Die großen Probleme beim Schweinefleisch sind nicht nur auf den Coronavirus zurückzuführen, sondern auch auf den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Thailand, Vietnam, Philippinen und Osteuropa, sagt Schweinehandelsexperte Dr. Franz Greshake.Foto: iStock

Wie der Coronavirus den Agrarhandel beeinflusst

Von 13. Februar 2020 Aktualisiert: 14. Februar 2020 13:40
Ein Teil der Schlachtunternehmen liefert kein Fleisch mehr nach China. Das beeinträchtigt den Agrarhandel. Der Grund ist: Chinas Häfen liegen überwiegend still, es sind teilweise keine Steckdosen für Kühlcontainer frei. Auch das Handels-Abkommen USA - China ist betroffen.

Der Coronavirus ist auch beim Agrarhandel angekommen, die Börsenpreise brachen ein. Schlachtunternehmen liefern kein Fleisch mehr nach China. Chinas BIP schwankt.

Der Coronavirus wirkt sich allgemein auf den globalen Containerhandel aus. Fabriken wurden geschlossen, Container wurden nicht mehr vom Hafen abgeholt. Schiffe wurden teilweise nach Südkorea umgeleitet. Auch Lagerhäuser i…

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Keine Kühlplätze mehr am Hafen frei – Chinas Inflation steigt

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Deutsche Verbraucher im Agrarhandel bislang nur wenig betroffen

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