Der Junge vom Mars – Boriska Kiprijanowitsch erstaunt(e) die Wissenschaft

Epoch Times13. April 2018 Aktualisiert: 30. April 2018 19:03
Realität oder eine rege Fantasie? Vielleicht hat der Eine oder Andere schon mal etwas von diesem Wunder-Jungen mit dem Namen Boriska gehört. Schon vor einigen Jahren war sein Interview in unterschiedlichen Medien zu lesen. Mittlerweile müsste dieser Junge 22 Jahre alt sein und die Fanszination für seine Geschichte ist nicht abgerissen. Doch Boriska ist verschwunden - was ist passiert?

Boriska Kiprijanowitsch aus Wolgograd erzählte als Kind, dass er in einem früheren Leben auf dem Mars gelebt habe. Dort sei er durch eine nukleare Katastrophe ums Leben gekommen. Auch ist er davon überzeugt, in einigen Kriegen auf dem Mars verwickelt gewesen zu sein. Der heute 22-Jährige sagt, dass es noch heute Menschen auf dem Mars gebe, die in unterirdischen Städten lebten und ab dem 35. Lebensjahr aufhörten zu altern und unsterblich seien.

Doch das ist noch nicht alles. Er berichtet, dass er ein Pilot gewesen sei, der mit einer Art von Raumschiff in wissenschaftlichen Forschungsmissionen – auch auf die Erde geflogen sei und ebenfalls Handel mit den „Erdlingen“ betrieben habe. Auch berichtet der Junge, dass er einen Erden-Freund gehabt habe, der bei einer großen Katastrophe auf der Erde getötet worden sei – und es sei für ihn sehr schmerzhaft gewesen.

Klingt wie aus einem sehr guten Science-Fiction-Roman, doch für Boriska ist das real gewesen – und es geht noch weiter.

Er erzählt auch, dass seine Spezies ein gutes Verhältnis zu den alten Ägyptern gepflegt habe und ein großes Geheimnis kenne, welches noch heute von der Sphinx in Gizeh gehütet würde. Dies berichtet ein Artikel, der auf der Webseite „Project Camalot“ zu lesen ist.

Die Mutter von Boriska, Nadeschda Kiprijanowitsch ist Dermatologin in einem städtischen Krankenhaus. Sie studierte Medizin an der Medizinischen Akademie Wolgograd und machte 1991 dort auch ihren Abschluss. Sie erzählt, dass ihr Sohn bereits als Kind sehr begabt gewesen sei.

„Nachdem Boriska auf die Welt gekommen war, fiel mir auf, dass er schon im Alter von 15 Tagen seinen Kopf heben konnte. Sein erstes Wort baba (Großmutter) sagte er mit vier Monaten und von da an fing er praktisch zu Sprechen an. Seinen ersten Satz bildete er mit sieben Monaten mit den Worten ‚Ich will einen Nagel haben‘ – er hatte einen Nagel in der Wand gesehen – und das, obwohl Kinder im Allgemeinen erst sehr viel später mit dem Sprechen anfangen. Doch seine wirklich bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeiten lagen außerhalb des Fassbaren,“ erzählt Nadeschta. So berichtet „Project Camalot“.

Boriska gehört aller Wahrscheinlichkeit nach zu den sogenannten Indigo-Kindern. Diese Menschen sind hochbegabt, sehr sensibel und besitzen eine gewisse Hellsichtigkeit. Auch werden diese Menschen oft mit dem aus pädagogisch-psychologischer Sicht beschriebenen ADHS-Sydrom in Verbindung gebracht.

In der Tat waren Erzieher von Boriska und auch Ärzte von seiner außerordentlichen Begabung überrascht. Schon in einem zarten Alter von zwei Jahren soll der Junge lesen und schreiben gelernt haben. Auch soll er schon sehr früh erstaunliches Wissen über das Planetensystem der Erde gehabt haben und hat es geschafft, Experten mit seinem unglaublichem Wissensstand über den Mars in Erstaunen zu versetzen.

Wissenschaftler können sich bis heute nicht erklären, wo er dieses Wissen herhaben könnte, denn dies sei nicht einfach mal eben bei Google oder in Büchereien zu recherchieren.

Besonders dramatisch klingt die Geschichte mit seinem Freund auf der Erde, er erzählt: ‚Eine riesige Katastrophe ereignete sich auf der Erde: Berge explodierten, ein großer Kontinent brach auseinander und versank im Wasser. Mit einem Mal fiel ein riesiger Steinbrocken auf das Gebäude, in dem sich mein Freund befand‘, erzählte Boriska. ‚Ich konnte ihn nicht retten. Nun treffen wir uns auf der Erde wieder …“

Dies, so heißt es weiter, sei die Zerstörung von Lemuria gewesen. Doch diese sei, vor 800.000 Jahren passiert.
„ … und die Lemurianer waren über neun Meter groß – und dennoch kannst du dich irgendwie an all das erinnern?“ „Ja, ich erinnere mich. Erzählt hat es mir jedenfalls keiner“, antwortete Boriska im Interview mit „Project Camalot“.

Auf der Erde sei eine Zeit angebrochen, in der besondere Kinder geboren werden

Unglaublich interessant ist, dass der „Junge vom Mars“ zu wissen scheint – jetzt sei eine Zeit auf der Erde angebrochen, in der erschütternde Umwälzungen stattfinden und deshalb besondere Kinder geboren werden. Auch sei ein besonders Wissen notwendig, welches weit über die „Erden-Mentalität“ hinausgehe.

Auf die Fragen, woher er das wisse und ob ihm klar sei, dass solche Kinder „Indigo-Kinder“ genannt werden, sagt der Junge: „Ich weiß, dass sie geboren werden, aber ich habe noch keines in unserer Stadt getroffen. Aber vielleicht Julia Petrowa: Sie glaubt mir, und das bedeutet, dass sie irgendetwas spürt. Die anderen lachen normalerweise, wenn ich meine Geschichten erzähle. Auf der Erde wird etwas geschehen – zwei Katastrophen – deshalb werden diese Kinder geboren. Sie müssen den Menschen helfen. Es wird zu einem Polsprung kommen.“

Auch habe er keine Angst vor der Katastrophe, denn „wir leben ewig“, so Boriska weiter. „Es gab eine Katastrophe auf dem Mars, auf dem ich vorher lebte. Es waren dieselben Leute wie wir, aber es gab einen Atomkrieg und alles verbrannte. Einige überlebten, und es wurden Häuser und neue Waffen gebaut. Außerdem gab es auch dort eine Kontinentalverschiebung. Aber dieser Kontinent war nicht sehr groß.“

Weiter erzählt er, dass die „Marsianer“ – so nennt er die Menschen auf dem Mars – ein Luftgemisch atmen, das größtenteils aus Kohlendioxid bestünde. Nun sei er als Mensch in einem Menschenkörper wiedergeboten und hätte jetzt kein Problem mehr, die Luft auf der Erde zu atmen.

Doch als Mensch vom Mars habe er die irdische Luft nicht gemocht, denn durch den Sauerstoff in der Atemluft der Erde würde mal altern – auf dem Mars sei das ganz anderes. Dort könne man ab dem 30-35 Lebensjahr für immer jung bleiben.

Demnach gebe es keine alten Menschen auf dem Mars.

Mit jedem Jahr werden mehr und mehr dieser Kinder vom Mars auf der Erde geboren. In unserer Stadt werden es nicht weniger als 20 sein,“ so Boris weiter zum „Project Camalot“.

Fantasie oder Realität?

Mitarbeiter vom „Project Camalot“ fragten die Mutter des Jungen, ob sie an die Geschichte ihres Sohnes glaubt oder ob es nur reine Fantasie sei. Sie erwidert darauf: „Manchmal wünschte ich, es wäre so, aber es passt einfach nicht zusammen. Es ist zu viel ganz und gar außergewöhnliches Wissen im Spiel. Er kann es einfach nirgendwo herhaben.“

„Natürlich glaube ich nicht, dass er sich an seine vergangenen Leben in der Art und Weise erinnert, wie wir uns an den gestrigen Tag. Natürlich nicht. Seine Erinnerung ist bruchstückhaft und kommt nur unter bestimmten Umständen zum Vorschein; und möglicherweise verblasst sie langsam.“

Ja, er kann eine Verbindung zu äußeren Informationsquellen herstellen und ihr Transmitter sein, aber zehn Minuten später kann er es schon wieder vergessen haben, eben wie ein ganz normales Kind,“ so die Antwort von Nadeschda Kiprijanowitsch.

Der heute 22 Jährige ist nicht mehr auffindbar. Macht ihn das unseriöser? Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. (vm/ts)

Boriska im Original-Interview:

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