Frankreich will D-Day-Landungsstrände als Weltkulturerbe eintragen lassen

Frankreich will die Landungsstrände der Alliierten im Zweiten Weltkrieg zum Unesco-Weltkulturerbe erklären lassen. Die D-Day-Strände in der Normandie tragen Paris zufolge "die Spuren und die Erinnerung eines Kampfes für die Freiheit und den Frieden".

Frankreich will die Landungsstrände der Alliierten im Zweiten Weltkrieg zum Unesco-Weltkulturerbe erklären lassen.

Die Landungsstrände des D-Day in der nordfranzösischen Normandie würden „die Spuren und die Erinnerung eines Kampfes für die Freiheit und den Frieden“ tragen, erklärte das französische Kulturministerium. Das Weltkulturerbe-Komitee werde die Kandidatur im Juli 2019 prüfen.

Zum Weltkulturerbe soll laut der französischen Bewerbung ein 80 Kilometer langer Küstenstreifen zwischen den Gemeinden Ravenoville und Ouistreham erklärt werden. Dort waren am 6. Juni 1944 – dem D-Day – mehr als 150.000 Soldaten der Alliierten im Kampf gegen Nazi-Deutschland gelandet.

Die Landungsstrände Utah, Omaha, Gold, Sword und Juno ziehen nach Angaben der Region Normandie jedes Jahr knapp zwei Millionen Touristen an. (afp)

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