: „Die Kunst des Politikers (und das richtige Verständnis des Kommunisten für seine Aufgaben) besteht eben darin, die Bedingungen und den Zeitpunkt richtig einzuschätzen, wann die Avantgarde des Proletariats die Macht mit Erfolg ergreifen kann; damit sie während und nach der Machtergreifung auf eine ausreichende Unterstützung breiter Schichten der Arbeiterklasse und der nichtproletarischen werktätigen Massen rechnen kann; wo sie nach der Machtergreifung ihre Herrschaft dadurch festigen und erweitern kann, dass sie immer breitere Massen der Werktätigen erzieht, schult und mitreißt.“  [5]

Lenin betonte immer wieder, dass die Kommunisten ihre wahren Absichten verbergen müssten. Um die Macht zu ergreifen, kann jedes Versprechen und jeder Kompromiss gemacht werden. Mit anderen Worten, um ihre Ziele zu erreichen, ist es ihnen erlaubt, skrupellos vorzugehen. Auf dem Weg zur Macht nutzten sowohl die Bolschewiki Russlands als auch die Kommunistische Partei Chinas Gewalt und Täuschung bis zum Äußersten aus.

Die Brutalität der kommunistischen Regime in der Sowjetunion und in China hat die Aufmerksamkeit vom verborgenen Kommunismus im Westen abgelenkt. George Bernard Shaw, ein irischer Dramatiker und Vertreter der britischen „Fabian Society“, schrieb einmal: „Ich habe auch deutlich gemacht, dass ohne Einkommensgleichheit kein Sozialismus existiert. Unter dem sozialistischen System ist Armut verboten. Man wird gewaltsam ernährt, eingekleidet, untergebracht, ausgebildet und angestellt werden, ob es einem gefällt oder nicht. Wenn man herausfindet, dass bei jemandem das Verhalten nicht ausreichend oder er nicht fleißig genug ist, um all dieser Mühe wert zu sein, wird er vielleicht auf freundliche Weise hingerichtet.“ [6]

Die Spezialität der „Fabian Society“, die sich heute als ältesten Think Tank der Welt bezeichnet, ist die Täuschung. Der Literat George Bernard Shaw sollte die wahren Ziele des verborgenen Sozialismus hinter schönen Worten verstecken. Dessen Brutalität liegt jedoch dicht unter der Oberfläche. Westliche kommunistische Parteien und ihre verschiedenen Frontorganisationen stacheln junge Menschen an, eine Atmosphäre des Chaos zu erschaffen. Sie nehmen an Überfällen, Vandalismus, Raub, Brandstiftung, Bombenanschlägen und Attentaten teil, um ihre Feinde zu schikanieren und einzuschüchtern.

Die Fortsetzung, also der nächste Teil des Kapitel 5, erscheint am 24. Oktober.

Quellen

[1] “An Interview With Trevor Loudon,” Capital Research Center, https://capitalresearch.org/article/an-interview-with-trevor-loudon/. The Workers World Party was established in 1959 and is “dedicated to organizing and fighting for a socialist revolution in the United States and around the world.” For more information, refer to the following link: “Who are the Workers World Party, the group who helped organize the Durham Confederate statue toppling,” http://abc11.com/politics/who-are-the-workers-world-party-and-why-durham/2314577/.

[2] Karl Marx/Friedrich Engels (1890): „Manifest der Kommunistischen Partei“. 2005 vulture-books, http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/pdf/Marx-Engels_-_Manifest_der_Kommunistischen_Partei.pdf

[3] A.M. McBriar, Fabian Socialism and English Politics, 1884–1918. (Cambridge: Cambridge University Press, 1966), p. 9.

[4] Mary Agnes Hamilton, Sidney and Beatrice Webb A Study in Contemporary Biography  (Sampson Low, Marston & Co. Ltd.). https://archive.org/stream/in.ernet.dli.2015.81184/2015.81184.Sidney-And-Beatrice-Webb_djvu.txt

[5] Wladimir Iljitsch Lenin (1920): Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit des Kommunismus. Berlin: Dietz-Verlag 1966, 36. http://kpd-ml.org/doc/lenin/LW31.pdf

[6] George Bernard Shaw, The Intelligent Woman’s Guide to Socialism and Capitalism (Brentanos Publishers New York), https://archive.org/details/TheIntelligentWomensGuideToSocialismAndCapitalism

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/

Englische Version: https://www.theepochtimes.com/how-the-specter-of-communism-is-ruling-our-world

Ein Ausblick auf die weiteren Kapitel, die nach und nach ebenfalls hier veröffentlicht wurden und werden:

(0) Einführung

(1) Kap. 1: Strategien des Teufels zur Zerstörung der Menschheit: Teil 1 / Teil 2

(2) Kap. 2: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert“ Teil 1 / Teil 2

(3) Kap. 3: Der Kommunismus braucht einen Feind – wenn es keinen gibt, muss einer erfunden werden Link

(4) Kap. 4: Export der Revolution: Asien, Lateinamerka, Afrika Teil 1, Europa Teil 2

(5) Kap. 5: Offene oder verdeckte Gewalt – Jedes Mittel ist erlaubt  Teil 1, Kulturrevolution im Westen Teil 2, Der lange Marsch durch die Institutionen, „Political Correctness“ …

(6) Verdrehung und Zerstörung der Religionen

(7) Die Zerstörung der Familie, Feminismus, „sexuelle Befreiung“

(8) Politik, Die sozialistische Ideologie dominiert in Europa, Linke Politik, Liberalismus und Progressivismus und andere neue Varianten des Kommunismus

(9) Hohe Steuern, Sozialpolitik, sozialistische Ökonomie

(10) Recht und Gesetz

(11) Der Einfluss auf Kunst und Kultur, Umkehrung der traditionellen Ästhetik: Das Hässliche als Kunst, Perversion der Literatur

(12) Sabotage der Bildung und Kampf gegen die Klassiker

(13) Die Übernahme der Medien, der Filmindustrie (Hollywood) und des Fernsehen, Verantwortung in die Medien zurückbringen

(14) Partykultur, populäre Kultur, Woodstock, Rockmusik, Drogenmissbrauch, Pornographie, sexuelle Befreiung und Promiskuität, Homosexualität, die Hippie-Kultur, Videospiele, Online-Kultur und spirituelle Leere, die Kultur der Gewalt …

 

 

Themen
Newsticker
Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser,
Ihre Kommentare sind uns willkommen, bitte lesen Sie vorher die Netiquette HIER.
Die Kommentare durchlaufen eine stichprobenartige Moderation.
Beiträge können gelöscht oder Teilnehmer können gesperrt werden.
Bitte bleiben Sie respektvoll und sachlich.

Ihre Epoch Times-Redaktion