NTD: Biden unterstützt Unternehmen mit Verbindung zur KPC | UK startet Visum-Angebot für Hongkonger

Von 1. Februar 2021 Aktualisiert: 1. Februar 2021 19:11

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „UK startet Visum-Angebot für Hongkonger | Biden unterstützt Unternehmen mit Verbindung zur KPC“ vom YouTube-Kanal „NTD-Deutsch“. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Texas AG ermittelt gegen Robinhood-Spieler

Ken Paxton, der Generalstaatsanwalt von Texas, schreitet zur Tat. Im Zuge der Vorfälle zu Gamestop und Robinhood hat Paxton angekündigt, dass er eine Untersuchung einleiten wird.

Die Untersuchung wird sich mit den Unternehmen Robinhood, Discord, Citadel und weiteren Gruppen aus diesem Sektor beschäftigen, die ihren Nutzern das Handeln mit bestimmten Aktien ermöglicht. 

Paxton fordert diese Unternehmen auf, mit der Untersuchung zu kooperieren und Transparenz zu ermöglichen. Der Generalstaatsanwalt nannte sie die Gruppe, die „unseren freien Markt zum Nutzen der Wall-Street-Eliten manipuliert“.

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

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Biden unterstützt Unternehmen mit Verbindung zur KPC

Der von Präsident Biden ausgewählte leitende Beamte für die Asienpolitik half bei der Gründung einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung des Erlernens der chinesischen Sprache. Diese Organisation wird jetzt jedoch verdächtigt, unter starkem Einfluss der Propagandaabteilung der Kommunistischen Partei Chinas zu stehen. 

Der von Präsident Biden benannte Asienbeauftragte, Kurt Campbell, wird mit kritischen Fragen konfrontiert. Berichten zufolge arbeitete er als Spitzenführungskraft bei einer gemeinnützigen Organisation, die im Verdacht steht, ein Instrument der Einflussnahme der Kommunistischen Partei Chinas zu sein. Das geht aus einem Bericht des „Washington Free Beacon“ hervor. 

Die Gruppe heißt „US-China Strong Foundation“. Ihre Website wurde seitdem vollständig aus dem Netz genommen.

Laut einer politischen Kolumne, die er 2013 schrieb, gründete er die Stiftung als unabhängige gemeinnützige Organisation, um nach China zu gehen und Chinesisch zu lernen. Dies erfolgte nur wenige Wochen, nachdem Campbell seine Position im Außenministerium unter Obama verlassen hatte. 

Ein Teil der Anfangsfinanzierung des Unternehmens kam von der chinesisch-amerikanischen Geschäftsfrau Florence Fang. Fang ist als Ehrenpräsidentin der Ortsgruppe „National Association for China’s Peaceful Unification“ aufgeführt.

Das US-Außenministerium sagt, die Gruppe sei Teil der Abteilung für Einheitsfrontarbeit der Kommunistischen Partei Chinas, welche die Propagandaagentur der KPC in Übersee ist. 

Personen, die für United Front arbeiten, nutzen oft den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch, um Verbindungen zu westlichen Politikern zu knüpfen – ebenso wie zu Akademikern und führenden Wirtschaftsakteuren. Die Organisation zielt darauf ab, die China-Politik des Westens zu beeinflussen. Das heißt, sie soll die strategischen Interessen des Regimes begünstigen.

Zu weiteren Führungsmitgliedern der „US-China Strong Foundation“ gehört Ronnie Chan. Chan ist ein US-Bürger, der als Berater für den Staatsrat des chinesischen Regimes diente. Er ist auch ein ehemaliger Beamter aus Hongkong und Leiter einer registrierten ausländischen Agentengruppe des chinesischen Regimes. 

Zu den Finanzierungsquellen der Stiftung gehört das chinesische Konglomerat Wanxiang. Das chinesische Unternehmen erregte in den letzten Jahren öffentliche Aufmerksamkeit für seine mehrere hundert Millionen Dollar schwere Investition im Jahr 2012 in ein kleines Energieunternehmen – das zu dieser Zeit ein Kunde von Präsident Bidens Sohn Hunter war. 

Ein Bericht der „Financial Times“ aus dem Jahr 2019 hob das Unternehmen in einem Artikel mit dem Titel „Hunter Bidens Netz von Interessen“ hervor. 

Die „US-China Strong Foundation“ hat das chinesische Regime und seine Projekte angepriesen. 

In einem Twitter-Post von 2017 schien sie die Gründung des chinesischen Militärs zu feiern und forderte ihre Anhänger auf, eine Rede des kommunistischen Führers Xi Jinping zu lesen. 

Die Gruppe pflegte zudem eine Partnerschaft mit Chinas Konfuzius-Instituten – einer Organisation, die als Sprach- und Kulturaustausch zwischen Schulen in China und in Übersee gefördert wird. Das US-Außenministerium bezeichnete sie letzten Sommer als ausländische Mission und sagte, sie fördere Pekings Propaganda und exportiere Zensur an den US-Campus.

Ein Experte führte gegenüber dem „Washington Free Beacon“ aus, dass die „US-China Strong Foundation“ sehr stark von der KPC beeinflusst sein könnte – so sehr, dass sie praktisch einer Tarnorganisation gleichkommen könnte.

Großbritannien startet Visum-Angebot an Einwohner von Hongkong

Eine neue Visaregelung tritt am Sonntag in Großbritannien in Kraft. Sie ermöglicht bis zu drei Millionen Einwohnern Hongkongs und ihren nahen Familienangehörigen, sich in Großbritannien niederzulassen. Peking kritisierte das Schema zuvor und führte aus, dass die britischen Dokumente in China keine gültige Identifikation darstellen. 

Premierminister Boris Johnson sagte, dass das Vereinigte Königreich für Freiheit und Autonomie eintritt, indem es den Bewohnern Hongkongs einen Weg zur Staatsbürgerschaft anbietet. 

Ab Sonntag können Hongkonger mit British National Overseas- oder BN(O)-Pässen beantragen, sich in Großbritannien niederzulassen. 

Dies ist eine Reaktion auf Pekings strenges Gesetz zur nationalen Sicherheit, das in Hongkong verhängt wurde. 

In einem weitgehend symbolischen Schritt sagt Peking nun, dass es BN(O)-Pässe nicht mehr als gültiges Reisedokument anerkennen wird. 

Simon Cheng ist ehemaliger britischer Konsulatsmitarbeiter und Demokratie-Aktivist. Er wurde in China gefoltert und war der erste BN(O)-Passinhaber, dem in Großbritannien politisches Asyl gewährt wurde. In einem Interview mit Epoch Times Großbritannien sagte er, dass die Kommentare von Peking keine große Wirkung haben werden: „Es ist nur eine theatralische Geste, würde ich sagen, ohne wirkliche Bedeutung für die meisten Bürger in Übersee mit britischer Nationalität. Ich würde sogar sagen, es wäre eine Erleichterung, denn das ist die mildeste Reaktion Chinas, die sie tun würden.“

Auch die BN(O)-Passinhaberin und Kantonesisch-Lehrerin Maggie Wong sagte im Gespräch mit der Epoch Times Großbritannien, dass es keine direkten Auswirkungen geben wird: „Das wichtigste Ausweisdokument, mit dem Sie aus Hongkong ein- oder ausreisen können, ist der Personalausweis. Auch wenn Sie also Ihren BN(O) nicht benutzen können, um Hongkong zu verlassen oder nach Hongkong zu kommen, können Sie immer noch Ihren Hongkong-Pass benutzen.“

Das britische Außenministerium sagte, es sei „enttäuscht, aber nicht überrascht von der chinesischen Entscheidung, BN(O)-Pässe nicht anzuerkennen“. 

Es fügte hinzu, dass es sich darauf freue, Menschen aus Hongkong willkommen zu heißen, die sich in Großbritannien niederlassen möchten. 

Während bis zu drei Millionen Hongkonger und ihre Angehörigen sich für das Programm bewerben können, ist es nicht klar, wie viele Menschen dies tun werden.

Der Geschäftsführer von Hong Kong Watch, Benedict Rogers, glaubt, dass Hongkonger, die nach Großbritannien kommen, langfristig Vorteile für das Land bringen werden: „Ich möchte, dass Hongkong dies bleibt, die freie Stadt, die sie bis vor kurzem war. Aber angesichts der Situation in Hongkong hoffe ich, dass diejenigen, die weggehen wollen, dieses neue Leben in der freien Welt finden können.“ Außerdem: „Ich denke, das ist eine Politik, die den Hongkongern hilft, aber es ist auch eine Politik, die auf lange Sicht Großbritannien zugutekommen wird.“

Die Regierung erwartet zwischen 150.000 bis 300.000 Visa-Bewerbungen in den nächsten ein bis zwei Jahren. 

Französin verweigert Impfung ihres kranken Vaters

Ein Franzose, der an einer Alzheimer-ähnlichen Krankheit leidet, kommt für den COVID-19-Imfpstoff infrage. Aber seine Tochter will die Einverständniserklärung nicht unterschreiben, weil sie nicht will, dass ihr Vater ein Versuchskaninchen ist.

Der 86-jährige Claude Garbo erkennt seine Tochter häufig nicht und hat Schwierigkeiten zu sprechen. So kann er nicht vermitteln, ob er sich gegen das KPC-Virus impfen lassen will. 

Seine Tochter Fabienne hat die Entscheidung für ihn getroffen. 

„Warum sollte man ihm einen Impfstoff spritzen, über den wir noch nicht viel wissen und der auch andere Nebenwirkungen haben könnte? Und wenn ich Nebenwirkungen sage – diese könnten wirklich ernsthaft sein“, sagte Fabienne Garbo.

Laut einem Pflegeheimverband liegt die Ablehnungsquote in Pflegeheimen in Frankreich bei etwa 10 Prozent.

Fabienne sagte, dass sie wenig Vertrauen in die etablierten medizinischen Einrichtungen hat, die in der Vergangenheit Angstmache betrieben haben und den Pharmakonzernen nahestehen. 

Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht vorsichtig ist: „Wir sind vorsichtig, wenn wir ihn besuchen, das Pflegeteam, das sich um ihn kümmert, beschützt ihn. Auf jeden Fall müssen wir weiterhin soziale Distanz einhalten“, erklärte Garbo.

Impfbefürworter sagen, dass die Impfung es ihnen ermöglicht, wieder mit anderen zusammenzukommen und von geliebten Menschen umarmt zu werden.

 

 

 

 



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