Symbolbild.Foto: iStock

„Hase, Du bleibst hier!“ – Die Geschichte des angeblichen Hetzjagd-Videos von Chemnitz geht weiter

Epoch Times17. November 2018 Aktualisiert: 18. November 2018 11:56
Wie war das noch mal mit den angeblichen Hetzjagden von Chemnitz? Das "Hase"-Video und seine Geschichte wird nun weitererzählt. Puzzle-Stücke fügen sich zusammen ...

Ein Mord, Menschen in Trauer und in Wut gehen auf die Straßen von Chemnitz, demonstrieren für Sicherheit und für die Zukunft ihrer Kinder. Sie werden verteufelt und diffamiert: Rechter Mob, Neonazis, Rassisten sollen sie alle sein, Tausende Bürger der Stadt.

Dann, der vermeintliche Beweis: Ein Video taucht auf, das gerade mal ganze 19 Sekunden lang ist. Regierungssprecher Seibert reicht das Video, hochgeladen von einer Antifa-Zelle namens „Zeckenbiss“, als Beweis: Hetzjagden auf Ausländer! Die Kanzlerin sagt: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“

Die regierungstreue Medienmaschinerie legt sich ins Zeug,  schießt aus allen Rohren, mit Kanonen auf Spatzen.

Erste Stimmen aus den hohen Schichten des Staatsapparates wagen es, Bedenken anzumelden, Stimmen bis hin zum Ministerpräsidenten von Sachsen und dem Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes.

Doch nun wurde nach wochenlanger Recherche jene Frau, die das besagte Video filmte, gefunden: „Hase, Du bleibst hier!“

Und damit kommen Informationen ans Tageslicht, was sich vor und nach jenen 19 Sekunden abspielte und was an jenem 26. August wirklich in Chemnitz geschah. Und das war alles andere als eine Hetzjagd.

Am 10. November trafen sich die Frau (35), ihr Mann (38) und ein Journalist in einem Restaurant unter der Bedingung, anonym zu bleiben, aus Angst vor den militanten Antifa-Extremisten von „Zeckenbiss“.

Was die beiden zu erzählen hatten … erzählt der Finder, „Tichys Einblick“, hier am besten selbst …

(sm)

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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