Leitartikel: Dem Virus den richtigen Namen geben

Epoch Times24. März 2020 Aktualisiert: 28. Juni 2020 10:31
Die Welt kämpft gegen eine Pandemie, die ihren Ursprung in China nahm. Tausende Menschen sind bereits gestorben – Hunderttausende infiziert. Die Folgen für die Weltwirtschaft sind katastrophal. Die KP Chinas wusste schon im Dezember über den Ausbruch der Seuche Bescheid, informierte die Weltgemeinschaft jedoch nicht. Das machte die Pandemie erst möglich. Vor allem in den USA findet eine Diskussion über die korrekte Bezeichnung des Virus statt. Geben wir dem Virus einen neuen, passenderen Namen: KPC-Virus.

Das Coronavirus aus dem kommunistischen China hat eine weltweite Pandemie verursacht. Nun gibt es viele Diskussionen darüber, wie man das Virus nennen soll. Die Kommunistische Partei Chinas bevorzugt die Bezeichnung „neuartiges Coronavirus“. Andere bezeichnen die Lungenseuche nach seinem Ursprungsort – also „Wuhan-Virus“. Dies ist bei der Benennung von Krankheiten auch üblich. Kommentare der „Washington Post“ und der „Hongkong Free Press“ fordern einen anderen Namen: „CCP-Virus“ (auf Deutsch: „KPC oder KPCh-Virus“).

Dieser Name brandmarkt die KP Chinas für ihre mutwillige Missachtung von menschlichem Leben und die daraus resultierende Ausbreitung der Lungenseuche – bis hin zur Pandemie. Die rücksichtslose Politik der Kommunistischen Partei hat zahlreiche Länder der Welt gefährdet und zu weit verbreiteter Angst geführt. Zudem zerstört sie die Wirtschaft der Länder, die nun mit den Folgen der Krankheit fertig werden müssen.

Immerhin wussten die Beamten der KP Chinas bereits Anfang Dezember, dass das Virus in Wuhan aufgetaucht war. Dennoch wurden die wichtigen Informationen über den Ausbruch der Seuche sechs Wochen lang verschwiegen. Das Regime in Peking ließ jene verhaften, die versuchten, vor der Gefahr zu warnen. Die Behörden warfen diesen Personen vor, „Gerüchte“ zu verbreiten. Darüber hinaus setzte das Regime einen Zensurapparat von enormem Ausmaß ein, um jede Berichterstattung über den Ausbruch der Lungenseuche zu verhindern – diesbezüglich wurden alle Einträge in den sozialen Netzwerken gelöscht. Die KP Chinas hat mit ihren über 50.000 Internet-Polizisten die Möglichkeit, das zu tun.

Was sich möglicherweise hätte eindämmen lassen, verbreitete sich schließlich unbemerkt in ganz China. Personen, die sich hätten schützen können, wurden zu Opfern der unbekannten Krankheit. Zudem ist die Anzahl der Betroffenen weit größer, als die KP Chinas zugibt. Undercover-Recherchen und Berechnungen der Epoch Times belegen dies klar.

Dabei kam zu Tage, dass Ende Januar 2020 alle Krematorien in Wuhan 24 Stunden pro Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb waren, um die unzähligen Leichname zu verbrennen.

Unterdessen waren die Quarantäne-Maßnahmen und die Behandlung der Bevölkerung von Wuhan geradezu unmenschlich. Die Wohnhäuser wurden kurzerhand von außen verriegelt. Es wurden provisorische „Krankenhäuser“ eingerichtet, die Gefängnissen glichen. Die Menschen, von denen man annahm, dass sie an dem Virus erkrankt waren, wurden in diese Gebäude gesperrt. An diesen Orten gab es keine medizinische Behandlung und nur wenig Essen. In dieser unglücklichen Situation verharrten die Menschen bis zu ihrem Tod.

In jeder Krise – so auch nach dem Ausbruch des Virus – lügt die KP Chinas und folgt einem Skript. Die übliche Propaganda des Regimes lautet: „Die Partei ist großartig, glorreich und hat immer recht“.

Ereignisse wie der Ausbruch des potenziell tödlichen KPC-Virus in Wuhan oder die SARS-Epidemie von 2003 passen dabei nicht in das Konzept der Partei. Bei SARS beispielsweise war die erste Reaktion der Pekinger Führung: leugnen.

In der jetzigen Krise ist abstreiten jedoch keine Option mehr. Die Welt möchte dem Ursprung des Virus auf den Grund gehen, aber die KP Chinas hat bislang jegliche Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft verweigert. Externe Experten werden nicht nach Wuhan gelassen.

Zudem gibt es Bedenken über die Aktivitäten des Wuhan Institute of Virology, einer Forschungseinrichtung für Virologie im Epizentrum der Seuche. Es ist Chinas einziges P4-Labor – also ein Biolabor mit der Schutzstufe 4 –, das mit leicht übertragbaren Krankheitserregern, die tödliche Krankheiten verursachen können, arbeitet. Deshalb kam die Frage auf, ob das KPC-Virus aus diesem Labor stammen könnte.

Die Frage nach der Herkunft des Virus bleibt bis zum heutigen Tag unbeantwortet. Doch anstatt sich um eine Klärung dieser Frage zu bemühen, hat die Kommunistische Partei Chinas damit begonnen, die USA für den Ausbruch des Virus verantwortlich zu machen. Die Vorwürfe seitens der KP Chinas verursachten weltweites Kopfschütteln. US-Präsident Donald Trump wehrte sich gegen die Vorwürfe und nannte die Seuche kurzerhand „China-Virus“.

Mit diesen Anschuldigungen dürfte die KP Chinas beabsichtigen, die chinesischen Bürger gegen die USA aufzubringen. Doch in Wahrheit schikaniert die KP Chinas permanent ihr eigenes Volk. Auch aktuell zeigt sich das sehr klar: Zuerst durch das Verheimlichen des Virus-Ausbruchs, und nun, indem sie die Verantwortung für ihr eigenes Handeln auf andere abwälzt. Die Menschen in Wuhan, in ganz China, und mittlerweile auch im Rest der Welt werden zu Opfern der Arroganz und der Inkompetenz der KP-Politiker, die sich in dieser Pandemie klar zeigen.

Ein beachtenswerter Punkt ist: Diejenigen Nationen und Personen, die der Kommunistischen Partei Chinas nahe stehen, sind derzeit am schlimmsten von der Seuche betroffen. Italien beispielsweise hat sich als einziger G7-Staat dem Großprojekt der KP Chinas – der „Neuen Seidenstraße“ – angeschlossen und leidet nun besonders stark unter den Auswirkungen der Krankheit. Auch der Iran hat viele Infizierte und Todesopfer zu beklagen, auch in den eigenen Regierungsreihen.

Unterdessen gibt es in Taiwan und Hongkong relativ wenige Infektionen – obwohl die Gebiete örtlich sehr nah am chinesischen Festland liegen. Die Bürger beider Regionen erkennen die bösartige Natur der Kommunistischen Partei klar und lehnen den Einfluss des Regimes auf die heimische Politik strikt ab. Die Hongkonger Bevölkerung widersetzte sich der Einmischung Pekings in der Sonderverwaltungszone – Millionen Menschen demonstrierten monatelang für ihre Freiheit.

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Die Redaktion der Epoch Times, die in den USA im Jahr 2019 unter den tagesaktuellen Printmedien den stärksten Zuwachs erreichen konnte, hält die Bezeichnung „KPC-Virus“ für am zutreffendsten. Sie erinnert an den bösartigen Ursprung des Virus. Es ist ein kommunistisches Virus. Mit der Verwendung dieses Namens möchte die Epoch Times auch an das globale Heilmittel erinnern: die Auflösung der KP Chinas. Aus diesem Grund freuen wir uns über alle, die uns in der klaren Benennung dieses Virus folgen: das KPC-Virus.

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