Spanischer Pokal: Barca verliert beim Stadtrivalen Espanyol

Der FC Barcelona hat in der Copa del Rey ausgerechnet gegen den Stadtrivalen Espanyol eine unerwartete Niederlage kassiert. Der souveräne Tabellenführer der Primera Division verlor das Viertelfinal-Hinspiel im spanischen Pokal bei Espanyol…
Titelbild
Thomas Vermaelen vom FC Barcelona versucht Sergi Darder (l) von Espanyol Barcelona vom Ball zu trennen.Foto: Gtres/dpa
Epoch Times17. Januar 2018

Der FC Barcelona hat in der Copa del Rey ausgerechnet gegen den Stadtrivalen Espanyol eine unerwartete Niederlage kassiert. Der souveräne Tabellenführer der Primera Division verlor das Viertelfinal-Hinspiel im spanischen Pokal bei Espanyol mit 0:1 (0:0).

Den entscheidenden Treffer erzielte der eingewechselte Melendo in der 88. Minute. Der Favorit hatte allerdings zahlreiche Stammkräfte auf der Bank gelassen. Auch Fußball-Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen wurde geschont. Das Rückspiel ist für den 25. Januar vorgesehen.

Atletico Madrid muss um den Einzug in die Vorschlussrunde bangen. Der Tabellenzweite der Primera Division unterlag dem FC Sevilla zu Hause mit 1:2 (0:0). Diego Costa (73.) brachte die Gastgeber in Führung. Sevilla kam dank eines Eigentors von Atleticos Torwart Miguel Angel Moya (80.) zum Ausgleich, acht Minuten später gelang Joaquin Correa sogar der Siegtreffer für die Andalusier. Die Schalker Leihgabe Johannes Geis wurde erst in der Schlussminute bei Sevilla eingewechselt. Am kommenden Dienstag muss Atletico zum Rückspiel in Andalusien antreten.

Der FC Valencia mühte sich gegen Deportivo Alaves zu einem 2:1 (0:0). Nach dem Rückstand durch Ruben Sobrino (66.) schafften Goncalo Guedes (73.) und Rodrigo Moreno (82.) mit ihren Treffern noch die Wende. Kurz vor dem Siegtreffer für Valencia hatte Alaves‘ Abwehrspieler Adrian Dieguez (77.) die Gelb-Rote Karte gesehen. Alaves empfängt am kommenden Mittwoch den Dritten der Primera Division zum Rückspiel. (dpa)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion