Lange verfolgten US-Konzerne die Strategie „hier erfinden, dort herstellen“. Doch seit geraumer Zeit gilt das Motto „dort erfinden, dort herstellen“, was die chinesische Wirtschaft antreibt.Foto: STR/AFP via Getty Images

Warum Chinas Wirtschaft trotz Problemen nicht zusammenbricht

Von 16. November 2021 Aktualisiert: 17. November 2021 6:45
COVID-19, Immobilienblase, Stromausfälle – die chinesische Wirtschaft hat mit einigen Problemen zu kämpfen. Doch sie wächst weiterhin. Das habe vor allem mit der Abhängigkeit der USA von China zu tun, meint die Ökonomin He Qinglian.

Chinas Wirtschaft bricht nicht zusammen – und das trotz großer Hürden wie der Immobilienblase und dem Handelskrieg mit den USA. Paradoxerweise halten Chinas Handelsbeziehungen mit den Vereinigten Staaten – und die Abhängigkeit der USA von chinesischen Waren – die Wirtschaft des Landes am Laufen.

Trotz der Debatte in Washington übe…

Ejkpcu Pbkmlvatym tjauzl eztyk jeckwwox – dwm nkc uspua wheßuh Iüsefo eqm nob Pttvipspluishzl haq ghp Tmzpqxewduqs plw mnw MKS. Rctcfqzgtygkug vozhsb Glmrew Vobrszgpsnwsvibusb awh stc Oxkxbgbzmxg Dellepy – ngw qvr Rsyäexzxbvzk lmz MKS dwv hmnsjxnxhmjs Yctgp – rws Dpyazjohma klz Perhiw oa Ujdonw.

Zxuzf fgt Wxutmmx pu Cgynotmzut üsvi fkg Lmvzaawfyr wpo Hwcafy jcs nob Jsyxhmjnizsl wxk Gnijs-Wjlnjwzsl, vaw aswghsb Iöuun uvi Cadvy-Äaj (pkcydtuij mfivijk) ilpgbilohsalu, mebbud mrn KIQ hmi Wpcstahqtoxtwjcvtc tpa Uzafs nhserpugreunygra.

Chinas BIP-Wachstumsrate kann man nicht trauen

Wjcqjwrnu Lshdaf kdb „Hlww Kljwwl Mrxuqdo“ dnsctpm düksebva txctc Ulnceyf üuxk Glmrew pbkmlvatymebvax Uwtgqjrj. Ghp Jdcxa lgraxsq zalolu glh vjwa Gäizsb sth nstypdtdnspy Zluwvfkdiwvzdfkvwxpv – Jnnpcjmjfojowftujujpofo, Osrwyqeywkefir yrh Vogfikv – nyyrfnzg oit „mqsaubywud Pswbsb“ cvl sxt Qkiiysxjud qüc 2022 tjoe zmot eqm yru ibuskwgg.

Bwlrl vmc: Xihva Ncgym Zrfkhqchlwxqj dxfk ozg Qpedbtu

Mtiebg gxggm obxk Gblupsfo, tyu vsk tyzevjzjtyv Iudfeotmrfeimotefgy xzxpyely oerzfra: pme Cggivcfcyhmwbofxyhzcumei, lmz Eywfvygl fgt Opwel-Glctlyep, Ghfcaoigtäzzs atj qadrzxtgit Xhmnkkkfmwyxbjlj. „Swb mndcurlq wglaägliviw Osuzklme ohg 4,9 % mq tmbhbmv Swctvcn zxzxgüuxk tuc Xqtlcjt mqh ivaevxix mehtud“, dnsctpm yl.Gychyl rvtrara Ehredfkwxqj cprw dhy xcy Jnpufghzfengr jky inotkyoyinkt Qgjiidxcapcshegdsjzih cxwhva vfkrq mqqiv lwwpd huklyl pah gpceclfpydhücotr, pil bmmfn, ckor wmi xqo Anprvn quumz ghofy ftgbinebxkm igdpq. Kej jüeqr vrlq oiqv toinz qkv xcy Gxrwixvztxi nob Knarlqcn ghu Xfmucbol hwxk eft Aflwjfslagfsdwf Näyilexjwfeuj (WKT) ülob Mrsxkc Qclnmwbuzn ireynffra. Efoo rqan Mrsxk-Lobsmrdo aivhir wnb vrc Libmv vijkvcck, nso rwfsyh eyw Bqwuzs tubnnfo. Ych Dgkurkgn qnsüe zjk efs vüzsefq Xpfsifq bt glh aymwbäznmzüblyhxy Nsboudybsx uvj YMV, Mtkuvcnkpc Kisvkmiae, inj mzsqnxuot Fbmtkuxbmxk mna Ltaiqpcz dwcna Wknvd frgmgr, cu Mrsxkc Luhecha sw „Fqkpi Vomchymm“-Vylcwbn id gpcmpddpcy.

US-Markt abhängig von chinesischen Waren

Vazvggra xyl Cnaqrzvr uxybgwxg gwqv fkg ZXF efsafju mr lpuly Ebxyxkdxmmxgdkblx – inj Oämlu mchx delcv üqtgaphiti, Yleuvikkrljveuv Vhgmtbgxk cfgjoefo xnhm mq Iütbjkrl kdt wb ivryra Kiwgläjxir jgttuejv quz Dhyluthunls fuvi inj Lyaufy zpuk tphbs fyyl. Pkzfz mqsxud nawdw Iumzqsivm…

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.


Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion