Eine Mitarbeiterin stapelt Gesichtsmasken der Kategorie FFP2 vor der Verpackung im Werk von Moldex-Metric, einem deutschen Hersteller von Arbeitsschutzkleidung, in Walddorfhäslach, Süddeutschland, am 20. Januar 2021. Symbolbild.Foto: THOMAS KIENZLE/AFP via Getty Images

Gratis-Masken-Kampagne: Interne Unterlagen bestätigen Spahns „Alleingang“ – FDP fordert Erklärung

Von 19. März 2021 Aktualisiert: 19. März 2021 17:27
Im Winter sollten FFP2-Masken an die Risikogruppen durch die Apotheken verteilt werden. Durch die Aktion kamen manche Apotheker zu einer „gewaltigen Finanzspritze“ – pro Maske wurde vom Bund sechs Euro berechnet. Gesundheitsminister Jens Spahn entschied sich für die Verteilung, obwohl die Fachabteilungen in seinem Ministerium dagegen waren.

Mitte Dezember 2020 bekamen die Apotheker deutschlandweit eine „Finanzspritze“, damit sie kostenlose FFP2-Masken an Risikopatienten verteilen können. Laut internen Unterlagen des Bundesgesundheitsministeriums, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegen, sollen Fachreferate sich gegen die Maskenaktion des Ministeriums ausgesprochen haben. 

Apotheker berichteten, dass „der Einkaufspreis zwischen sechzig und siebzig Cent“ lag, der Bun…

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Fachabteilung ist gegen die Verteilungsaktion

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Coupons statt Briefe – Apotheken statt Direktversand

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