ARD-Film „Aufbruch ins Ungewisse“: Fiktives Flüchtlingsdrama erzeugt kaum Empathie

In naher Zukunft werden es die Europäer sein, die in Afrika Asyl begehren. Das ist zumindest die Botschaft des Films "Aufbruch ins Ungewisse", der am 14. Februar in der ARD zu sehen sein wird. Man braucht nicht länger als zehn Minuten zu schauen, um zu erkennen, dass es sich hier um allerfeinsten Agitprop handelt.
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