FDP fordert massive Entschädigung der Pendler – 40 Cent ab erstem Kilometer

Epoch Times17. Dezember 2019 Aktualisiert: 17. Dezember 2019 13:53

Die FDP hat eine massive Aufstockung der Pendlerpauschale gefordert, um Verbraucher für die steigenden Kosten für Diesel und Benzin zu entschädigen.

Nötig seien „kurzfristig 40 Cent ab dem ersten Kilometer und in den nächsten Jahren regelmäßige weitere Erhöhungen“, sagte der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Florian Toncar, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Bundesregierung plant in ihrem Klimapaket, die Pauschale ab dem 21. Kilometer von 30 Cent auf 35 Cent zu erhöhen. Ab 2024 sollen dann 38 Cent gelten.

Toncar kritisierte diese Einschränkungen als „absolut willkürlich“. Die Regierung „diskriminiert damit die vielen Millionen Arbeitnehmer, die weniger als 21 Kilometer zur Arbeit zurücklegen und die trotzdem mit massiv steigenden Mobilitätskosten zu kämpfen haben“. Die geplante Besteuerung von CO2 werde den Preisanstieg für Benzin und Diesel „in den nächsten Jahren erheblich beschleunigen“.

Als Kompensation für künftige Mehrbelastungen für Pendler haben sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss auf eine höhere Pendlerpauschale geeinigt. Die Erhöhung soll auf die Jahre 2021 bis 2026 begrenzt werden. (afp)

 

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Die Anhänger der Theorie des „menschengemachten Klimawandels“ behaupten, dass diese Schlussfolgerung durch wissenschaftlichen Konsens erreicht wurde oder bereits wissenschaftlich abgesichert ist – doch dem ist nicht so. Für einige Umweltschützer gelten Menschen, die diese Schlussfolgerung ablehnen, nicht nur als wissenschaftsfeindlich, sondern auch als Anti-Humanisten. Der Physiker Michael Griffin, ein ehemaliger NASA-Administrator, sagte in einem Interview mit National Public Radio (NPR) im Jahr 2007:

Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Globalisierung – dass ein Trend zur globalen Erwärmung besteht. Ich bin mir nicht sicher, ob es berechtigt ist zu sagen, dass es ein Problem ist, mit dem wir ringen müssen. Wenn man davon ausgeht, dass es ein Problem ist, geht man davon aus, dass der Zustand des Erdklimas heute das optimale Klima ist, das beste Klima, das wir haben oder jemals hatten, und dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um sicherzustellen, dass es sich nicht ändert.

Vor allem glaube ich nicht, dass es in der Macht der Menschen liegt, dafür zu sorgen, dass sich das Klima nicht ändert, wie die Millionen Jahre Geschichte gezeigt haben, und zweitens möchte ich wohl fragen, welchen Menschen – wo und wann – das Privileg gewährt werden soll, zu entscheiden, dass dieses besondere Klima, das wir heute hier haben, im Moment das beste Klima für alle übrigen Menschen ist. Ich denke, das ist eine ziemlich arrogante Position, die die Leute einnehmen wollen.

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