Ministerpräsident Kretschmer besucht die Antifa nach Steinigung der Polizei

Von 17. Dezember 2019 Aktualisiert: 17. Dezember 2019 15:02
Vera Lengsfeld: "Das ist also die neue Entspanntheit der Linksradikalen und der Leipziger Volkszeitung: Fünf Polizisten wurden lediglich leicht verletzt. Das scheint Grund genug für MP Kretschmer gewesen zu sein, der Antifa einen Dankesbesuch abzustatten. Von einem Besuch bei den gesteinigten Polizisten ist jedenfalls nichts zu lesen."

Am 15. 12. meldete die Leipziger Volkszeitung nach den schweren Ausschreitungen, bei der am vergangenen Freitag die Leipziger Polizei von der Antifa mit einem Steinhagel attackiert wurde:

“Demo am Freitagabend „Anti-Polizei-Demo in Leipzig-Connewitz bleibt entspannt – Kretschmer besucht Werk 2“.

Der Abschnitt unter dieser Überschrift ist an Zynismus kaum zu überbieten:

„Am Freitagabend zogen mehrere hundert Menschen vom Südplatz bis zum Connewitzer Kreuz, um – laut offiziellem Motto – „gegen Polizeigewalt und Willkür“ zu demonstrieren. Fünf Polizisten wurden leicht verletzt. Am darauffolgenden Tag besuchte Sachsens Ministerpräsident das Werk 2.“.

Das ist also die neue Entspanntheit der Linksradikalen und der LVZ:

Fünf Polizisten wurden lediglich leicht verletzt. Das scheint Grund genug für MP Kretschmer gewesen zu sein, der Antifa einen Dankesbesuch abzustatten. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Antifanten nicht so entspannt gewesen wären! Von einem Besuch bei den gesteinigten Polizisten ist jedenfalls nichts zu lesen.

Ob im Artikel hinter der Bezahlschranke steht, was Kretschmer mit der Antifa besprochen hat, deren Zweitwohnsitz das Werk 2 ist, weiß ich nicht. Ich gebe für diese Art Journalismus kein Geld aus. Zu befürchten ist allerdings, dass von den nächsten Aktionen die Rede war, die ähnlich entspannt ablaufen könnten, wie die Steinigung am letzten Freitag.

Hier kann man sich ansehen, wie eine ähnlich „entspannte“ Antifa-Demo  in Leipzig 2915 aussah: Gefilmt wurde u. a. aus einem Wasserwerfer und einem Hubschrauber heraus.Zudem ist der Clip mit Mitschnitten aus dem Polizeifunk unterlegt. Jetzt viral im Netz.

Zuerst erschienen bei www.vera-lengsfeld.de

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