Großeinsatz in Fürstenfeldbruck: Asylbewerber demonstrieren vor Rathaus – ein verletzter Polizist

Epoch Times18. April 2018 Aktualisiert: 18. April 2018 15:14
Eine Gruppe von rund 150 Asylanten marschierte heute am Morgen zum Rathaus in Fürstenfeldbruck und versammelte sich dort. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Heute Morgen kam es zu einem Großeinsatz der Polizei rund um das Rathaus von Fürstenfeldbruck, da Asylbewerber aus dem nahegelegenen Asylbewerberlager am Fliegerhorst dorthin marschierten.

Die rund 150 Asylbewerber, die das Rathaus erreichten, haben aus Unzufriedenheit über die Bedingungen am Asylbewerberheim den Marsch angetreten, der ursprünglich zu einem Park führen sollte. Bereits in der Nacht kam es im Asylbewerberlager zu Tumult.

In Gesprächen zwischen Ordnungskräften und den Wortführern der aufgebrachten Asylbewerbergruppe wurde vereinbart, dass sie in dem Park die Möglichkeit haben sich an die Presse zu wenden. Dort geriet die Lage außer Kontrolle, schreibt der  „Merkur“.

Laut Polizei sind einige Demonstranten extrem aggressiv. Die Polizei setzte auch Motorräder vor Ort ein. Es wurde von körperlichen Auseinandersetzungen, dem Einsatz von Pfefferspray und einem verletzten Polizisten vom Merkur berichtet.

Die Polizei empfahl Autofahrern bis 9 Uhr die Brucker Innenstadt zu umfahren. (er)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion