„Faschisten schieben Kinder an die Front“: Ex-Greenpeace-Chef vergleicht Schülerstreiks mit Hitlerjugend

Epoch Times2. Juli 2019 Aktualisiert: 2. Juli 2019 20:35
Der Ex-Chef von Greenpeace-Kanada hat die "Friday for Future"-Bewegung mit der Hitlerjugend verglichen.

Der ehemalige kanadische Greenpeace-Chef hat die Schulstreiks zum „Klimaschutz“ mit der Hitlerjugend verglichen und damit für Aufsehen gesorgt. Dr. Patrick Moore war neun Jahre lang Präsident der Umweltschutzorganisation Greenpeace und sieben Jahre lang Direktor von Greenpeace International.

Im Gespräch mit Alan Jones von 2GB Radio sagte Dr. Moore: die Schüler würden von den Aktivisten benutzt, die hinter den weltweiten Klimastreiks stehen.

Ob es nun die Hitlerjugend ist oder was auch immer, es sind hauptsächlich Faschisten und Kommunisten, die Kinder auf diese Weise an die Front schieben“, sagte er.

Dieses Vorgehen sollte „von jedem in der Welt unumwunden verurteilt werden.“

Die Hitlerjugend war eine Organisation, die 1933 vom national-sozialistischen Diktator Adolf Hitler ins Leben gerufen wurde. Damit wurden Kinder und Jugendliche mit nationalsozialistischen Idealen indoktriniert, einschließlich der Idee der „Rassenreinheit“.

Dr. Moore sagte, Kinder würden „blindlings“ einer Klimaschutzagenda folgen wobei ihnen weder Logik noch wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt würden. Der Ex-Greenpeace-Aktivist glaubt: die Kinder würden als „Zweck zur Heiligung der Mittel eingesetzt.“ Junge Menschen würden missbraucht, da sie nicht reif genug seien, um ernsthafte Entscheidungen zu treffen.

Besorgt über Greta Thunberg

Dr. Moore zeigte sich zudem besonders besorgt über das globale Gesicht der Klimastreiks, die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die das Asperger-Syndrom hat.

Sie ist ein schwedisches Kind, das von seinen Eltern und der Gesellschaft gnadenlos benutzt wird, um diese Schulstreiks gegen den Klimawandel durchzuführen“, so Dr. Moore.

„Ich habe gesehen, wie sie ihre Aussagen gemacht hat. Es ist absolut klar, dass ihr andere Leute vorschreiben, was sie sagen soll. Zudem hat sie eine leichte Form von Autismus, daher ist dies Kindesmisshandlung in übelster Form.“

In Australien haben Schätzungsweise 150.000 Schüler und Lehrer in mehr als 60 Städten der Schule den Rücken gekehrt, um sich in den letzten Monaten an Klimaprotesten zu beteiligen. Im März wurde die Innenstadt von Sydney abgeriegelt, da in einem weltweiten Protest darauf abgezielt wurde, die Politik dazu zu bewegen, mehr zur Reduzierung der Emissionen fossiler Brennstoffe zu tun.

Auch in Deutschland gehen jeden Freitag Tausende Schüler auf die Straßen. (so)

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