Der chinesische Präsident Xi Jinping (L) und Sambias Präsident Edgar Chagwa Lungu (R) in der "Großen Halle des Volkes" am 30. März 2015 in Peking, China. Foto von Feng Li/Getty Images

Chinas „Seidenstraßen-Projekt“ gefährdet Souveränität afrikanischer Staaten

Von 9. Januar 2020 Aktualisiert: 13. Januar 2020 20:55
Die "Schuldenfallen-Diplomatie" Chinas in Afrika gerät weltweit immer mehr in Kritik. Sambia läuft Gefahr, seine Souveränität an China zu verlieren, da China nationale Vermögenswerte beschlagnahmen wird, sobald die Regierung mit ihren Krediten in Verzug gerät.

Frankreich, die USA und das Vereinigte Königreich wurden kritisiert, weil sie Afrika in früheren Zeiten ausgebeutet haben. Heute wird diese Rolle vom chinesischen Regime gespielt, schreibt Fan Yu in der englischen Epoch Times. Doch die afrikanischen Länder sind immer weniger damit einverstanden, wie die Pekinger Führung mit ihnen umgeht. Di…

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Die „Schuldenfallen-Diplomatie“ Chinas

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