YouTube-Richtlinien: Warum wir uns daran halten und was sie bedeuten

Von 26. Januar 2021 Aktualisiert: 7. Februar 2021 16:31

Dieser Artikel ist der Text zum Video: „YouTube-Richtlinien: Warum wir uns daran halten und was sie bedeuten vom Youtube-Kanal „zentralPlus“.

In diesem kurzen Beitrag möchten wir Sie über die YouTube-Richtlinien zur Berichterstattung über Covid-19 informieren, weil wir finden, dass auch Sie ein Recht darauf haben zu wissen, welche Inhalte von YouTube zensiert werden und worüber wir in unseren Sendungen auf dieser Plattform berichten können und worüber nicht.

Diese Richtlinien hatte YouTube bereits am 20. Mai 2020 veröffentlicht und in Kraft gesetzt. Doch erst kürzlich hat die Plattform damit begonnen, kritische Videos zum Thema Corona vermehrt zu entfernen.

Weil YouTube von Google betrieben wird, kann man davon ausgehen, dass diese Regeln auch einen Einfluss auf die Ergebnisse in der Google-Suchmaschine haben, und somit indirekt auch auf das, was Sie in den Publikationen anderer Medien finden können.

Im Folgenden werde ich Ihnen die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte dieser Vorgaben zusammenfassend vorstellen. Hier der Link zur vollständigen Liste der Richtlinien.

Die Regelungen im Einzelnen

YouTube erklärt unter dem Abschnitt „Fehlinformationen zur Behandlung von Corona“, welche Inhalte über das Virus auf der Plattform nicht veröffentlicht werden dürfen.

„Dazu gehören Inhalte, in denen Nutzern von einer medizinischen Behandlung abgeraten wird. Stattdessen werden ihnen Heilmethoden oder Heilmittel zur Behandlung von COVID-19 empfohlen.“

Auch Inhalte, die Präventionsmethoden propagieren, die im Widerspruch zu Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder lokaler Gesundheitsbehörden stehen, gelten bei YouTube als Fehlinformationen. Welche Inhalte in diesen Bereich fallen, wird von der Google-Plattform in sieben Punkten aufgelistet, von denen wir nur einige nennen:

Punkt 1: Behauptungen, dass es eine garantiert wirksame Methode zur Prävention von COVID-19 gibt.

Punkt 2: Behauptungen, dass ein zugelassener Impfstoff gegen COVID-19 tödlich sein oder zu Unfruchtbarkeit oder der Ansteckung mit anderen Infektionskrankheiten führen wird.

Punkt 3: Behauptungen, dass ein zugelassener Impfstoff gegen COVID-19 Stoffe enthalten wird, die nicht in der Zusammensetzung angegeben sind, z. B. fetales Gewebe oder Stammzellen.

Punkt 4: Behauptungen, dass ein zugelassener Impfstoff gegen COVID-19 Stoffe oder Hilfsmittel enthalten wird, mit denen geimpfte Personen getrackt oder identifiziert werden können.

Punkt 5: Behauptungen, dass ein zugelassener Impfstoff gegen COVID-19 das menschliche Erbgut verändern wird.

Weiter heißt es in den Richtlinien von YouTube, dass Inhalte, die Diagnoseverfahren propagieren, die im Widerspruch zu Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO oder lokaler Gesundheitsbehörden stehen, Fehlinformationen sind. Der PCR-Test wäre beispielsweise ein erlaubtes Diagnoseverfahren.

Auch was die Übertragung des Virus anbelangt, sind sogenannte Fehlinformationen auf YouTube verboten. Auch hier gilt nur das als richtig, was die WHO oder die lokalen Gesundheitsbehörden sagen.

Weiter heißt es, dass Inhalte auf YouTube verboten sind, in denen „die Wirksamkeit der Maßnahmen bestritten werden, die die WHO oder lokale Gesundheitsbehörden im Sinne der räumlichen Distanzierung oder der Selbstisolation empfehlen, um Covid-19 einzudämmen“.

Wir lassen das hier auf YouTube alles umkommentiert, damit wir nicht in Konflikt mit irgendwelchen Interessengruppen kommen. Einige konkrete Beispiele für Inhalte, die in diesem Zusammenhang von YouTube gelöscht werden. Und zwar:

  • Behauptungen, dass eine spezielle Behandlung oder ein bestimmtes Medikament ein garantiert wirksames Heilmittel gegen COVID-19 ist.
  • Inhalte, die bei Krankheit dazu ermutigen, Hausmittel zu nehmen, statt sich medizinisch behandeln zu lassen.
  • Behauptungen, dass COVID-19 durch die Strahlung von 5G-Netzwerken verursacht wird.
  • Videos, in denen behauptet wird, dass der COVID-19-Test das Virus verursacht.
  • Videos, in denen behauptet wird, dass Social Distancing und Selbstisolation für die Eindämmung des Virus nicht effektiv sind.
  • Behauptungen, dass der Impfstoff gegen COVID-19 für die Geimpften tödlich ist.
  • Behauptungen, dass der Impfstoff gegen COVID-19 dazu dienen soll, einen Bevölkerungsrückgang zu erreichen.

Wenn man gegen diese Richtlinien dreimal verstößt, wird der betroffene YouTube-Kanal gekündigt.

Aufgrund dieser Vorschriften werden wir kritische Berichte in Bezug auf Corona, da zählt auch das Impfen dazu, auf YouTube nur mit Bedacht veröffentlichen.

Wie wir wissen, gibt es zahlreiche Ärzte vom Fach, die sich in Bezug auf Corona kritisch geäußert haben. Aber auch deren Aussagen können wir auf YouTube leider nur ausgewählt zitieren. Wie oben beschrieben, könnte alles, was nicht explizit von der WHO oder von den lokalen Behörden als korrekt erachtet wird, einer Zensur unterliegen.

Aus diesem Grund planen wir, künftig bestimmte kritische Inhalte nicht mehr auf YouTube, sondern nur noch auf Telegram und Rumble, auf SafeChat.com und in Kürze auf unserer Website www.frontalPlus.de zu veröffentlichen. Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen unserer Plattformen auf dem Laufenden.

Und da wir schon beim Thema Impfen sind, empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich unseren neusten Beitrag über Bill Gates und die Impfindustrie ansehen: Corona-Impfung: Bill Gates, WHO, Pfizer und das deutsche Unternehmen BioNtech.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.


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