Trump warnt bei UNO: „Gespenst des Sozialismus“ ist eine ernsthafte Bedrohung für die Welt

Von 25. September 2019 Aktualisiert: 25. September 2019 16:08
Bei der 74. UN-Vollversammlung sprach der US-Präsident vor den Regierungschefs über die Wichtigkeit von Patriotismus und der Gefährlichkeit des Sozialismus und des Kommunismus.

US-Präsident Donald Trump warnte die Regierungs- und Staatschefs der Welt vor dem „Gespenst des Sozialismus“ und nannte es eine der größten Herausforderungen für die Nationen. „Es ist der Zerstörer von Nationen und Zerstörer von Gesellschaften“, sagte Trump am 24. September in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung in New York.

„Die Ereignisse in Venezuela erinnern uns alle daran, dass es beim Sozialismus und Kommunismus nicht um Gerechtigkeit geht, es geht nicht um Gleichheit, es geht nicht darum, die Menschen aus der Armut zu ziehen. Und es geht sicherlich nicht um das Wohl des Landes“, so Trump.

Dem Sozialismus und Kommunismus geht es nur um eines: Macht für die herrschende Klasse.“

Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben sich diese Woche in New York zur 74. Sitzung der UN-Vollversammlung getroffen. In seiner Rede wiederholte Trump sein Versprechen, die Vereinigten Staaten „nie ein sozialistisches Land“ werden zu lassen.

Trump hat die US-Demokraten wiederholt dafür kritisiert, den „radikalen Sozialismus“ in den Vereinigten Staaten angenommen zu haben. Der Präsident verurteilte eine breite Auswahl von Vorschlägen der Demokraten, wie die „offenen Grenzen“, „Krankenversicherung für alle“ und den „Green New Deal“. Er nannte die Vorhaben eine „extreme, destruktive und gefährliche Agenda“.

Auf einer geschlossenen republikanischen Jahreskonferenz am 12. September forderte Trump die republikanischen Abgeordneten dazu auf, „wie die Hölle zu kämpfen“ – um die Wahl 2020 zu gewinnen und den wachsenden Sozialismus in den Vereinigten Staaten zu besiegen.

Trump betonte in seiner Rede vor der Vollversammlung, dass der Sozialismus und der Kommunismus im letzten Jahrhundert 100 Millionen Menschen getötet hat. Gleichzeitig verurteilte er die derzeitige „brutale Unterdrückung“ der Menschen in Kuba, Nicaragua und Venezuela.

Der Diktator Maduro ist eine kubanische Marionette, die geschützt von kubanischen Leibwächtern, sich vor seinem eigenen Volk versteckt“, so Trump.

„Diese totalitären Ideologien in Kombination mit moderner Technologie haben die Macht, neue und beunruhigende Formen der Unterdrückung und Herrschaft auszuüben“, betonte er. Auch verteidigte der Staatschef die jüngste US-Politik, die eine verstärkte Überprüfung ausländischer Technologien und Investitionen in den USA fordert.

Geschichte, Kultur und Erbe

Zudem zeigte Trump mit dem Finger auf die Sozialen-Medien-Giganten, die Medien und die akademischen Institutionen.

Er warf den Sozialen-Medien-Unternehmen vor, immense Macht erlangt zu haben und Menschen zum Schweigen zu bringen. „Eine kleine Anzahl von Sozialen-Media-Plattformen gewinnt immense Macht über das, was wir sehen können und was wir sagen dürfen“, so Trump.

Medien und akademische Institutionen treiben pauschale Angriffe auf unsere Geschichte, Traditionen und Werte voran.“

Trump verteidigte Traditionen und Bräuche und bat die Regierungschefs, die „Geschichte, Kultur und das Erbe“ ihrer Länder zu schützen und zu schätzen. „Die freie Welt muss ihre nationalen Fundamente annehmen. Sie darf nicht versuchen, sie auszulöschen oder zu ersetzen“, sagte er.

„Wenn du Freiheit willst, sei stolz auf dein Land. Wenn du Demokratie willst, behalte deine Souveränität. Und wenn du Frieden willst, dann liebe dein Land.“

Der Originalartikel erschien in The Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von rm)
Originalfassung: Trump at the UN Declares ‘Specter of Socialism’ a Serious Threat to the World

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