Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt.Foto: YouTube / Screenshot / Polit Archiv

Wendt über Araberclans in Deutschland: „Hochkriminell, sehr gewalttätig, keine Achtung vor der Polizei“ – Justiz machtlos?

Epoch Times13. August 2016 Aktualisiert: 15. August 2016 10:53
Araberfamilien sind ein deutschlandweites Problem, sagt der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Reiner Wendt. Es hätten sich regelrechte Parallelgesellschaften gebildet "die sich gegenseitig abschirmen". "Die Justiz ist häufig machtlos aber auch manchmal nicht willens tatsächlich durchzugreifen", beklagt Wendt.

In Berlin-Wedding eskalierte unlängst ein Polizeieinsatz wegen eines elfjährigen Mehrfachstraftäters. Als die Polizisten den Jungen, der versuchte ein parkendes Auto zu starten, kontrollieren wollten, kam es zur Ausschreitung.

Eine Menschenmasse darunter auch die Mutter des Elfjährigen, bedrängten die Polizisten und verhielten sich nach deren Aussagen verbal äußerst aggressiv. Laut Polizei fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“, berichtet „Die Welt“. Daraufhin sprachen die Beamten Platzverweise aus und forderten Unterstützung mit Polizeihunden an. Mittels der Hunde gelang es den Einsatzkräften die Lage zu beruhigen.

Polizei schier machtlos gegen arabische Großfamilien

Der Vorfall sei „kein Einzelfall“ gewesen, sagt Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, im Interview mit der Zeitung .

„Das ist alles nichts Ungewöhnliches, dass die Polizei in scheinbar alltäglichen Situationen sich plötzlich einer großen Schar von Personen gegenüber sieht, die sehr gewalttätig sind und immer wieder versuchen polizeiliche Maßnahmen zu verhindern. Die Großfamilien sind gut miteinander vernetzt, hochkriminell, sehr gewalttätig und das ist nicht nur in Berlin so“, erklärt Wendt.

Die Situation in Berlin-Wedding Anfang der Woche sei „sehr gefährlich“ gewesen. Der Personenkreis auf dem Problemkiez, der seit Jahren für Aufsehen sorgt, wäre völlig unüberschaubar. „Auch die Art und Weise der Gewaltanwendung ist teilweise sehr subtil“, so Wendt. Die Polizei wisse auch nicht wie diese Menschen bewaffnet seien. „Das sind Streifenpolizisten die solche Einsätze durchführen. Sie wissen auch nicht wann Verstärkung kommen kann.“

Parallelgesellschaften in Deutschland – keine Seltenheit

Nach dem Vorfall in Berlin seien zwar Strafanzeigen gestellt worden, aber den mutmaßlichen Tätern passiere meist nichts, fährt der Polizeigewerkschaftschef fort. „Die deutsche Justiz greift nicht hart genug durch“.

Die Gerichte würden sehr hohe Anforderungen daran stellen, was jeder Verdächtige zur Tat beigetragen habe. Letztendlich komme es meist zur Einstellungen der Verfahren.

„Wir haben Parallelgesellschaften die sich gegenseitig abschirmen. Die Justiz ist häufig machtlos aber auch manchmal nicht willens tatsächlich durchzugreifen. Diese Leute fordern den Rechtsstaat permanent heraus, haben überhaupt keine Achtung vor der Polizei. Was wir Bürgernähe und rechtsstaatliches Handeln nennen, nennen sie Schwäche und fühlen sich herausgefordert. Sie meinen sie haben Oberwasser und deshalb müsste die Justiz viel härter durchgreifen,“ erklärt Wendt.

Um der Lage Herr zu werden, fordert der Gewerkschaftschef „erheblich mehr Einsatzkräfte“.  Die Verdächtigen müssten beobachtet werden. „Denn sie sind in einem abgeschotteten System. Arabische Großfamilien lassen niemanden hinter ihre Karten gucken.“

Die Observation dieser Leute sei ausgesprochen schwierig und erfordere viel Personal, modernste Technik, Dolmetscher und vieles andere mehr. „Wir brauchen mehr Kapazitäten um diese Leute aus dem Verkehr zu ziehen, denn das ist Schwerkriminalität was hier gemacht wird,“ sagt Wendt.

Er fügt hinzu, dass es diese gewaltbereiten arabischen Großfamilien nicht nur in Berlin, sondern fast flächendeckend in Deutschland gebe, „mit Ausnahme Bayerns vielleicht.“

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