Wie der Coronavirus den Agrarhandel beeinflusst

Von 13. Februar 2020 Aktualisiert: 14. Februar 2020 13:40
Ein Teil der Schlachtunternehmen liefert kein Fleisch mehr nach China. Das beeinträchtigt den Agrarhandel. Der Grund ist: Chinas Häfen liegen überwiegend still, es sind teilweise keine Steckdosen für Kühlcontainer frei. Auch das Handels-Abkommen USA - China ist betroffen.

Der Coronavirus ist auch beim Agrarhandel angekommen, die Börsenpreise brachen ein. Schlachtunternehmen liefern kein Fleisch mehr nach China. Chinas BIP schwankt.

Der Coronavirus wirkt sich allgemein auf den globalen Containerhandel aus. Fabriken wurden geschlossen, Container wurden nicht mehr vom Hafen abgeholt. Schiffe wurden teilweise nach Südkorea umgeleitet. Auch Lagerhäuser in der Nähe vom Hafen funktionierten nicht, berichtete "agrarheute".

Hinzu kommt, dass neue Regeln für schwefelarmen Kraftstoff bei den Reedereien zu steigenden Kosten führt.

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Keine Kühlplätze mehr am Hafen frei – Chinas Inflation steigt

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Deutsche Verbraucher im Agrarhandel bislang nur wenig betroffen

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Deutschlands Agrarhandel verdoppelte sich 2019 im Vergleich zu 2018

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Handelsabkommen USA – China betroffen

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