Ein Banner am Haus Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain (2016).Foto: Sean Gallup/Getty Images

Brandanschlag in Berlin: Will Antifa Brandschutzgutachter von Rigaer 94 fernhalten?

Von 15. Juni 2021 Aktualisiert: 15. Juni 2021 13:34
Ein weiterer Brandanschlag erschüttert Berlin. Am hellen Nachmittag entdeckte ein Augenzeuge vermummte Männer und anschließend brennende Autos. Ein Zusammenhang mit der angekündigten Brandschutzbegehung der Antifa-Hochburg Rigaer 94 ist sehr wahrscheinlich. Die Ermittlungen laufen.

Es ist nur eine kleine Meldung der Polizei Berlin, aber eine große Geschichte dahinter. Am Montagnachmittag, 14. Juni, brannten mehrere Fahrzeuge einer Ingenieurfirma in Berlin-Marzahn. Ein Augenzeuge informierte die Polizei gegen 14:25 Uhr über sieben bis acht vermummte Personen und kurz darauf sieben brennende Autos der Firma. Zeugenangaben zufolge entfernten sich die Täter anschließend teils auf Fahrrädern.

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt prüft derzeit, ob die Tat im Zusammenhang mit einer geplanten Brandschutzbegehung eines Szeneobjekts in der Rigaer Straße steht.“

(Polizeibericht)

Dem „Tagesspiegel“ liegen offenbar Informationen vor, dass die betroffene Firma als Brandschutzgutachter im Auftrag der Eigentümer des durch Antifa-Extremisten besetzten autonomen Szene-Objekts Rigaer 94 fungieren soll. Der durch Polizeischutz abgesicherte geplante Begehungstermin am 17. und 18. Juni rückt immer näher. Die Extremisten versuchen offenbar, diesen auf jede erdenkliche Art zu verhindern.

„Das sind brutale Gewalttäter, die ihre Nachbarn terrorisieren“, erklärte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) kürzlich gegenüber dem Blatt. Berlins oberster Sicherheitschef deutete die „hohe symbolische und praktische Bedeutung“ des Szeneobjekts Rigaer 94 an, zum Beispiel als Rückzugsort nach militanten Aktionen.

Halbe Million Euro Kosten – Grünen-Baustadtrat verhinderte Begehung

Eine bereits für März geplante Brandschutzbegehung wurde zuvor durch den Grünen-Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt, durch einen taktischen Zug verhindert.

Nach Angaben von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) blieb die Stadt auf Kosten von etwa einer halben Million Euro für angeforderte Unterstützungskräfte aus anderen Bundesländern und Hotelunterbringung sitzen.

Das Brandschutz-Thema um die Rigaer 94 ist dem Bezirksamt unter Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) spätestens seit 2016 bekannt. Schmidt und Hermann haben das Handeln der Bauaufsicht jahrelang verzögert, trotz zahlreicher dokumentierter Mängel, wie fehlende Fluchtwege, Wanddurchbrüche, fehlerhafte Elektroleitungen und Sperren in Treppenhäusern.



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