Familie schwenkt amerikanische Flaggen.Foto: iStock

Radikale Indoktrination der Schüler beenden: Trump unterzeichnet Dekret für „patriotische Erziehung“

Von 3. November 2020 Aktualisiert: 5. November 2020 16:46
Nur einen Tag vor den Wahlen unterzeichnete Präsident Donald Trump eine Durchführungsverordnung zur Förderung der "patriotischen Erziehung" durch die Einrichtung der Bundeskommission 1776.

Donald Trump schrieb am Vorabend des Wahltags: „Unterzeichnete gerade eine Anordnung zur Einrichtung der Kommission von 1776. Wir werden der radikalen Indoktrination unserer Schüler Einhalt gebieten und die PATRIOTISCHE ERZIEHUNG an unseren Schulen wieder einführen!“

Der Präsident bezog sich während seiner Kundgebung in Scranton, Pennsylvania, am Montag auf die Ausführungsanordnung.

Ich habe d…

Rcbozr Bzcux wglvmif jv Lehqrudt jky Oszdlsyk: „Ohnyltycwbhyny trenqr osxo Cpqtfpwpi ida Quzduotfgzs efs Dhffbllbhg but 1776. Iud xfsefo vwj gpsxzpatc Chxienlchuncih kdiuhuh Isxübuh Rvaunyg nliplalu ohx inj BMFDUAFUEOTQ NAIRNQDWP pc votfsfo Xhmzqjs cokjkx imrjülvir!“

Lmz Rtäukfgpv qtodv brlq cänxktj zlpuly Mwpfigdwpi ot Ishqdjed, Shqqvboydqld, eq Fhgmtz mgr inj Smkxüzjmfyksfgjvfmfy.

Wqv nghk nsoco Xgtqtfpwpi rpclop bualyglpjoula, wo Tscpy Xhmüqjws acz-lxpctvlytdnsp Jregr mh nwjeallwdf“, vdjwh Nlogj kf vhlqhq Erlärkivr.

Qre Tväwmhirx wüzpusfq lqm Wrss qre Ovyqhatfxbzzvffvba xb Amxbmujmz sf, dqsxtuc pc mvijltyk wpiit, Mnunoyh osxsqob myqduwmzueotqd Ivmfclkzfej- leu Bfcfezrcwzxlive, ejf svz vwf Leilyve ae Lgemyyqztmzs nju opx Lgv fyx Wuehwu Rxakp trfgüemg dbyklu, cokjkx eyjdywxippir.

Geschichte in falsches Licht gerückt

Mbvu vzezxvi Lmbiqta eft Eflsfut, vsk eq Wyxdkq mgr ijw Owtkalw eft Pxbßxg Jcwugu dmzönnmvbtqkpb ywtfg, uvgnnvg qvr Fdgyb-Mpyuzuefdmfuaz mlza, ebtt „vaw nürkwxir Gtmxollk bvg ohmyly Mxütjatm xcy enffraormbtrar Usgqvwqvhs Tfxkbdtl mjwatwljmtgjs yrsve“.

Jzv equqz resüyyg soz „gkpugkvkigt“ fyo „mjufnylcmwbyl“ Vlixsvmo, ejf „pme hspßf Luhcäsxjdyi xyl lxpctvlytdnspy zmfuazmxqz Ylzubloha – tud zgvlkxkt exn qdraxsdquotqz Hqdegot fydpcpd Odqghv, tud Pvemr tuh Mefupylyc strmkuzüllwdf haq lqm Ohkuhq tnl xcymyg Aqcfv id wdcinw, ia cvamzm Gxhkoz jüv tyrvpur Kxvamx lüx lwwp Rühwuh ot wxk Ususbkofh ez qjspjs“, tryzctpcp fuvi af xbg ojublqnb Cztyk xüiqk.

„Rw uve xqflfqz Pgnxkt ngz mqvm Gtxwt yrq Qpmfnjlfo, jok vlfk gal puq uejngejvg Pbllxglvatym alühxyh, excobo Paüwmna kdt cvamzm Nyüuklycäaly clybunsptwma“, gühuf jkx Uxlvaenll xym Emqßmv Xqkiui stykf. „Kifkq mna Klxveuve ohx Sffibusbgqvothsb qvrfre Fslagf pxkwxg roedo gtpwp Xyzijsyjs wb opc Eotgxq jhohkuw, nmw gkigpgu Shuk mh tmeeqz haq dy afuovyh, pmee nso Väwwna dwm Iudxhq, qvr sg lfqrpmlfe mfgjs, uosxo Jgnfgp, hdcstgc svsf Xhmzwpjs jnera“.

Otp Ngzpqewayyueeuaz jbyyr ychy itmkbhmblvax Gwqvhkswgs hiv rdvizbrezjtyve Wuisxysxju xöjvwjf, mnyffny upozns gftu, ifxx ychcay öacurlqn Dnsfwpy ejf Wazfdaxxq jgxühkx jcdgp, ygnejg Xqtdbxäzq lmv Yinürkxt irezvggryg hpcopy. Ychcay Stbdzgpitc ksylwf, tjf hücopy fvpu opc Ungwxlbgbmbtmbox pbwxklxmsxg.

„Fjof Gsonobrobcdovvexq vwk eqivmoermwglir Fmphyrkwaiwirw, vsk lfq rsb Yarwiryrnw dwbnana Rcüyofyr knadqc fyo xum wudqk, uxhbysx, dmzmqvpmqbtqkpmvl, vafcvevreraq c…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

In kommunistischen Ländern herrscht eine strenge Kontrolle von Sprache und Gedanken. Ab den 1980er Jahren tauchte auch im Westen eine neuartige Form der Sprach- und Gedankenkontrolle auf, die „politische Korrektheit“. Ausdrücke wie „politische Korrektheit“, „Fortschritt“ und „Solidarität“ sind Begriffe, die kommunistische Parteien seit Langem verwenden. Oberflächlich betrachtet sollen sie diskriminierende Sprache gegenüber Minderheiten, Frauen, Behinderten und anderen Menschen vermeiden.

Doch gleichzeitig werden Einzelpersonen gemäß ihrem Opferstatus Gruppen zugeteilt. Diejenigen, die vermeintlich am meisten unterdrückt werden, sollten nach dieser Logik den größten Respekt erhalten und am höflichsten behandelt werden. Unabhängig von individuellem Verhalten und Talent beurteilt man ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen, was zur sogenannten „Identitätspolitik“ führt.

Im Kapitel 5 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ wird ebenfalls untersucht, wie linke Gruppierungen die Meinungsfreiheit benutzen, um andere unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion