(Alb)-Traum Europa: Junge Flüchtlinge verkaufen ihren Körper – für 10-20 Euro

Von 9. April 2018 Aktualisiert: 10. April 2018 11:51
Viele junge Flüchtlinge kommen mit der großen Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa. Aber in Griechenland angekommen entpuppt sich der Traum als Albtraum.

Europa zeigt sich in der Flüchtlingskrise offen. Politiker sprechen von „moralischen“ Pflichten.

Den Menschen, die vor Krieg und Zerstörung fliehen müsse geholfen werden. Der Gedenke scheint nobel. Die Worte der Regierenden klingen mitfühlend – aber die Realität ist bitter.

Sowohl für die Bürger Europas, als auch für die Flüchtlinge.

Es gibt keine Arbeit für die Neuankömmlinge. Oft nicht einmal genug Aufnahmezentren. Griechenland und andere europäische Länder leiden bereits jetzt unter großer Arbeitslosigkeit. In Deutschland stöhnen die Kommunen.

Die Integration so vieler Menschen aus anderen Kulturkreisen zeigt sich als unmöglich.

Endstation Prostitution

Im krisengeschüttelten Griechenland gibt es für die – teils ganz jungen – Flüchtlinge oft nicht einmal einen sicheren Platz zum Schlafen. In ihren Heimatländern wird ihnen vermittelt Europa sei das Paradies, doch angekommen in Griechenland entpuppt sich das vermeintliche El-Dorado als Hölle.

Um zu überleben, bleibt vielen jungen Flüchtlingen nur eine Möglichkeit: Prostitution. Für 10 bis 20 Euro verkaufen sie ihren Körper an alte Männer. Die Hoffnung auf ein besseres Leben haben viele aufgegeben – was wiederum zu Konflikten unter den jungen Migranten führt. Auch dem radikalen Islam spielt die miserable Lage in die Hände.

Doch wer von den europäischen Politikern übernimmt nun für diese unmenschlichen und für die Gesellschaft gefährlichen Zustände die Verantwortung?

RT begleitete einige in Griechenland gestrandete junge Flüchtlinge aus Syrien, der Türkei und Afghanistan. Ihre Geschichten sind erschütternd.

Sex, Drugs & Refugees: Wie der Traum von Europa über Nacht platzt:

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