Trump-Berater: Beweise, dass Virus aus Labor stammt | Frankreich: Impfstoff-Beschaffung zu langsam

Epoch Times5. Januar 2021 Aktualisiert: 5. Januar 2021 19:09

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Neue Beweise, dass Virus aus Labor stammt | Frankreich in Kritik: Impfstoff-Beschaffung zu langsam“ vom Youtube-Kanal „NTD-Deutsch“. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Berater vom Weißen Haus: Beweise, dass Virus aus Labor stammt

Britische Abgeordnete fordern ihre Regierung auf, Behauptungen über den Ursprung des Virus zu untersuchen. Diese Aufforderung folgte, nachdem ein Berater des Weißen Hauses erklärte, dass es weitere Beweise gibt, wonach das KPC-Virus aus einem Labor ausgebrochen ist. 

Matthew Pottinger, der Sicherheitsberater von Präsident Trump, sagte Berichten zufolge britischen Beamten kürzlich in einem Online-Meeting, dass „es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass das Labor der glaubwürdigste Ursprung des Virus ist.“

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums bezeichnete dies als „schlechte Lüge und Gerücht“. Peking behauptet, dass das Virus auf einem Lebensmittelmarkt für Wildtiere entdeckt wurde und vom Tier auf den Menschen übertragen wurde.

Pottinger sagte jedoch: „Selbst etablierte Persönlichkeiten in Peking haben die Geschichte mit dem nassen Markt offen zurückgewiesen.“

Ein ehemaliger britischer Beamter, der an dem Online-Meeting teilnahm, berichtete lokalen Medien, die Argumente von Pottinger verfestigten die Theorie, dass das Virus aus einem Labor ausgebrochen sei.

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

Analyse: Kriegerisches Bündnis zwischen China und Taliban

Ein Analyst behauptet, China könnte sich mit den Taliban verbündet haben, um in Afghanistan Probleme für die USA zu verursachen.

Dies beruht auf bislang unbestätigten Geheimdienstinformationen, denen zufolge China den Rebellen Zahlungen angeboten haben soll, um Amerikaner zu töten.

Ein Analyst führt aus, dass China in den Krieg in Afghanistan auf Seite der Taliban involviert ist. Seine Quellen berichteten ihm, dass es bekannt sei, dass China Ausrüstung an lokale Rebellen verkaufe.

Darüber hinaus könnte jüngsten Berichten zufolge China Zahlungen an Kämpfer in Afghanistan geleistet haben, um amerikanische Soldaten zu töten. Hierzu kommen zudem Schlagzeilen über chinesische Spione, die in dem zentralasiatischen Land operieren und Kontakt zu lokalen terroristischen Gruppen aufnahmen.

„Tatsächlich ist China Teil des Problems in Afghanistan“, so Dr. Anders Corr, Gründer von Corr Analytics.

Dr. Anders Corr ist der Herausgeber des „Journal of Political Risk“ und Gründer von Corr Analytics, das strategische Analysen über internationale Politik fertigt.

Ihm zufolge handelt China wie aus einem Strategiebuch heraus, indem es Probleme für den Gegner durch die Unterstützung von Rebellen kreiert.

Solche Probleme könnten der USA auf diese Weise Zeit und Energie rauben, um weiter gegen China vorzugehen.

Dr. Anders Corr, Gründer von Corr Analytics, erklärt weiter:

„Die USA sind im Grunde das einzige Militär, das China daran hindert, auf militärischer Ebene recht aggressiv und global zu expandieren. (…) Die Vereinigten Staaten könnten dazu verleitet werden, in Afghanistan zu bleiben. Denn eine Beteiligung an einer Intervention im Ausland lässt die USA schlecht aussehen. (…) Und es kostet uns auch ungeheure Summen. Afghanistan, Irak, Syrien – sie werden als eine Art Nahost-Baustellen angesehen, und weil die USA hierin involviert und überstrapaziert sind, sind sie nicht in der Lage, Japan, Taiwan oder das Südchinesische Meer vor Chinas Einfall zu schützen.“

Die USA marschierten 2001, nach dem Anschlag vom 11. September, in Afghanistan ein. Zwei Monate später trat China der WTO (der Welthandelsorganisation) bei und startete das explosive Wachstum, indem es internationalen Handel betrieb, ohne sich an die Regeln zu halten. 

Das Argument für den Beitritt Chinas war zu der Zeit, das chinesische Regime durch wirtschaftliches Engagement zu einer friedlicheren Macht zu machen, getreu dem Motto „Wandel durch Handel“.

„Wirklich, seit 1989 als das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens passierte, hätten wir wissen müssen, dass China in die falsche Richtung geht. Und wir hätten schnell handeln müssen, um sie wirtschaftlich, diplomatisch und militärisch zu isolieren, aber das haben wir nicht getan. Und jetzt zahlen wir den Preis dafür“, so Dr. Anders Corr, Gründer von Corr Analytics.

Hoffen wir, dass die nächste Regierung sicherstellt, dass die USA Chinas Expansion nicht unterstützt, soweit es ein aggressives Land bleibt.

Frankreich in Kritik: Impfstoff langsam bereitgestellt

Aufgrund der langsamen Bereitstellung des Impfstoffes steht Frankreichs Regierung zunehmend unter Druck. Frankreich macht jedoch der Europäischen Union Vorwürfe. 

Der von der deutschen Firma BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff ist der einzige, der von der EU zugelassen ist. Der Vorrat reicht jedoch gerade für ein Drittel der Bevölkerung.

Der Leiter von Frankreichs medizinischer Aufsichtsbehörde führt aus, dass der Moderna-Impfstoff diese Woche ankommen sollte und hierdurch die Bereitstellung beschleunigt werde.

„Es gibt einen Schritt, der nicht in unseren Händen liegt, und der ist die Genehmigung des Impfstoffes für den europäischen Markt. Danach folgen wir sofort“, sagt Mominique le Guludec, Präsidentin der französischen Gesundheitsbehörde.

Frankreich hat ebenso wie viele andere europäische Länder seine Impfkampagne Ende Dezember gestartet. Seitdem wurden in Frankreich jedoch nur 400 Menschen geimpft. In Frankreich gibt es eine starke Bewegung von Impfgegnern.

„Wir sind ein kleiner Schandfleck für andere Länder. Wenn wir uns die Zahlen anderer Länder ansehen und wir nur bei 352 liegen, heißt das, dass es ein Problem gibt“ so Guillaume Charriere, ein Anwohner in Paris.

„Ich denke, die französische Regierung könnte es zügiger machen für diejenigen, die geimpft werden wollen. Aber es ist richtig, dass das französische System generell bürokratisch ist und Dinge nicht vorwärtsgehen“, sagt Camille Pelaratti, eine weitere Pariser Anwohnerin.

Frankreich verzeichnet mehr als 65.000 Todesfälle aufgrund des KPC-Virus. Präsident Emmanuel Macron sagte in seiner Neujahrsansprache, dass jeder, der den Impfstoff in Frankreich bekommen wolle, in der Lage sein sollte, diesen zu erhalten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion