Turbo-Alterung auch im Mordfall Mia: Killer Abdul könnte 20 sein – Mindestalter 17,5 Jahre laut Gutachten

Von 20. Februar 2018 Aktualisiert: 20. Februar 2018 18:12
Von vielen geahnt, nun offiziell: Kandels DM-Killer Abdul D. aus Afghanistan ist ganz gewiss ein falscher 15-Jähriger.

Abdul Mobin D., der afghanische Asylbewerber, der kurz nach Weihnachten, am 27. Dezember 2017, im DM-Markt in Kandel seine ex-Freundin Mia Valentin (15) auf bestialische Weise mit einem Messer ermordete, ja regelrecht hinrichtete, log schon, als er gerade erst nach Deutschland kam.

Bei seiner Einreise im April 2016 gab er an, 14 Jahre alt zu sein. Ein genaues Geburtsdatum nannte er nicht, worauf ihm das zuständige Jugendamt in Frankfurt am Main den 1. Januar 2002 als Geburtstag eintrug. So sei es gekommen, dass er und Mia die gleiche Schule besucht hätten, berichtet jetzt die „Bild“.

Ohnehin bezweifelte jeder die Altersangabe des falschen 15-Jährigen. Selbst die Eltern der von dem jungen Afghanen ermordeten Schülerin bezweifelten dies.

Medizinische Gutachter bestimmten nun, fast zwei Monate nach dem Mord das Alter des Täters anhand von Röntgenaufnahmen von Hand, Gebiss und den Schlüsselbeinen des Afghanen. Das Ergebnis:  Abdul D. ist mindestens 17,5 Jahre und höchstens 20 Jahre alt.

Das absolute Mindestalter des Beschuldigten bestimmt der Sachverständige derzeit auf mindestens 17,5 Jahre.“

(Angelika Möhlig, Staatsanwältin)

Screening vom Mai 2016 falsch?

Noch vor geraumer Zeit hieß es, dass die Behörden davon ausgingen, dass der Täter minderjährig sei.

Der „Landkreis Germersheim“ veröffentlichte nach der Mordtat eine Pressemitteilung zum Alter des jungen Afghanen, der „Tagesspiegel“ zitierte daraus:

Die Altersfeststellung des 15-Jährigen erfolgte im Rahmen der vorläufigen Inobhutnahme durch das Jugendamt Frankfurt am 2. Mai 2016. Sowohl die Inaugenscheinnahme als auch das ärztliche Erstscreening sind dokumentiert, wobei eine Varianz von +/- 1 Jahr möglich ist. Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen.“

(PM des Landkreises Germersheim)

Hierzu erläutert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Folgendes:

Im Zuge der vorläufigen Inobhutnahme findet auch das sogenannte Erstscreening statt. Es stellt neben der allgemeinen Prüfung des Gesundheitszustands auch das Alter der Minderjährigen fest. Die dafür verwendeten Methoden reichen von einer reinen Altersschätzung über körperliche Untersuchungen bis hin zu radiologischen Untersuchungen, der Handwurzel, des Gebisses oder des Schlüsselbeins.“

(BAMF)

Die Turbo-Alterung des kleinen Abdul

Offensichtlich hatte auch bei Abdul Mobin D. jener geheimnisvolle Schnellalterungsprozess junger Migranten eingesetzt, dem auch schon Hussein Khavari, der Mörder und Vergewaltiger der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (19) unterlag.

Doch was ist das Geheimnis dieses medizinischen Kuriosums?

Minderjährige Männer und bärtige Kinder

Viele Asylbewerber geben an, Minderjährige zu sein. Warum? Hussein Khavari, der angeklagte Mörder und Vergewaltiger der Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger (19) hat eine einfache und logische Antwort darauf:

Ich sagte aber, dass ich erst 16 sei, um eine bessere Unterbringung zu bekommen, und um in die Schule gehen zu können.“

(Hussein K., angeklagter Mörder und Vergewaltiger)

Dies erläuterte der Afghane zur falschen Altersangabe bei seiner Einreise ohne Papiere im November 2015. Überprüft wurden Husseins Angaben ohnehin nicht.

Laut einem Bericht der „Welt“ sollen gar 43 Prozent der Altersangaben von sogenannten unbegleiteten minderjährigen Migranten unwahr sein. Doch diese Zahl umfasst nur jene, denen man den Betrug nachweisen konnte, denn die auf ihren eigenen Aussagen beruhenden Altersangaben der ohne Papiere eingereisten jungen Migranten werden nur im Zweifelsfall medizinisch geprüft.

Gefährlich: Abgelehnt und noch im Land

Weiterhin wurde bekannt, dass der Asylantrag des ohnehin illegal eingereisten Abdul Mobin D. bereits im Februar 2017 abgelehnt wurde. Damit reiht er sich in die traurige Serie abgelehnter Asylbewerber, die anschließend und noch vor ihrer Abschiebung schwere Straftaten begingen: der Regensburger Prostituierten-Killer, der Bonner Camping-Vergewaltiger, der islamistische Barmbeker Edeka-Killer, der vom IS dirigierte Ansbach-Bomber oder der Afghane, der eine afghanischen Christin in Prien am Chiemsee vor den Augen ihrer Kinder (5, 11) die Kehle aufschlitzte, vor dem Lidl-Markt.

Und nun: Mia, die tote Schülerin vom DM-Markt, unschuldiges Oper des kleinen Abdul aus Afghanistan.

Siehe auch:

Gegen EU-Druck: Dänemark verlängert Grenzkontrollen wegen gefährlichen abgelehnten Migranten aus Deutschland

 

 

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