Jörg Meuthen: In Sachsen ist jeder dritte Libyer kriminell, davon zehn Prozent intensiv

Von 26. Februar 2018 Aktualisiert: 27. Februar 2018 15:55
Eine Anfrage der AfD-Fraktion Sachsen beim Innenministerium des Bundeslandes förderte erschreckende Zahlen zutage. Jörg Meuthen berichtet ...

Eine Anfrage der AfD-Fraktion Sachsen beim Innenministerium von Innenminister Roland Wöller (CDU), brachte Erschreckendes ans Licht. Der AfD-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen veröffentlichte dazu:

Es ist immer wieder erstaunlich, was unsere Parlamentsfraktionen alles ans Licht der Öffentlichkeit befördern: So musste nun der sächsische Innenminister auf Anfrage der AfD-Fraktion Zahlen auf den Tisch legen zu straffälligen Libyern in seinem Bundesland.

Das Ergebnis ist wahrlich desaströs: Jeder dritte – ja, Sie haben richtig gelesen: jeder DRITTE – Libyer im Land Sachsen ist mittlerweile wegen einer Straftat aktenkundig.“

Dies bedeute in absoluten Zahlen vom letzten September, dass von den 2.786 Libyern in Sachsen, 925 als Tatverdächtige ermittelt worden seien.

Mehr als zehn Prozent dieser Tatverdächtigen hätten sogar mindestens fünf Straftaten begangen.

Da sollte man meinen, bei so viel krimineller Energie und den zahlreichen Strafverfahren sollten viele dieser Täter im Gefängnis sitzen. Doch weit gefehlt.

Von den amtlich erfassten 168 libyschen Intensivtätern sitzen übrigens nur 45 im Gefängnis. Wie viele Straftaten darf man sich denn als „Schutzsuchender“ hierzulande leisten, bevor man endlich inhaftiert wird?“

(Jörg Meuthen, AfD)

Der Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland merkte dazu weiter an, dass die „Kuscheljustiz“ das „völlig falsche Signal“ aussende, nämlich dass „hier in Deutschland schon sehr viel passieren muss, bevor man endlich im Gefängnis landet“, so der Politiker und Wirtschaftswissenschaftler, der seit Ende letzten Jahres auch Mitglied des Europäischen Parlaments ist.

Doch solche Zahlen haben nicht nur einen statistischen Wert. Sie spiegeln sich auch auf der Straße wieder, in manchen Regionen dann vielleicht auf extreme Weise:

Kein Wunder, dass sich beispielsweise im Vogtlandkreis die Zunahme von Straftaten durch Intensivtäter in knapp drei Jahren vervierfacht hat! Bei Gewaltdelikten, die den normalen Bürger besonders ängstigen, liegt sogar eine Versechsfachung vor.“

(Jörg Meuthen, MdEP, AfD)


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