Klagen aus Nepal und Bangladesch gegen die Klimapolitik der Bundesregierung eingereicht

Epoch Times15. Januar 2020 Aktualisiert: 15. Januar 2020 17:44
"Mangelhafte Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland betreffen nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik, sondern alle Menschen - bereits heute, aber auch zukünftig", erklärte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Mittwoch.

Gegen die Klimapolitik der Bundesregierung sind weitere Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht worden. Eine Klage werde von 15 Betroffenen aus Bangladesch und Nepal getragen, teilte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Mittwoch mit.

Die beiden Staaten gehörten zu den „unmittelbar von der Klimakrise bedrohten Ländern“. Eine weitere Klage wurde demnach von zehn Kindern und jungen Leuten aus Deutschland eingereicht, „die die Folgen der Klimakrise zukünftig hart treffen werden“.

Die DUH unterstützt die beiden Verfassungsbeschwerden, die den Angaben zufolge am Freitag in Karlsruhe eingereicht wurden. Sie richten sich gegen das „unzureichende Klimaschutzgesetz“ der Bundesregierung.

„Mangelhafte Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland betreffen nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik, sondern alle Menschen – bereits heute, aber auch zukünftig“, erklärte die DUH.

Auf einer Pressekonferenz in Berlin wurde außerdem noch eine weitere Klimaklage angekündigt. Hinter dieser steht unter anderem die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer.

Mitzeichner sind außerdem mehrere Jugendliche, unter anderem von der Nordseeinsel Langeoog. Die Organisationen Greenpeace und Germanwatch unterstützen diese Verfassungsbeschwerde. (afp)



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Die Anhänger der Theorie des „menschengemachten Klimawandels“ behaupten, dass diese Schlussfolgerung durch wissenschaftlichen Konsens erreicht wurde oder bereits wissenschaftlich abgesichert ist – doch dem ist nicht so. Für einige Umweltschützer gelten Menschen, die diese Schlussfolgerung ablehnen, nicht nur als wissenschaftsfeindlich, sondern auch als Anti-Humanisten. Der Physiker Michael Griffin, ein ehemaliger NASA-Administrator, sagte in einem Interview mit National Public Radio (NPR) im Jahr 2007:

Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Globalisierung – dass ein Trend zur globalen Erwärmung besteht. Ich bin mir nicht sicher, ob es berechtigt ist zu sagen, dass es ein Problem ist, mit dem wir ringen müssen. Wenn man davon ausgeht, dass es ein Problem ist, geht man davon aus, dass der Zustand des Erdklimas heute das optimale Klima ist, das beste Klima, das wir haben oder jemals hatten, und dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um sicherzustellen, dass es sich nicht ändert.

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