Malerei "Parsing Bill," von Petrina Ryan-Kleid, daneben Hillary Clinton 2009 in blauem Kleid. Screenshot/Foto: Ron Sachs-Pool/Getty Images

Brisantes Bild im Epstein-Haus entdeckt: Bill Clinton in blauem Kleid und roten Stöckelschuhen

Epoch Times15. August 2019 Aktualisiert: 15. August 2019 19:47
Jeffrey Epstein hatte ein bizarres Porträt von Bill Clinton in einem Kleid, das in seiner Manhattan-Villa hängt. DailyMail enthüllt die Fotos.

Das Bild, das den ehemaligen Präsidenten darstellt, der anscheinend auf einem Sessel im Oval Office liegt, rote Absätze trägt und suggestiv in einem blauen Kleid posiert, befand sich in einem Raum neben der Treppe im Hause von Jeffrey Epstein in der Upper East Side in Manhattan.

Das Kleid ähnelt auffallend dem Kleid, das Hillary Clinton bei den Kennedy Center Honors 2009 trug.

Das Originalbild heißt „Parsing Bill“ und stammt von der australisch-amerikanischen Künstlerin Petrina Ryan-Kleid, die ebenfalls in Manhattan lebt. Es ist unklar, ob Epstein das Original erworben hat oder einen Druck anfertigen ließ.

Das Gemälde wurde im Oktober 2012 heimlich aufgenommen, vier Jahre nachdem Epstein den „Schätzchendeal“ für die Prostitution einer Minderjährigen abgeschlossen hatte und sieben Jahre bevor ihm vorgeworfen wurde, einen Sexhandelsring mit minderjährigen Mädchen geführt zu haben.

Die Quelle, die darum bat, anonym zu bleiben, besuchte Epstein, um einen Geschäftsvorschlag zu präsentieren. Die Frau sagte, dass sie schockiert gewesen war, als sie das Porträt durch eine offene Tür sah, als sie mit ihrem Geschäftspartner durch das prunktvolle Haus ging.

Sie sagte zu DailyMail: „Es war absolut Bill Clinton. Es war schockierend – es war definitiv ein Bild von ihm. Es war ein sehr provokantes, sexuelles Bild. Er trug Absätze, ein blaues Kleid und seine Hand war in einer seltsamen Position.“

(rm)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion