Tanja Böckling.Foto: NTD

„Eine Art Zeitenwende für die Menschheit“

Epoch Times3. Juni 2022 Aktualisiert: 3. Juni 2022 15:16

„Ich bin sehr fasziniert von den Farben und auch von der Leistung der Tänzerinnen und Tänzer“, erzählt Psychologin Tanja Böckling nach den Shen Yun-Aufführung am Donnerstag in Frankfurt am Mai entzückt. Vor allem die Wasserärmel in dem gleichnamigen Stück empfand die Psychologin als sehr harmonisch und sehr schön.

Betroffenheit löste das Stück „Der Irrsinn am Ende der Tage“ in ihr aus. Denn hier wird die noch heute in China andauernde brutale Verfolgung und der Organraub an Falun Gong-Praktizierenden thematisiert.

Mich bewegt das Schicksal der Falun Gong-Anhänger in China sehr und ich finde es sehr schade, dass es im Moment keine offizielle politische Bewegung gibt, um das zu verändern.“

Die traditionellen Werte, die Shen Yun vermittelt, sind ihrer Meinung nach sehr hilfreich.

„Ich denke, dass die Menschen im Moment an einer Kante stehen, vielleicht an einer Art Zeitenwende, in der es darum geht, dass wir uns entscheiden. Wollen wir mehr in die technologische Richtung gehen oder entscheiden wir uns, wirklich Mensch zu sein, miteinander zu leben und auch die spirituelle Ebene zu erreichen.“

„Wir brauchen etwas Göttliches“

Dieter Jüling findet den Bruch zwischen dem heutigen, sehr politischen China und der langen Tradition sehr schade. So freut sich der Maschinenbauingenieur umso mehr, dass er durch Shen Yun einen Einblick in die alte Kultur des Reichs der Mitte erhielt.

Seine Frau Andrea Heinrich-Jüling ist besonders angetan von dem spirituellen Aspekt der göttlich inspirierten Hochkultur des alten China.

Ich finde das sehr schön. Wir Menschen brauchen Spiritualität und etwas Göttliches. Unsere Welt heute zeigt uns das umso mehr.“

In eine ganz andere Welt einzutauchen, geprägt aus intensiven Farben und erhebenden Klängen, war für die Psychotherapeutin ein besonderes Vergnügen. „Ich find’s unglaublich!“ (bs)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

 



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