Zensur, Beteiligungen, Importquoten: Wie Chinas Regime Hollywood unter seine Kontrolle bringt

Hollywood-Schauspieler und Produzenten werden regelmäßig nicht müde, teils heftige Kritik gegen den eigenen Präsidenten Donald Trump zu richten. China hingegen wird zunehmend ausgespart. Ein Grund dafür ist das Schielen auf den dortigen Milliardenmarkt für Filme.
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Für Hollywood gilt: Wer in China seine Produktionen vertreiben wolle, muss sein Drehbuch im Voraus an chinesische Zensoren übersenden.Foto: iStock
Von 29. April 2020

Die Debatte über die Corona-Krise in den USA hat einmal mehr auch Hollywood-Größen von Filmstars bis zu Studiobetreibern zu Wortspenden ermuntert. Die Tendenz folgt dabei dem Muster, das man auch schon seit 2016 kennt: zum Teil heftige Kritik am Krisenmanagement von Präsident Donald Trump, Unverständnis über Demonstranten aus der Arbeiterschaft, die eine Aufhebung der Pandemie-Maßnahmen fordern, häufig auch Solidaritätsadressen an die WHO. Was bislang weitgehend ausbleibt, sind kritische Worte in Richtung des KP-Regimes in China und dessen Mitverantwortung dafür, dass aus dem lokal begrenzten Corona-Ausbruch in Wuhan eine weltweite Epidemie werden konnte.

Shapiro: „Hollywood macht keine Filme für Amerikaner mehr“

Für Beobachter der Präsidentschaft Trump kommt es nicht überraschend, dass sich die Mehrheit der Hollywood-Stars – wie schon einst in der Ära von George W. Bush – gleichsam wie im Wege eines Automatismus gegen den konservativen Präsidenten und seine „America first“-Politik positioniert. Bereits 2011 hatte der bekannte Publizist Ben Shapiro in seinem Buch „Primetime Propaganda“ analysiert, wie die Unterhaltungsindustrie zunehmend nicht mehr Aushängeschild spezifisch amerikanischer, sondern lieber globaler, „universeller“ Werte sein wollte – und progressive Botschaften für ein progressives Publikum transportieren will.

Notfalls war man dafür auch bereit, auf Erfolg zu Hause zu verzichten, sofern die globalen Einnahmen die Verluste in den USA selbst wettmachen würden. Und diese stellten sich in den vergangenen Jahren immer häufiger ein. Hollywood mache „keine Filme für Amerikaner mehr“, diagnostizierte Shapiro in seinem Buch, und transportiere stattdessen „internationale Werte an ein internationales Publikum“.

Bei den seltenen Publikumserfolgen, die Hollywood-Produktionen in den USA selbst Erfolg haben, handelt es sich meist um Familienfilme wie „Cars“ oder „Ab durch die Hecke“ oder um betont patriotische Produktionen wie „American Sniper“, der bei Produktionskosten von 58 Millionen US-Dollar ein Ergebnis von 547,1 Millionen einspielen konnte – hauptsächlich auf dem heimischen Markt.

Viele Produktionen im Ausland erfolgreicher

Die meisten Filme mit „fortschrittlicher“ Botschaft oder Schauspielern, die vor allem für eine solche politische Haltung bekannt sind, spielen auf dem Weltmarkt mehr ein als in den USA selbst. Der Oscar-prämierte Film „Brokeback Mountain“ über homosexuelle Cowboys brachte es in ganz Nordamerika auf mehr als 83 Millionen US-Dollar, mit Schwerpunkt in Kanada und US-amerikanischen Großstädten, außerhalb Nordamerikas lag das Einspielergebnis hingegen bei 95 Millionen US-Dollar. Im Fall des 2017 erschienenen Abenteuerfilms „Fluch der Karibik: Salazars Rache“ mit dem prononcierten Trump-Kritiker Johnny Depp in einer der Hauptrollen war das Verhältnis der Einnahmen zwischen Nordamerika und dem Rest der Welt fast 1:4.

Mittlerweile ist es jedoch nicht mehr nur das „progressivere“ Publikum in Europa, das man in Hollywood als verlässliche Stammseherschaft für sich entdeckt hat. Dass es in Hollywood-Produktionen – anders als noch vor 20 oder 30 Jahren – kaum noch kritische Töne in- und außerhalb der Drehbücher über das kommunistische China gibt, kommt ebenfalls nicht von ungefähr.

China als Milliardenmarkt

Für allzu viele Hollywood-Produktionsunternehmen ist die Aussicht, ihre Filme auf dem chinesischen Markt mit mehr als einer Milliarde potenzieller Konsumenten unterzubringen, durchaus lukrativ. Das wissen auch chinesische Unternehmen, die sich zunehmend an einzelnen Filmproduktionen oder auch an Studios selbst finanziell beteiligen. Derzeit sind es mehr als 60.000 Kinos, in denen auf dem Gebiet des KP-regierten Festlandchina ausländische Filme gespielt werden.

Die Einspielergebnisse chinesischer Filmtheater haben sich, wie „Breitbart News“ berichtet, im vergangenen Jahrzehnt von 910 Millionen auf 9,2 Milliarden vervielfacht. Allein 20 Prozent der weltweiten Einnahmen von 4,85 Milliarden US-Dollar aus den letzten beiden „Avengers“-Filmen wurden in China erzielt. Im Fall von „Guardians of the Galaxy“ lag der weltweite Anteil, den China beisteuerte, bei elf Prozent. Bei „Alita: Battle Angel“ waren die Einnahmen in China 55 Prozent höher als in den USA, auch die letzte Folgen der Fast&Furious-Reihe – „Hobbs & Shaw“ – war in China erfolgreicher als zu Hause.

Dass sich Hauptdarsteller Dave Bautista vor diesem Hintergrund ungern kritisch über die chinesische Corona-Politik äußert, wird so erklärbar. Zudem dürfte vielen die Tatsache nicht entgangen sein, dass frühere Weltstars wie Richard Gere oder Brad Pitt im Laufe der 2000er Jahre, als der chinesische Markt sich Hollywood immer stärker zu öffnen begann, einen spürbaren Karriereknick erlebt hatten. Ihnen waren ihre Sympathiebekundungen für den Dalai Lama und das unterdrückte Volk in Tibet beruflich nicht gut bekommen.

Der Filmverleih Columbia TriStar bezahlte die „Sieben Jahre in Tibet“ sogar mit einer mehrjährigen Sperre durch Chinas Regime.

Ehrerbietung in Filmen wie „2012“ oder „Gravity“

Demgegenüber werden Produktionen häufiger, in denen China ungeachtet der Menschenrechtsbilanz des Regimes als gutwilliger Akteur erscheint. In einem Interview mit der Heritage Foundation über den zunehmenden Einfluss Pekings in Hollywood verweist Stephen Colbert unter anderem auf den Maya-Kalender-Katastrophenfilm „2012“, wo die Welt gerettet werden kann, weil die chinesische Regierung weitsichtig genug war, lebensrettende Archen zu bauen.

In „Gravity“ rettet sich Hauptprotagonistin Sandra Bullock im Weltall auf die Chinesische Raumstation. Weil der Film in China so gut gelaufen war, produzierte sie dort sogar noch eine auf den chinesischen Markt abgestimmte Fassung von „The Blind Side“ mit einem behinderten Tischtennisspieler statt wie im Original einem Footballer.

Ausländische Filme müssen erst eine strikte Prüfung durchlaufen, ehe ihnen der Zugang zum chinesischen Markt gewährt wird. Für Kinoproduktionen gilt dabei das Promotionsgesetz des Volkskongresses für die Filmindustrie vom 7. November 2016, das am 1. März 2017 in Kraft getreten war. Es gibt zwar keine Institutionen wie die hiesige FSK in China, der Artikel 16 des Gesetzes macht jedoch deutlich, was Filme, die dort in Umlauf kommen sollen, nicht enthalten dürfen.

Dazu gehören beispielsweise Inhalte, die die KP-Verfassung von China verletzen oder zu Widerstand und Verstößen gegen diese oder chinesische Gesetze und Verordnungen aufrufen. Außerdem dürfen Filme keine „Gefährdung der nationalen Einheit“ darstellen, Staatsgeheimnisse oder die nationale Sicherheit berühren, „Terrorismus oder Extremismus“ rechtfertigen oder „die nationale Würde, Ehre oder Interessen schädigen“.

„Fluch der Karibik“ wegen Geistern zensiert

Dies bedeutet in der Praxis, dass beispielsweise keine positiven Referenzen auf Tibet, uigurische Muslime oder auch nur Taiwan stattfinden dürfen. De facto reichte schon eine Social-Media-Juxkampagne gegen Machthaber Xi Jinping aus, die diesen als „Winnie Puuh“ darstellte, um 2018 den Film „Christopher Robin“ zu verbieten.

Aber auch Filme wie „Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life“ erhielten keinen Zugang zum chinesischen Markt, weil dort angedeutet worden sei, dass Geheimgesellschaften in China eine Schattenmacht ausübten.

Auch die „Herabwürdigung eigentümlicher ethnisch-kultureller Traditionen“, „Verletzung ethnischer Gebräuche“, die „Verfälschung der ethnischen Geschichte oder geschichtlicher Figuren“ sowie die „Unterminierung der nationalen Religionspolitik“ oder die „Parteinahme für Sekten oder Aberglauben“ sind geeignet, einem Film die Zulassung zum chinesischen Markt zu verwehren. Vor diesem Hintergrund durfte beispielsweise „Noah“ wegen der Darstellung von Propheten nicht in China gezeigt werden, aber auch der 2006 erschienene zweite Teil von „Fluch der Karibik“ wurde verboten – Grund war in diesem Fall das Auftauchen eines Geisterschwarms.

Untersagt ist unter anderem auch das „Anstacheln zu Straftaten“ oder das „Lehren krimineller Methoden“, was ebenfalls schon einige Hollywood-Produktionen die Zulassung in China kostete.

Sexuelle Freiheit als „schlechter Geschmack“

Das Promotionsgesetz verbietet jedoch auch die „Gefährdung der gesellschaftlichen Moral, Störung der sozialen Ordnung, das Anpreisen von Pornografie, Spielsucht, Drogenkonsum, Gewalt oder Terror“. Diese Bestimmung hatte in der Vergangenheit unter anderem auch dazu geführt, dass Filme keine Freigabe erhielten, die beispielsweise homosexuelle Akteure beinhalteten oder auch nur Andeutungen in diese Richtung enthielten.

Die Filmbiografie über „Queen“-Sänger Freddie Mercury, „Bohemian Rhapsody“, die 2019 erschien, hatte noch Glück im Unglück: Zwar wurde das Porträt des homosexuellen Musikers nicht gänzlich von Chinas Leinwänden verbannt, der Film musste jedoch an mehreren Stellen drastisch geschnitten werden.

Dazu kommen noch Jugendschutzbestimmungen, Verbote der Rechte Dritter und weitere Verstöße gegen geltende Gesetze, die eine Nichtzulassung herbeiführen können. Für Fernsehsendungen gelten ähnliche Regeln, Basis dafür sind die Richtlinien der China Netcasting Services Association aus dem Jahr 2017. Diese untersagen beispielsweise explizit auch die Darstellung von Pornografie und „schlechtem Geschmack“ – worunter beispielhaft „Prostitution, Vergewaltigung, Masturbation, Inzest, Homosexualität, Hentai [Erotikdarstellungen in Mangas; d. Red.], sexuelle Übergriffe, sexuelle Gewalt, außereheliche Affären, One-Night-Stands, sexuelle Freiheit, Frauentausch oder prolongierte oder provokative Szenen physischer Intimität“ subsumiert werden.

Ideologie oder Korruption als Motiv für die Anpassung?

Die zunehmende Rücksichtnahme Hollywoods auf chinesische Befindlichkeit wirkt besonders pikant, da gerade die plakative Darstellung und das Mainstreaming sexuell freizügigen Verhaltens in den vergangenen Jahrzehnten ein zentrales Element der Darstellungen in Hollywood-Filmen war.

Konservative Kritiker in den USA hatten den Verantwortlichen vorgeworfen, damit „kulturellen Marxismus“ zu promoten – also eine Haltung, die darauf ausgelegt ist, traditionelle Wert- und Moralvorstellungen als „unterdrückerisch“ zu dämonisieren und sexuelle Freizügigkeit als Instrument der „Befreiung“ von „bürgerlichen“ und „spießigen“ zu propagieren. Die Kommunistische Partei hatte dies noch bis weit in die Zeit der Oktoberrevolution hinein zur Basis von Gesellschaftsexperimenten gemacht, ähnlich die „Kulturrevolution“ in China.

Allerdings setzte in der Sowjetunion unter Josef Stalin und in China Ende der 1970er Jahre diesbezüglich eine 180-Grad-Wende ein: Die Unterminierung der „bürgerlichen Ausbeuterklasse“ durch Zerstörung von Mittelklassemoral hatte sich nach Auffassung kommunistischer Staatsparteien dort überlebt, wo es diese missliebigen Klassen nicht mehr gab. Da das Gemeinwesen nach deren Ansicht ohnehin schon durch die Errichtung des Sozialismus „befreit“ war, bedurfte es auch keiner weiteren „sexuellen Befreiung“ mehr – und Bestimmungen wie jene der chinesischen Filmzensurbehörde wurden möglich.

Dass „Liberale“ in Hollywood, die konservative Kritik an anzüglichen Darstellungen stets als „rückständig“ oder „faschistisch“ abkanzelten, sich nun immer mehr bereit zeigen, der chinesischen Zensur entgegenzukommen, um für Chinas Markt zugelassen zu werden, zeugt entweder von ideologischer „revolutionärer Disziplin“ – oder von Käuflichkeit.

Drehbuch muss Vorzensur durchlaufen

Mike Gonzalez vom Davis Institute für Nationale Sicherheit und Außenpolitik bei der Heritage Foundation, der selbst mehrere Jahre in China gearbeitet hatte, befürchtet zudem, dass das KP-Regime in Peking nicht nur US-amerikanische Produzenten zur Selbstzensur mit Blick auf den chinesischen Markt zwingt, sondern auch amerikanisches Publikum selbst der Zensur durch die KP Chinas unterwirft.

Dies beginne bei Auslandskorrespondenten, die, wie er, von chinesischen Stellen aufgesucht würden mit Erklärung wie jenem, dass man „die Gefühle des chinesischen Volkes verletzt“ habe, und pflanze sich im China-Bild von Hollywood-Produktionen fort:

Uns wird ein sehr wohlwollendes Bild von China präsentiert, wo China als normales Land erscheint, nicht anders als Frankreich, Großbritannien oder Deutschland. Das ist aber offenkundig nicht der Fall. In Deutschland passiert dir nichts, wenn du etwas gegen die Regierung sagst. In China werfen sie dich dafür ins Gefängnis.“

China sei auch kein fairer Handelspartner, deshalb sei auch der Zugang zum Filmmarkt beschränkt. Wer in China seine Produktionen vertreiben wolle, müsse sein Drehbuch im Voraus an chinesische Zensoren übersenden. Diese würden bei Bedarf darauf drängen, das Drehbuch zu ändern, Szenen umzuschreiben oder zu entfernen oder China nicht als Diktatur, sondern als gutwilliges Land darzustellen, dass sich von Großbritannien oder Frankreich nicht unterscheide. Reizthemen wie Tiananmen, Tibet oder Taiwan unterlägen einem strikten Tabu.

KP Chinas schreibt das Drehbuch mit

Die Praxis in China, so Gonzalez, hätte zunehmend zur Folge, dass US-amerikanische Drehbuchschreiber auch im eigenen Land die chinesischen Zensurbestimmungen vorwegnähmen, und infolge dieser Selbstzensur bereits das eigene Publikum nur eine geschönte Darstellung des Regimes zu sehen bekomme.

Dazu kommt zunehmend auch die direkte Mitsprache chinesischer Investoren in Hollywood infolge von Beteiligungsmodellen. Im Vorjahr forderte der frühere Kongressabgeordnete John Culberson aus Texas das Justizministerium deshalb dazu auf, eine Untersuchung chinesischer Investitionen in Hollywood vorzunehmen.

Die mehrere Milliarden schweren Investitionen „erlauben es vom chinesischen Staat kontrollierten Unternehmen, ein erhebliches Maß an Kontrolle auszuüben über die Finanzierung und die Inhalte amerikanischer Medien, was die Sorge weckt, dass dies auch für Propagandazwecke benutzt werden könnte“.



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