Dank an die Kanzlerin: Ein Flüchtling hält im Spetember 2015 auf dem Hauptbahnhof in München ein Foto von Angela Merkel in den Händen.Foto: Sean Gallup/Getty Images

Deutschland im Wandel: Mehrheit der Bundesbürger gegen Merkels Migrationspolitik – Aktuelle INSA-Umfrage

Epoch Times18. Juli 2019 Aktualisiert: 18. Juli 2019 12:32
Im Verlauf der Migrationskrise und der damit verbundenen Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel, änderte sich die Einstellung vieler Bürger dazu. Manche Unterstützer wurden zu Gegnern, Gegner wurden zu Unterstützern.

Es gibt einen harten Kern der Migrationsbefürworter und einen noch größeren harten Kern der Gegner der Merkelschen Migrationspoltik. Doch mittlerweile haben sich weite Teile der Bevölkerung von Befürwortern zu Gegnern entwickelt. Allerdings gibt es auch Menschen, die Gegner waren und jetzt zu Befürwortern wurden, wenn auch deutlich weniger. Doch fast ein Fünftel der befragten Bundesbürger hat dazu offenbar gar keine Meinung.

Doch wie genau veränderten sich die Ansichten der repräsentativ befragten Bundesbürger? Die „Bild“ gab dazu eine Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut INSA in Auftrag. Es wurden 2.043 Menschen befragt.

Ursprünglich sollen demnach 18 Prozent der Befragten die Migrationspolitik von Angela Merkel unterstützt haben sich nun aber dagegen aussprechen. Andere fünf Prozent waren zuerst Gegner und sind nun Befürworter.

26 Prozent waren und blieben Unterstützer der Merkelschen Migrationspolitik und 33 Prozent waren und blieben Gegner dieser Politik.

Vier Prozent waren und blieben uninteressiert an dem Thema und 15 Prozent gaben keine Angaben an oder sagten „weiß nicht“.

Befürworter der

Migrationspoltik

Ohne Meinung

Gegner der

Migrationspoltik

Stabil Pro

26

Uninteressiert

4

Stabil Contra

33

Neu Pro

5

„weiß nicht“

15

Neu Contra

18

31

19

51

Die Summe von 101 Prozent ergibt sich wahrscheinlich aus nicht berücksichtigten Kommazahlen.

(sm)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion