„Allahu Akbar“ am Kölner Hauptbahnhof – Männer in langen Gewändern von Polizei überwältigt

Die Passanten waren offenbar zu Tode erschrocken, sahen sich wohl schon als Teil eines islamistischen Terror-Dramas.
Titelbild
Kölner HauptbahnhofFoto: über dts Nachrichtenagentur
Epoch Times5. Juni 2019

Sie kamen im Laufschritt in den Hauptbahnhof, trugen lange Gewänder und riefen „Allahu Akbar“. Doch keine Schüsse oder Detonationen folgten. Die Polizei griff beherzt ein. Dann wurde Entwarnung gegeben.

Dienstag, 4. Juni, vormittags: Mehrere Zeugen rufen die Polizei an, berichten von auffälligen Männern in langen Gewändern und Westen, die „Allahu Akbar“ riefen.

Umgehend entsandte Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab und suchten mit Unterstützung von Beamten der Bundespolizei den Bereich des Bahnhofs nach den Verdächtigen ab.“

(Polizeibericht)


Als sie die zehn verdächtigen Männer fanden, wurden sie überwältigt und zur Dienststelle gebracht, „wo Ermittler des Staatsschutzes sie überprüften und befragten“.


Die verdächtigen Männer gaben an, das Zuckerfest zum Ende des Ramadan zu feiern, berichtet der „Express“ dazu.

Bei einem der Männer wurde laut Polizei ein Messer gefunden und beschlagnahmt.

Ein strafrechtlicher Vorwurf ist den Männern aufgrund des beschriebenen Verhaltens jedoch nicht zu machen, so die Polizei am Nachmittag nach der Befragung und dem derzeitigen Ermittlungsstand. (sm)

 

 



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