Die Bayern-Führung bei der Jahreshauptversammlung 2018.Foto: Matthias Balk/dpa

FC Bayern ist weiter größter Sportverein der Welt: Rekord-Umsatz von 657,4 Millionen Euro

Epoch Times30. November 2018 Aktualisiert: 30. November 2018 20:37
Der FC Bayern München boomt weiter. Neben dem bereits vorab vermeldeten Rekordumsatz des Fußball-Konzerns von 657,4 Millionen Euro erreichte auch die Zahl der Mitglieder zur Jahreshauptversammlung einen Bestwert von 291.000.

Neben dem bereits vorab vermeldeten Rekordumsatz des Fußball-Konzerns von 657,4 Millionen Euro erreichte auch die Zahl der Mitglieder zur Jahreshauptversammlung einen Bestwert von 291.000. Der FC Bayern ist damit weiter der größte Sportverein der Welt.

Bei der Versammlung im Münchner Audi Dome durften sich die Club-Bosse von den anwesenden Mitgliedern auch wieder für einen satten Gewinn in Höhe von 29,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2017/18 beglückwünschen lassen. In der vorherigen Fußballsaison hatte der FC Bayern bei 640,5 Millionen Euro Umsatz einen Rekordgewinn von 39,2 Millionen Euro erzielt.

„Unser FC Bayern steht auf einem sehr soliden Fundament. Die weiter steigende Finanzkraft erlaubt uns die notwendigen Investitionen in den Lizenzspielerkader, um auch künftig in der europäischen Top-Elite des Profifußballs konkurrenzfähig zu sein“, sagte Jan-Christian Dreesen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, laut Mitteilung. Das Eigenkapital liegt den Angaben zufolge bei 456,4 Millionen Euro.

Indes hat Uli Hoeneß die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison noch nicht aufgegeben. „Es ist zu einem Schulterschluss zwischen Mannschaft und Trainer gekommen“, sagte der Präsident nach vielen Gesprächen in der vergangenen Woche.

„Wir können darauf hoffen, dass diese Saison noch eine ganz gute wird“, äußerte Hoeneß. Er bekannte sich zu Niko Kovac, der ein „sehr, sehr guter junger Trainer“ sei, „eine Chance verdient“ habe und dem „wir alle unsere volle Unterstützung geben sollten“. Für die kommende Saison kündigte der 66-Jährige Investitionen „in größerem Stile“ in die Mannschaft an. (dpa)



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