Fluoride in Wasser und Zahnpflegemitteln so toxisch wie Quecksilber – kein Nutzen für Zahngesundheit

Epoch Times16. April 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 21:03
Laut einem Bericht von The Lancet, der im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, ist Fluorid ein Neurotoxin (Nervengift) in der gleichen Kategorie, wie Quecksilber, Blei und Arsen. Wasserfluoridierung erweist sich als nutzlos für Zahngesundheit, senkt den IQ bei Kindern.

Laut einem Bericht von The Lancet, der im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, ist Fluorid ein Neurotoxin (Nervengift) in der gleichen Kategorie, wie Quecksilber, Blei und Arsen.

Der Status von Fluorid als ein Neurotoxin ist unter Medizinern nicht besonders neu oder kontrovers. Diese Tatsache wird aber nicht öffentlich diskutiert, vor allem wegen der politischen Absichten der Dentalindustrie, Fluoride in Zahnpasta und öffentlichem Trinkwasser zu propagieren. Die Gegner der Fluoridierung hoffen, dass die erneute Publikation des Lancet Artikels von 2014 – veröffentlicht von der ältesten und renommiertesten medizinischen Zeitschrift der Welt – dazu beitragen wird, die wachsende Bewegung zu stärken, Fluoride aus dem Trinkwasser zu entfernen.

"Pandemie" an Hirnschäden

Der in der März Ausgabe 2014 veröffentlichte Artikel von The-Lancet-Neurology, ist eine systematische Überprüfung der bekannten großen Industriechemikalien, die als Neurotoxine (Nervengifte) wirken. Die Forschungsarbeit beginnt mit der Feststellung, dass eine vorherige Überprüfung durch die gleichen Forscher einen eindrücklichen wissenschaftlichen Beweis erbracht hatte, dass fünf separate (aber ähnliche) Industriechemikalien wie Neurotoxine funktionieren: Blei, Methylquecksilber, Arsen, polychlorierte Biphenyle (PCB) und Toluol (in Farbverdünner verwendet, Klebstoffe und Tierfutter).

Die neue Überprüfung erweitert diese Liste um sechs Chemikalien: Fluorid, Mangan, Chlorpyrifos, Dichlorodiphenyltrichloroethane (DDT), Perchlorethylen (PERC) und polybromierte Diphenylether (PBDE). Weitere Industrie-Neurotoxine werden sicherlich noch in der Zukunft entdeckt werden, ergänzten die Forscher.

Die Forscher verbinden diese Chemikalien ausdrücklich mit einem ständigen Anstieg der Entwicklung von Nervenschäden einschließlich Autismus, Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS), Legasthenie und anderen kognitiven Beeinträchtigungen; sie nennen die Situation eine "Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität."

Sie kritisieren auch die staatliche Aufsichtsstruktur für Gifte in den USA keine Sicherheitsprüfung für Industriechemikalien zu fordern und ein unglaublich hohes Maß an Schadensbeweisen zu verlangen, bevor eine Regulierung stattfinden kann.

„Von ungeprüften Chemikalien sollte nicht angenommen werden, dass sie für die Entwicklung des Gehirns sicher sind. Chemikalien, die schon verwendet werden und alle neuen Chemikalien, müssen daher auf Entwicklungsneurotoxizität getestet werden", schrieb The Lancet.

Sie  fordern eine globale Anstrengung, das hohe Aufkommen an industriellen Neurotoxinen (Nervengiften) zu bekämpfen. "Um diese Anstrengungen zu koordinieren und die Übermittlung von wissenschaftlicher Erkenntnis in Prävention zu beschleunigen, schlagen wir die dringende Bildung einer neuen internationalen Überwachungsstelle vor", schrieben sie.

Alle schaden, keine nützen

Das Gespenst der Neurotoxizität verstärkt in den USA die Sorgen über die dort weit verbreitete Praxis der Zugabe von Fluorid in die öffentliche Wasserversorgung (im Gegensatz dazu ist diese Praxis selten oder sogar in den meisten europäischen Ländern und vielen anderen reichen Ländern verboten).

Neue Forschungsarbeiten erkennen nicht nur von Fluorid, sondern Wasser-Fluoridierung im speziellen, eine Verbindung mit Hirnschädigungen. Eine 2013 von Forschern der Harvard University durchgeführte Meta-Analyse, zeigte deutlich niedrigere IQ Werte bei Kindern, die in Gebieten mit hoch-fluoridierter Wasserversorgung leben, als bei Kindern in Gebieten mit niedrigem Fluoridgehalt im Wasser.

Neurotoxizität ist nicht das einzige bekannte Gesundheitsrisiko von Fluorid-Exposition. Die Aufnahme einer relativ geringen Menge an Fluorid kann tödlich sein und langfristige Exposition mit fluoridiertem Wasser wurde mit einer Form von Zahnverfärbungen, Dentalfluorose genannt, verbunden. Fluorid kann auch die Schilddrüse schädigen und eine Studie von 2006 verknüpft die Aussetzung mit fluoridiertem Wasser mit einer seltenen Form von Knochenkrebs, dem Osteosarkom.

Diese neuen Erkenntnisse stellen auch zunehmend die Gültigkeit der früheren Studien in Frage, die fluoridiertes Wasser mit einer verbesserten Zahngesundheit verbinden.

"Fluoridierung ist nicht mehr wirksam", sagte Hardy Limeback, Leiter des präventiven Zahnmedizin-Programms der University-of-Toronto. Limeback war 2010 an einer Studie beteiligt, die keinen Nutzen für die Zahngesundheit durch Fluoridierung gefunden hatte.

In Anbetracht der nun bekannten Risiken von Fluoriden, benannte Limeback die Fluoridierung  als "mehr schädlich als nützlich."
Ist es ein Wunder, dass viele Gemeinden in den Vereinigten Staaten immer mehr drängen, Fluoride aus ihrer Wasserversorgung herauszunehmen?

(NaturalNews/mh)

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