„Leute, die sagen, dass es keine Beweise gibt, lügen einfach nach Strich und Faden“: Sidney Powell im Exklusiv-Interview

Epoch Times16. Dezember 2020 Aktualisiert: 29. März 2021 11:44
Sidney Powell im Interview mit American Thought Leaders: Wir diskutieren den aktuellen Stand der juristischen Anfechtungen, an denen sie beteiligt ist, und ihre Gedanken über die Ablehnung der Texas-Klage durch den Obersten Gerichtshof sowie den Abschluss des Flynn-Falls.

Bei uns ist heute die Anwältin Sidney Powell, die Wahlrechtsklagen in mehreren Bundesstaaten geführt hat. Am Freitag (11.12.) reichte sie Dringlichkeitsanträge beim Supreme Court ein. In diesen fordert sie die Richter auf, die Behörden in Georgia, Michigan, Wisconsin und Arizona anzuweisen, die Bestätigung ihrer Wahlergebnisse für 2020 rückgängig zu machen.

Dies ist American Thought Leaders ??, und ich bin Jan Jekielek.

Jan Jekielek: Sidney Powell, es ist mir eine Freude, Sie wieder bei American Thought Leaders zu haben.

Sidney Powell: Oh, danke Jan, es ist immer toll, bei Ihnen zu sein.

Jan Jekielek: Es war ein arbeitsreicher Monat für Sie. Ich möchte ein wenig zurückgehen, zu all der Arbeit, die Sie im Zusammenhang mit der Wahl geleistet haben, zu all diesen Prozessen, an denen Sie gearbeitet haben. Als wir uns das letzte Mal unterhalten haben, sprachen wir über den Fall General Flynn, an dem Sie zu der Zeit arbeiteten. Nun scheint dieser Fall endlich gelöst zu sein. Der Präsident hat General Flynn in einer Art historischer Weise begnadigt, soweit ich das beurteilen kann. Gleichzeitig hat der Richter den Fall letztendlich abgewiesen.

Sidney Powell: Ja, er hat sich dafür noch Zeit genommen und eine Meinung geschrieben, für die er eigentlich keine Grundlage hat, weil er zu dem Zeitpunkt nicht befugt war, sie zu schreiben. Wir werden also beantragen, seine grundlose und entsetzliche Meinung aufzuheben, weil er keine Zuständigkeit oder Grundlage hatte, sie zu schreiben.

Eine Begnadigung eines Unschuldigen

Jan Jekielek: Ganz genau. Also Ihre Reaktion auf die Begnadigung?

Sidney Powell: Nun, es ist bedauerlich, dass der Präsident sie aussprechen musste. Wir schätzen es sehr, dass er das getan hat. Aber wenn das Rechtssystem so funktioniert hätte, wie es funktionieren sollte, wenn Richter Sullivan ein richtiger Richter gewesen wäre und nicht ein Werkzeug von Eric Holder, hätten wir die Begnadigung nicht gebraucht.

Jan Jekielek: Es ist eine ungewöhnliche Begnadigung, weil es sich nicht um jemanden handelt, der unbedingt schuldig ist, oder?

Sidney Powell: Richtig. Es war eine Begnadigung der Unschuld. Weil das Justizsystem nicht funktioniert hat. Es ist so kaputt.

Jan Jekielek: Wie häufig sind solche Begnadigungen?

Sidney Powell: Nicht sehr häufig. Es ist schon schwer genug, eine Begnadigung zu bekommen. Ich war insbesondere in den letzten 20 Jahren sehr besorgt – als ich „Licensed to Lie: Exposing Corruption in the Department of Justice“ „(Lizenz zum Lügen: Die Aufdeckung der Korruption im Justizministerium“) schrieb -, dass wahrscheinlich 5 bis 10 Prozent unserer derzeitigen Gefängnisinsassen tatsächlich unschuldig sind. Ein weiterer hoher Prozentsatz bekam keinen fairen Prozess, um festzustellen, ob sie schuldig oder unschuldig sind, weil wir heute so viele Richter haben, die ergebnisorientiert sind, anstatt das Gesetz so anzuwenden, wie es sein sollte. Wir haben politische Strafverfolgung, die in diesem Land nie hätte stattfinden dürfen.

Eine Staatsanwaltsokratie

Jan Jekielek: Ich empfehle unseren Zuschauern „Licensed to Lie“, ein unglaubliches Buch, das erklärt, wie – ich habe gehört, dass es als Staatsanwaltsokratie beschrieben wird – oder so in die Richtung.

Sidney Powell: Das Wort kannte ich noch nicht. Das kann man so sagen. Klingt, als würde es funktionieren.

Jan Jekielek: Na ja, dass die Staatsanwälte in der Justiz diese unglaubliche Macht haben, jemanden in die Flucht zu schlagen…

Sidney Powell: Ja. Und es gibt definitiv eine hohe Anzahl von – wie ich es nenne – eigennützigen Staatsanwälten, die ein Eigenleben und eine eigene Mission haben und das Gesetz missbrauchen.

Jan Jekielek: Ich denke, Sie waren wahrscheinlich ein bisschen zu beschäftigt, um mit der Arbeit an dieser Urteilsaufhebung zu beginnen. Aber das kommt noch?

Sidney Powell: Ja, das wird kommen. Wir werden beantragen, die absurde und unzuständige Entscheidung von Richter Sullivan aufzuheben.

Alle Wahlen im ganzen Land untersuchen lassen

Jan Jekielek: Okay, und was wird Ihrer Meinung nach jetzt mit Richter Sullivan passieren?

Sidney Powell: Nun, wenn wir alle Sitze im Kongress hätten, die wir im Falle einer legitimen Wahl haben sollten, gäbe es genug Kongressabgeordnete und Senatoren, um ihn anzuklagen.

Mit „DefendingtheRepublic.org“ habe ich vor, alle Wahlen im ganzen Land untersuchen zu lassen, die das gleiche Betrugsmuster aufweisen, wie wir es von den Schaukelstaaten kennen. Und daran zu arbeiten, dass die Öffentlichkeit und alle Parteien Anspruch auf die Sitze erhalten, die sie durch legale Stimmen wirklich gewonnen haben.

Das wird noch eine Weile dauern, aber es muss getan werden. Es kann nicht sein, dass Leute in unserem Kongress und im Repräsentantenhaus oder in Gouverneursämtern sitzen, die aufgrund des Wahlmaschinenbetrugs keinen Anspruch darauf haben.

Wo laufen derzeit Klagen?

Jan Jekielek: Lassen Sie uns über Ihre Gerichtsverfahren sprechen, die derzeit im Spiel sind. Sie haben am Obersten Gerichtshof Dringlichkeitsanträge eingereicht, die 2020er Wahlergebnisse in vier Staaten dezertifizieren zu lassen, damit die Wahlmänner ihre Stimmen nicht abgeben können. Können Sie mir das näher erläutern?

Sidney Powell: Ja, wir haben Klagen in Georgia, Wisconsin, Michigan und Arizona eingereicht, weil all diese durch massiven Betrug mit allen Mitteln schwerwiegend fehlerhaft waren.

Aber besonders perfide und beunruhigend ist der Betrug, der mit Dominion-Wahlsystemen durchgeführt wurde. Tatsächlich sagt einer unserer Experten, dass der Dominion-Betrug immer dort, wo eine Dominion-Maschine lief, 5 Prozent mehr Stimmen für Biden ausmachte. Das Gleiche galt für andere Demokraten, die in diesen Staaten kandidierten.

Jan Jekielek: Aber Sie sagen, dass der Betrug in diesen vier Staaten auf einem ganz anderen Niveau stattfand?

Sidney Powell: Ja, der Betrug in diesen Staaten erreichte eine neue Dimension. Wie Sie sich vorstellen können, hatten wir noch keine Zeit, uns alle Fälle von Betrug anzusehen, die untersucht werden müssen. Ich frage mich, wo in aller Welt unser FBI und unser Justizministerium sind. Ich bin ehrlich gesagt sehr besorgt darüber, dass dieses ganze Wahlsystem wahrscheinlich von der CIA ins Leben gerufen wurde und vielleicht sogar vor Jahren nach Venezuela gegeben wurde, oder auf verschiedene Orte aufgeteilt wurde, die später aber in Venezuela landeten, wodurch die Firmen Smartmatic und Dominion ins Leben gerufen wurden.

„Leute, die sagen, dass es keine Beweise gibt, lügen einfach nach Strich und Faden“

Der einzige Grund, warum sie eine Adresse in Boca Raton (Florida) hier in den Vereinigten Staaten haben, ist der Versuch, wie ein Unternehmen der Vereinigten Staaten zu wirken. Aber das sind sie nicht. Sie gehören dem venezolanischen Diktator Hugo Chávez. Sie werden von ihm betrieben und wurden von ihm organisiert und geschaffen, mit seinem schmutzigen Geld und dem schmutzigen Geld der kubanischen Kommunisten. Sie stellten mit dem Einsatz des Systems sicher, dass er jede Wahl gewann. Einer unserer Zeugen hat das direkt persönlich beobachtet – er wurde eingewiesen, wie das System funktioniert, sah, wie es im Kontrollraum bei jeder Wahl lief, und er hat uns das alles detailliert erklärt und eine eidesstattliche Erklärung gegeben.

Leute, die sagen, dass es keine Beweise gibt, lügen einfach nach Strich und Faden, oder sind absichtlich ignorant, oder blind gegenüber der Wahrheit. Offen gesagt, sie sind Teil des Problems. Sie wissen verdammt gut, dass das alles passiert ist, und haben es vielleicht sogar angestiftet, davon profitiert, wurden dafür bezahlt, haben es unterstützt.

Jan Jekielek: In diesem Moment haben Sie diese Eilanträge gestellt. Gleichzeitig hat der Oberste Gerichtshof kurz zuvor entschieden, die Klage aus Texas nicht anzunehmen. Sagen Sie mir, was ist Ihre Reaktion darauf?

Sidney Powell: Nun, ich habe dazu gemischte Gefühle. Ich hatte einige Bedenken bezüglich der Klagebefugnis der Staaten, ob sie die Fragen, die sie aufgeworfen haben, überhaupt aufwerfen können. Andererseits dachte ich, da es sich um eine Klage handelte, für die das Gericht die ursprüngliche Zuständigkeit hatte, sollte sich das Gericht damit befassen, zumindest, um es sich anzusehen und es umfassender zu behandeln, als sie es getan haben. Es hat keine Auswirkung auf unsere Fälle, weil unsere Kläger Wahlmänner sind, die eine verfassungsmäßige Klagebefugnis in der Wahlklausel der Verfassung haben. Also werden wir in den vier Fällen, die ich vorgebracht habe, keine Probleme mit der Klagebefugnis haben. Das Gericht muss sich wirklich mit der Sache befassen.

Ein weiterer Fall ist der Fall von Lin Wood aus Georgia, der sich noch vor Gericht befindet. Und ein weiterer Fall aus Pennsylvania liegt dem Gericht ebenfalls vor. In einem dieser Fälle könnte es ein Problem mit der Klagebefugnis geben, aber bei den vielen Fällen, die es im Moment gibt, muss jemand Klagebefugnis eingeräumt bekommen. Also muss einer oder mehrere dieser Fälle in der Sache behandelt werden, oder wir haben keinen Supreme Court.

Wahlmänner haben das Recht, Klage einzureichen

Jan Jekielek: Vielleicht möchte ich Sie bitten, diese Idee der Klagebefugnis für unsere Zuschauer zu verdeutlichen. Es geht im Wesentlichen darum, dass sie das Recht haben, den Fall überhaupt vorzubringen. Vielleicht können Sie das ein wenig mehr erklären?

Sidney Powell: Ja, um eine Klage einzureichen, müssen Sie eine Partei sein, die einen tatsächlichen Schaden als Folge des beanstandeten Verhaltens erlitten hat. So hat das Gericht zum Beispiel gesagt, dass Texas als Staat kein besonderes Interesse daran hat, ihre Wahlen wie andere Staaten durchzuführen. Aber Wähler und Wahlmänner haben auf jeden Fall das Recht, Ansprüche wegen Stimmverwässerung geltend zu machen. Denn die Wahlmänner werden als Ergebnis der Wahl eingesetzt. In der Tat haben sie in einigen Staaten die gleiche Stellung wie ein Kandidat. Nach staatlichem Recht haben sie Rechte und Pflichten gemäß der Gesetze ihres Staates. Und sie finden in der Verfassung eine besondere Erwähnung, da sie verfassungsmäßig für den Prozess des Electoral College erforderlich sind.

Ich glaube also nicht, dass es irgendeinen Umstand gibt, unter dem ein Gericht sagen kann, dass Wahlmänner, von denen wir viele in mehreren Staaten vertreten, … Tatsächlich haben sich in Arizona alle Wahlmänner des Staates unserer Klage angeschlossen. Wir haben also ohne jeden Zweifel eine Klagebefugnis für alle Klagen, die wir erhoben haben.

Georgia

Jan Jekielek: Faszinierend. Lassen Sie uns über Georgia sprechen. Sie haben tatsächlich erwähnt, dass einige der Bezirke nicht wirklich eine Handnachzählung gemacht haben. Können Sie mir mehr darüber erzählen?

Sidney Powell: Ja, sie ließen die gleichen Stimmzettel mehrmals durch die gleichen Maschinen laufen, die den Betrug verursacht haben, was absolut nichts gebracht hat. Sie haben sich nicht jeden Stimmzettel angeschaut und die Unterschriften verglichen. Wenn wir beispielsweise die 100.000 Stimmzettel der letzten 100.000 Wahlvorgänge in Georgia bekommen könnten, könnten wir durch sofortige mechanische Analyse den Unterschied in den Stimmzetteln und der Tinte zeigen.

Wir wissen, dass es Hunderttausende von gefälschten Stimmzetteln gab, die ins Land importiert wurden, wahrscheinlich aus China. Wir haben Videoaufnahmen von einigen, die über die mexikanische Grenze kamen.

Darüber hinaus gibt es Informationen über Stimmzettel, die von einem Staat zum anderen transportiert wurden. In der Tat gab es einen Postzusteller, der mit einer LKW-Ladung von Stimmzetteln mitten in der Nacht von New York nach Pennsylvania geschickt wurde, die dazu verwendet wurden, um die Stimmenauszählung „aufzufüllen“. Das ist absolut absurd. Heute haben wir einen weiteren Beweis einer massiven Ladung von Stimmzetteln von Arizona nach Georgia bekommen.

Sie hatten offenbar Lagerhäuser von gefälschten Stimmzetteln in verschiedenen Teilen des Landes. Die Stimmzettel wurden in der Mitte der Nacht versandt, als sie zum Auffüllen in den Staaten benötigt wurden, in denen Präsident Trumps Wähler in so großer Zahl ausgeströmt waren, dass sie den in den Computern von Dominion vorprogrammierten betrügerischen Algorithmus sprengten. Deshalb mussten sie die Auszählung in fünf Staaten stoppen.

Und deshalb ist es absolut absurd zu sagen, dass es keinen Wahlbetrug gab. Wir haben gefälschte Stimmzettel, wir haben tote Menschen, die wählen, und zwar zu Tausenden, wenn nicht Hunderttausenden. Es gab etwas, das jemand „Phantomwähler“ nannte. Es gab einfach mehr Arten und Mittel des Betrugs, als sich ein gesetzestreuer amerikanischer Bürger überhaupt vorstellen kann. Es ist verblüffend, absolut atemberaubend. Sie haben es vor unseren Augen getan. Und es dann zu leugnen, ist absolut skrupellos.

Die Fälle ähneln sich

Jan Jekielek: Erzählen Sie mir ein wenig mehr über diese vier Fälle. Ich verstehe es so, dass sie sich in ihrer Art ähneln. Können Sie mir ein wenig darüber erzählen, wie diese Fälle funktionieren, die vor dem Obersten Gerichtshof liegen?

Sidney Powell: Jeder Fall erörtert detailliert die Fakten, die den jeweiligen Staat betreffen aus der die Fakten hervorgehen. Wir machen auch gemeinsame Ansprüche geltend. Zum Beispiel die Verwässerung der Wählerschaft und die Ablehnung des gleichberechtigten Schutzes gemäß der Verfassung ist einer der Ansprüche, die wir in jedem Fall erhoben haben, weil jeder gefälschte Stimmzettel die Stimme eines rechtmäßigen Wählers zerstört.

Das, was sie mit dem Maschinenbetrug getan haben, war… sie haben alles getan, von der Einspeisung massiver Mengen von Stimmen in das System, die sie einfach erfunden haben, bis hin zum mehrfachen Durchlauf von gefälschten Stimmzetteln in mehreren Chargen, um den Anschein von Stimmen zu erwecken, die nicht wirklich existierten.

Sie haben Stimmen gelöscht. Sie hatten diese Sache, die man als „Beurteilungssystem“ bezeichnet, wo sie den Computer programmieren konnten – sogar in ihrem eigenen Handbuch erklären sie das – sie können den Computer so programmieren, dass er Stimmzettel aus allen möglichen Gründen ablehnt. Wir glauben, dass es das war, was in Arizona und in einem anderen Staat passiert ist – wenn die Stimme mit einem Edding abgegeben wurde, hat die Maschine die Stimme automatisch in die „Beurteilungs“-Ablage verschoben.

Und dann die Menschen, die die Maschinen bedienen, mit den Computern konnten sie einfach die ganze Beurteilungs-Datei nehmen, die Hunderttausende von Trump-Stimmen enthielt, und sie ablegen, in den Papierkorb ziehen oder zu Biden verschieben. Und das geschah auf der ganzen Linie.

Die Gewichtung der Stimmen

Jan Jekielek: Das ist sehr interessant. Wenn ich es richtig verstehe, haben Sie herausgefunden, dass über eine größere Stimmenanzahl beurteilt werden sollte. Dieser Beurteilungsprozess ist das, was das Potenzial für Stimmenverschiebungen schafft. Verstehe ich das richtig?

Sidney Powell: Das ist eine der Möglichkeiten. Eine andere Art, wie sie es gemacht haben, war, Stimmen zu schneiden. Die Maschine kann die Stimmzettel anders gewichten. Man kann den Biden-Stimmen ein Gewicht von 1,25 Punkten geben, und die Trump-Stimmen auf 0,75 Punkte reduzieren. So fügen sie 25 Prozent der Stimmen für Biden automatisch zu jeder gezählten Stimme hinzu. Anstatt dass eine Stimme als eine zählt. So viel sollte eine Stimme zählen – ein Mann, eine Stimme. Das ist unser Standard, eine lange eingehaltene Regel; der einzige Weg, wie es in einer demokratischen Republik funktionieren kann.

Und stattdessen, wenn Sie für Biden stimmten, bekamen Sie eine 1,25 Stimme. Wenn Sie für Trump gestimmt haben, bekamen Sie 0,75. Wir können in einigen der Auszählungen sehen, dass genau das passiert ist. Die Mathematiker können das zurückverfolgen und den Algorithmus herausfinden, der ausgeführt wurde, sogar nach Wahlbezirken.

„Ich habe jeden Tag mehr das Gefühl, dass der Film ‚Matrix‘ real ist“

Jan Jekielek: Es ist einfach unglaublich, das zu hören. Es gibt also all diese Leute da draußen, die sagen – vor allem in den Konzernmedien – „Seht, all diese Klagen werden immer wieder abgewiesen; da ist eindeutig nichts dran“. Wie reagieren Sie auf solche Leute?

Sidney Powell: Es ist sehr besorgniserregend, Jan, denn dies ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Es ist das erste Mal, dass es in diesem Ausmaß passiert ist. Mir wurde eine enorme Menge an Daten aus Kalifornien aus dem Jahr 2016 gegeben, die zeigt, dass es dort passiert war – dass dort Clinton die gleiche Sache mit Bernie Sanders gemacht hat. Ich habe einen Zeugen, der mir sagte, dass sie Bernie Sanders von all dem informierten, und anstatt sie zu outen, ließ er sich kaufen.

Also die Geldinteressen, die politischen Interessen – die globalen Machteliten – haben dies auf der ganzen Welt getan, wo immer sie wollten, seit mindestens 15 bis 20 Jahren. Unsere eigene Regierung war in einige Fälle verwickelt. Das geht über politische Grenzen hinweg. Es gibt zweifellos einige Republikaner, die davon profitiert haben, genauso wie Demokraten. Sie alle spielen das Spiel mit.

Ich habe jeden Tag mehr das Gefühl, dass der Film „Matrix“ real ist. Es ist wirklich schlimm.

Ich meine, wir wissen zum Beispiel, dass Carolyn Maloney sich darüber beschwert hat – ich glaube, es war 2006 – schrieb sie einen Brief an den Finanzminister und andere Leute, in dem sie ihre Sorge über diese Firma in venezolanischem Besitz, die amerikanische Wahlen durchführt, ausdrückte. Und das „Committee on Foreign Investment in the United States“ hat es genehmigt. Wir müssen uns also ansehen, wer damals im Vorstand von CFIUS saß, und die Leiter aller wichtigen Behörden, die dies genehmigt haben.

Eines der Dinge, mit denen Dominion die Leute lockt, ist das, was ich als Wahlversicherung bezeichnen würde – „Wenn du das Dominion-System einsetzt, wirst du bei der Wiederwahl gewinnen, überhaupt kein Problem.“ Und das ist es, wofür Hugo Chávez es manipulieren ließ. Die Tatsache, dass die Leute bereit sind, bei so etwas ein Auge zuzudrücken, ist einfach nur entsetzlich.

Was motiviert Sie?

Jan Jekielek: Das ist tatsächlich eine Analyse, die man machen könnte, um zu sehen, wie oft ein Amtsinhaber, der dieses System eingeführt hat, anschließend gewonnen hat. Es wäre interessant, das zu sehen.

Sidney Powell: Genau! Ganz genau.

Jan Jekielek: Ich wollte Sie fragen, was Sie motiviert, aber so wie Sie das hier beschreiben, kann ich mir das wahrscheinlich vorstellen.

Sidney Powell: Es geht nur um die Wahrheit. Wenn wir ein freies Land sein wollen, müssen wir ehrliche Wahlen haben. Sie haben dies den amerikanischen Bürgern und anderen Ländern auf der ganzen Welt angetan, seit mindestens 15 Jahren.

Venezuela hat keine freie Wahl mehr gehabt, seit Hugo Chávez die ganze Smartmatic Dominion Wahlsystem Sache gemacht hat. Sie haben es in andere Länder exportiert. Es wurde überall auf der Welt eingesetzt. Auf den Philippinen. Die ganze Zeit schreiben mir Leute aus anderen Ländern und sagen: „Ihr helft nicht nur den Vereinigten Staaten von Amerika, ihr helft jedem, der frei sein will auf der ganzen Welt“.

Und die Leute, die dafür verantwortlich sind, gehören ins Gefängnis; sie sind wahrscheinlich schlimmer als 90 Prozent der Leute, die dort sind. Das ist furchtbar. Ich meine, es gibt nicht einmal Worte, die ausreichen, um zu beschreiben, wie böse, hinterlistig und heimtückisch das ist.

Powell vermutet: Klagen werden wegen Korruption abgelehnt

Jan Jekielek: Was glauben Sie, warum so viele dieser Klagen vor den Gerichten abgelehnt wurden?

Sidney Powell: Weil die Korruption tief und weit geht. Sie haben das Leben von Menschen bedroht, sie haben die Kinder von Menschen bedroht. Wir haben das sehr ungewöhnliche „Autowrack“, in das einer von Kelly Loefflers regionalen Wahlkampfmitarbeitern in Atlanta verwickelt war, nur ein paar Tage um die Zeit unserer Klage herum. Der Richter in Atlanta gab uns die einstweilige Verfügung, die wir wollten, und 20 Minuten später hob er sie komplett auf.

Jan Jekielek: Soweit ich weiß, wird in diesem Moment an einer Art forensischer Analyse einiger dieser Maschinen aus Michigan gearbeitet; etwa 20 von ihnen – ich kann mich gerade nicht an die genauen Details erinnern – von denen Sie vielleicht wissen?

Sidney Powell: Ja. Das ist nicht mein Rechtsstreit. Es ist ein unabhängiger Patriot, der diese Klage eingereicht hat. Er hat damit großartige Arbeit geleistet. Es gibt dort offenbar einen Richter mit Standhaftigkeit und Integrität – es braucht beides – sie gehen Hand in Hand. Er hat die forensische Untersuchung dieser Maschinen angeordnet, was bei jeder Dominion-Maschine im Land geschehen sollte. Im Moment sollte jeder Bundesrichter angeordnet haben, dass sie beschlagnahmt und forensisch untersucht werden.

Offen gesagt, sollte das auch in anderen Staaten geschehen, denn unser Zeuge sagte, dass die DNA des Codes auch in allen anderen Systemen ist, nicht nur bei Dominion. Jedes Wahlgerät im Land sollte auf seine Tauglichkeit überprüft werden, und ob sie das tun können, was die Dominion-Maschinen hier getan haben.

Sie haben Beweise zerstört in Cobb County, Gwinnett County, Fulton County in Georgia. Alles, vom Schreddern der Stimmzettel bis zum Löschen der Maschinen und dem Austausch der Server. All diese Maschinen hätten am Tag nach der Wahl beschlagnahmt und für eine forensische Analyse untersucht werden müssen.

Aber ich denke, die Analyse, die aus Michigan kommen wird, wird beweisen, dass das, was wir gesagt haben, genau mit diesen Maschinen passiert ist.

Man hat eine echte Handauszählung in einem kleinen Landkreis in Georgia durchgeführt, und eine signifikante Stimmenverschiebung gefunden. Ich denke, es war etwa eine Stimmenverschiebung von 0,26 Punkten von Trump-Stimmen zu Biden, in diesem einen Kreis, in dem sie tatsächlich eine echte Zählung durchgeführt haben. Und Coffee County, Georgia, hat sich gerade geweigert, die Ergebnisse der Wahl zu bestätigen, weil sie offensichtlichen Betrug festgestellt haben.

Was wäre nun nötig?

Jan Jekielek: Was wäre an dieser Stelle also nötig, damit diese umfassende Bewertung oder Analyse der Maschinen tatsächlich stattfindet?

Sidney Powell: Nun, angesichts des Ausmaßes an ausländischer Einmischung, und das Land hat Beweise in unseren Unterlagen für ausländische Einmischung in die Wahl. Das ist mehr als ausreichend, um die Exekutivanordnung des Präsidenten aus dem Jahr 2018 auszulösen, die ihm alle Befugnisse einräumt – von der Beschlagnahmung von Vermögenswerten über das Einfrieren von Dingen bis hin zur Forderung Maschinen zu beschlagnahmen. Im Rahmen der Notstandsbefugnisse könnte er sogar einen Sonderstaatsanwalt ernennen, um dies zu untersuchen. Das ist genau das, was passieren muss.

Jede Wahlmaschine im Land sollte sofort beschlagnahmt werden. Es gibt für jeden, der bereit ist, sich mit dem Gesetz und den rein wahrheitsgetreuen Fakten auseinanderzusetzen, statt mit Politik, Konzerngier oder globalem Reichtum, mehr als genug hinreichenden strafrechtlichen Verdacht, um das Vorgehen zu rechtfertigen.

Jan Jekielek: Es ist interessant, dass Sie dieses Dekret erwähnen, denn ich habe gehört, dass der Direktor der nationalen Geheimdienste, John Ratcliffe, einen Bericht vorbereiten soll, der in nicht allzu langer Zeit veröffentlicht werden soll. Es sind 45 Tage, glaube ich, Zeit ab der Wahl.

Sidney Powell: Richtig. Und was bei der Wahl passiert ist…Nun, wenn dieser Bericht ein ehrlicher Bericht ist, wird er jeden Bürger im Land umhauen, der bereit ist, sich die Wahrheit und die Fakten anzusehen. Denn so etwas haben wir in der Geschichte dieses Landes noch nie erlebt. Und es muss sofort gestoppt werden, oder es wird nie mehr eine freie und faire Wahl geben.

Die Republik steht auf dem Spiel

Jan Jekielek: Das meinen Sie also, wenn Sie sagen, dass Sie das Gefühl haben, dass die Republik auf dem Spiel steht?

Sidney Powell: So ist es. Auf jeden Fall. Von hier an wird jede Wahl künftig zur absoluten Farce, ein Witz und eine manipulierte Scharade, wenn wir das nicht sofort in Ordnung bringen und mit einem System aufwarten, dem wir alle vertrauen können. Es sollte bei einer Wahl in den Vereinigten Staaten von Amerika Transparenz geben, und allein die Tatsache, dass sie sich weigern, die Leute einen Blick auf die Maschinen werfen zu lassen oder irgendwelche dieser Probleme anzusprechen, sagt uns, dass hier ein riesiger Betrug stattgefunden hat.

Jan Jekielek: Nun, genau. Es ist faszinierend, denn man denkt eigentlich, dass jeder in dieser Situation die Wahrheit kennen möchte.

Sidney Powell: Ganz genau. Wie mein Freund Lin Wood sagt, wenn Menschen nichts zu verbergen haben, verbergen sie auch nichts.

„Es geht nicht um Trump, er ist nur ein Symbol“

Jan Jekielek: Sidney, noch ein paar abschließende Gedanken, bevor wir Schluss machen?

Sidney Powell: Ich möchte nur sagen, dass wir das in Ordnung bringen müssen, wir müssen es jetzt in Ordnung bringen. Und das amerikanische Volk muss es verlangen. Wir können uns nicht mit etwas zufrieden geben, was wir in den letzten vier Jahren erlebt haben – das Verhalten der Demokraten, der globalen Eliten, der mächtigen Börsenhändler in den letzten vier Jahren in ihrem Bemühen, Präsident Trump zu zerstören.

Hier geht es nicht um Präsident Trump. Er ist nur ein Symbol für “We the People” („Wir, das Volk“). Es geht um die Zukunft der Republik.

Wir müssen das in Ordnung bringen. Wir müssen es jetzt in Ordnung bringen. Und es sollte nie wieder eine Wahl geben, die so durchgeführt wird wie diese. Es sollte nie wieder eine amerikanische Wahl ohne vollständige Transparenz geben.

Jan Jekielek: Sidney Powell, schön, dass Sie wieder dabei waren.

Sidney Powell: Vielen Dank, Jan.

Dieses Interview wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit gekürzt.

Der Originalartikel erschien auf The Epoch Times USA Edition: Exclusive: Sidney Powell on Election Lawsuits, Supreme Court Decision, and the Flynn Case  (Deutsche Bearbeitung mk)

 



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