Kölner Sex-Attacken: Was ist über die Täter bekannt?

Epoch Times5. Januar 2016 Aktualisiert: 8. Juli 2016 3:56
Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln kommt die Wahrheit stückchenweise ans Tageslicht. Offiziell wurde noch nichts über die Täter ausgesagt. Nordafrikanische Täter aus Marokko, Algerien und Tunesien – das sagte jedoch ein Ermittler der Kölner Polizei der Zeitung Express.

Ob sie in Banden organisiert waren, sich abgesprochen hatten oder die Situation einfach so durch einige Übermütige entgleist ist? Das ist nach dieser verheerenden Nacht die Frage.

Laut Polizei gebe es immer noch keine konkreten Täter-Hinweise oder die Herkunft der Migranten. Die Videos zeigen junge Männer mit nordafrikanischem Aussehen, schreibt der Express. Sie sollen französisch und arabisch gesprochen haben. Ein Ermittler sagte dem Blatt: "Die Täter waren im Schnitt Mitte zwanzig und kamen offenbar aus Marokko, Algerien und Tunesien. Wie sie nach Köln gekommen sind, wissen wir nicht."

Der Kölner Express meldete am Sonntag Nachmittag, dass eine bestimmte Gruppe nordafrikanischer Männer bereits vor zwei Jahren in Köln auffällig wurde und zumeist mit Messern bewaffnet unterwegs sei. Hier wird ein Ermittler zitiert: "Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge." Aus dieser Sicht bekommt der Ruf von NRW-Innenminister Jäger, der eine Bestrafung der Täter forderte, einen faden Beigeschmack: "Das sind wir den Frauen schuldig und zugleich den nordafrikanischen Flüchtlingen, die friedlich bei uns leben wollen." 

Bisher hätten sich 80 geschädigte Personen gemeldet, die Dunkelziffer werde jedoch viel höher eingeschätzt, so die Polizei.

Abschiebung erst bei Mord oder Totschlag

Schon die Lageberichte zur Migranten-Kriminalität in Sachsen [HIER] und Baden-Württemberg [HIER] werfen die Frage auf, warum es soviele Intensivtäter bestimmter Nationalitäten gibt und die Polizei ihnen scheinbar machtlos gegenüber steht. In manchen Statistiken verbirgt sich dieses Detail darin, dass die Anzahl der Asylbewerber aus diesen Ländern im Vergleich mit anderen Nationen geringer ist, allerdings die Kriminalitätsrate innerhalb der Gruppe sehr hoch ist.

Im Übrigen droht den Tätern, sofern sich Flüchtlinge oder Asylbewerber unter ihnen befanden, keine Abschiebung in ihr Heimatland. Dies könne derzeit nur bei schweren Straftaten, wie Mord oder Totschlag geschehen, so der Express, nicht aber bei sexueller Nötigung oder Trickdiebstahl. Bei Ausländern mit Duldungsstatus würden schon Haftstrafen ab einem Jahr ausreichen, um sie abschieben zu können. (sm)

Bandenhafte Migranten, Opfer, Augenzeugen und Offizielle…

https://youtube.com/watch?v=2g_8CLxv–c

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