Eine Zivilisation auf dem Mars – Gab (gibt) es sie und hatten (haben) sie Kontakt zur Erde?

Epoch Times5. September 2018 Aktualisiert: 5. September 2018 11:45
Obelisken, Pyramiden, große Leute und uralte Menschen, die vom Aussterben bedroht sind - das alles soll es auf dem Mars geben? Oder vielleicht gegeben haben? In 12 Millionen CIA-Dokumenten soll es Hinweise darauf geben, dass wir nicht allein im Universum sind - und vermutlich nie waren.

Seit geraumer Zeit befassen sich nicht nur NASA-Forscher mit dem Thema, sondern unterschiedliche Wissenschaftler verschiedener Fachbereiche. Sogar die CIA soll im Besitz von 12 Millionen Dokumenten sein, die einwandfrei belegen – auf dem Mars gab und gibt es intelligentes Leben.

Im vergangenen Jahr gab es eine Anhörung des Komitees für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie mit Wissenschaftlern der NASA über künftige Missionen der NASA und Forschungen auf dem Mond. Dabei stellte der republikanischen US-Kongressabgeordneten Dana Rohrabacher, der auch Vizevorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie ist, eine verblüffende Frage an die NASA-Forscher: „Sie haben angedeutet, dass der Mars vor Tausenden Jahren ganz anders war. Ist es möglich, dass es vor Tausenden von Jahren eine Zivilisation auf dem Mars gab?

Kenneth Farley, ein Professor für Geochemie am California Institute of Technology, der an der Mars 2020 Rover Mission gearbeitet hatte, nahm die Frage entgegen. Seine Antwort lautete wie folgt: “Die Anzeichen sind, dass Mars vor Milliarden von Jahren anders war, nicht vor Tausenden. Mir sind keine Beweise bekannt, die…“

Dann unterbrach ihn Rohrabacher und hakte nach: “Würden sie das ausschließen? Sehen sie, es gibt einige Personen … Nun, ja.” – „Ich würde sagen, das wäre sehr unwahrscheinlich.“ entgegnete Farley. Nicht klar ist, wen der Politiker mit „einigen Personen“ gemeint haben könnte.

Doch so abwegig scheint diese Frage von Rohrabacher wohl doch nicht zu sein. CIA-Dokumente belegen: Der Mars war bewohnt.

Im Januar 2017 veröffentlichte die CIA, über 12 Millionen freigegebene Dokumente. Viele Ufologen suchten daraufhin nach Anhaltspunkten und fanden vor kurzem einen sehr interessanten Bericht mit dem Titel: „MARS EXPLORATION – May 22, 1984″. Darin wird von einem Experiment der CIA berichtet, das erstaunliche Details über den Mars preisgibt. Ebenso wird ein Kontakt mit „großen Leuten, die sehr dünn und groß“ sind beschrieben.

Auch ist bekannt, dass die CIA zahlreiche Hellseher für verschiedene Experimente von „Remote Viewing“ – was auf Deutsch soviel bedeutet wie Fernwahrnehmung – einsetzt, mit dem Ziel, Orte unabhängig von Zeit und Raum zu erreichen und dabei auf Informationen zuzugreifen. In diesem Fall wurden Experten für „Remote Viewing“ des amerikanischen Nachrichtendienstes gebeten, eine „Reise“ zum Mars“ zu unternehmen.

Dort ist die Rede von Sehenswürdigkeiten, darunter einem großen Obelisken, der an das Washington Monument erinnert, und abgerundeten Kanälen, die wie Straßen aussehen. Am auffälligsten seien die „Pyramiden … die wie Zufluchtsorte vor Stürmen“ anmuten. Es wird hier auch von „uralten Menschen“ gesprochen, die am Aussterben seien, weil sie bereits über ihre „Zeit oder ihr Alter hinausgegangen“ seien.

Eine uralte Zivilisation auf dem Mars?

Im Jahr 2015 erschien ein neues Buch des Plasmaphysikers Dr. John Brandenburg mit dem Titel „Death On Mars“: Die Entdeckung eines planetarischen Nuklearmassakers.“ Der 63-jährige John Brandenburg promovierte 1981 in theoretischer Plasmaphysik am „Lawrence Livermore National Laboratory“ in Livermore, Kalifornien. Seine Dissertation beschäftigte sich mit der magnetischen Einschließung von Plasmen zur kontrollierten Kernfusion. Für sein Buch analysierte er die Daten der „Viking Raumsonde United States“ 1976 über die Marsatmosphäre sowie zwei Bilder der Viking des sogenannten „Face on Mars“, dass vom Marshochland in der nördlichen Hemisphäre Cydonia Mensae nach oben blickt.

Überreste einer antiken Zivilisation oder optische Täuschung?

Trotz der nachdrücklichen Ausführungen durch die NASA und JPL, dass das Gesicht nur „ein Trick aus Licht und Schatten“ sei, führten andere Wissenschaftler seit Anfang der 1980er Jahre ihre eigenen Forschungen durch. Sie kamen zu dem Schluss, dass es Augen, Nase, Mund, Zähne und einen horizontal gestreiften ägyptisch anmutenden Kopfschmuck an dieser besagten Form gibt. Andere Wissenschaftler wie – Mark Carlotto, Ph.D., von The Analytical Sciences Corporation; Elektroingenieur Vincent DiPietro und Gregory Molenaar, Computeranalytiker, der am Goddard Space Flight Center arbeitete; und Kartograph Erol Torun von der Defense Mapping Agency in Washington D.C. – die das Gesicht ebenfalls studierten kamen zu der gleichen Erkenntnis – es kann nicht natürlichen Ursprungs sein.

Diese Wissenschaftler argumentierten, dass das Gesicht, dass Merkmale wie die einer großen 5-seitigen Pyramide und andere Geometrische Formen besitzt, Überreste einer (längst verschwundenen) intelligenten Zivilisation sein muss und nicht Tricks von Licht und Schatten. (vm)

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild!

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN