Die goldene Grabmaske des Agamemnon, lässt den Reichtum der mykenischen Kultur erahnen, der laut neuesten Forschungen auf fossilen Rohstoffen beruht.
Die "Goldmaske des Agamemnon" lässt den Reichtum der mykenischen Kultur erahnen, der laut neuesten Forschungen auf fossilen Rohstoffen beruht.Foto: iStock / Wikimedia Commons, CC BY 2.0, Bildmontage: Epoch Times

Durch fossile Rohstoffe zur Hochkultur: Griechen nutzten vor 3.000 Jahren Braunkohle

Von 4. Februar 2022 Aktualisiert: 4. Februar 2022 10:21
Archäologen belegen Nutzung von Braunkohle für Brennöfen im bronzezeitlichen Griechenland vor mehr als 3.000 Jahren und damit 1.000 Jahre früher als bisher bekannt. Das legt jedoch auch nahe, dass der wirtschaftliche und kulturelle Aufschwung der Griechen in fossilen Rohstoffen gründet.

Die mykenische Kultur in Griechenland ist vielen Menschen aufgrund ihres Reichtums bekannt. Besonders berühmt sind dabei Kunstwerke wie die „Goldmaske des Agamemnon“. Doch sie ist auch jene Kultur, welche erstmals in Europa Schrift verwendete und in Massenproduktion hergestellte Waren exportierte. Am beliebtesten waren aufwendige Keramikgefäße sowie Schmuck, Schwerter und Gefäß…

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Antike Rückstände noch heute erhalten

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