Ist der 3. Weltkrieg ein Krieg im Verborgenen, der bereits begonnen hat? – General Robert Spalding im Interview

Epoch Times19. Februar 2021 Aktualisiert: 29. März 2021 11:42
General Robert Spalding, ehemaliger Strategiedirektor im Nationalen Sicherheitsrat der USA, spricht im Exklusiv-Interview mit Epoch Times über die Zukunft von 5G und wie wichtig es für die freien Länder ist, die eigene Unabhängigkeit, Souveränität und Freiheit zu bewahren.

General Robert Spalding, ehemaliger Birgadegeneral der US-Luftwaffe und ehemaliger Strategiedirektor im Nationalen Sicherheitsrat der USA, arbeitet jetzt als CEO der Telekommunikationsfirma Q Network und ist Senior Fellow am Hudson Institute. 2019 erschien sein Buch Stealth War: How China Took Over While America’s Elite Slept (Verborgener Krieg: Wie China die Macht übernahm, während Amerikas Elite schlief).

Bereits 2019 sprach General Robert Spalding bei „China Uncensored“ von einem Dritten Weltkrieg, der von China auf dem Boden der USA geführt wird. Durch finanzielle Abhängigkeiten der US-Unternehmen könne China großen Einfluss nehmen.

Er stellte fest, dass die Standards der Telekommunikationsindustrie auf einem militärischen Produkt basieren – und fordert, dass Demokratien ihre eigenen, sicheren Netze aufbauen sollen. Epoch Times sprach kürzlich mit dem General.

Epoch Times: Nachdem Ihr Buch vor mehr als einem Jahr erschienen ist, haben Sie bemerkt, dass die amerikanische Elite aufgewacht ist, oder schläft sie immer noch?

Robert Spalding: Ich sehe eindeutig, dass die Eliten aufgewacht sind. Ich war sehr besorgt darüber, dass die Biden-Regierung die von der Trump-Administration eingeführte Politik, um die Kommunistische Partei Chinas in die Schranken zu weisen, signifikant verändern könnte. Aber es sieht so aus, als würde sie ihre harte Linie beibehalten.

Sie haben zum Beispiel den taiwanesischen Botschafter zur Amtseinführung eingeladen. Sie haben Pompeos Aussage bestätigt, dass das, was in Xinjiang passiert, Völkermord ist. Außenminister Blinken hat das bekräftigt, Präsident Biden hat das bekräftigt, und ich glaube, Präsident Biden hat auch gerade eine Buy-American-Order unterzeichnet.

Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass sie die Politik fortsetzen und dass wir weitere Investitionen in den Vereinigten Staaten und anderen Demokratien sehen werden, um die Produktion aus China heraus zu verlagern (…).

Epoch Times: Es ist interessant, das von Ihnen zu hören. Denn obwohl die Biden-Administration ganz anders zu sein scheint als die Trump-Administration, wird es also nicht so viele Veränderungen geben, wenn es um die China-Politik geht?

Spalding: Das ist richtig.

Epoch Times: Wenn wir über die China-Politik sprechen, und auch über die vorherige Administration, kann ich mich daran erinnern, dass der ehemalige Außenminister Mike Pompeo viel über das „Clean Network” (Sauberes Netzwerk) innerhalb der NATO-Mitgliedsstaaten gesprochen hat. Für mein Verständnis bedeutet dieses saubere Netzwerk ein Netzwerk ohne die Ausrüstung von chinesischen Firmen wie Huawei und anderen. Zunächst einmal, ist mein Verständnis richtig? Und wenn es richtig ist, wie sehen Sie die weitere Entwicklung in dieser Hinsicht?

Spalding: Da haben Sie recht. Ich denke, dass seitens der Demokratien die Erkenntnis reift, dass es eine extreme Gefahr für die Demokratie bedeutet, wenn man autoritären Regimen erlaubt, sich an kritischen Infrastrukturen wie der Elektrizität, der Telekommunikation, oder der Computertechnik zu beteiligen.

Das Sammeln von Daten erlaubt es ihnen, Individuen zu überwachen, seien es chinesische Dissidenten im Ausland, oder sogar die Bürger von Demokratien. Und diese Daten können sie dann nutzen, um ihr Verhalten zu beeinflussen, sei es durch Druck auf die Firmen, für die sie arbeiten, die Universitäten, die sie besuchen, oder sogar durch politische Mittel.

Ich denke also, es ist eine Erkenntnis, dass der Geist der globalen Datenschutzbestimmungen (GDPR) tatsächlich in der Technologie umgesetzt werden muss, damit wir die Demokratie auch in Zukunft bewahren können. Mit anderen Worten, die Unternehmen und die Ausrüstung, die wir für die Telekommunikations- und Computerinfrastruktur verwenden, müssen aus demokratischen Ländern stammen.

Epoch Times: Wie sehen Sie die Entwicklung von 5G? Das chinesische Unternehmen Huawei behauptet, dass es weltweit den größten Marktanteil hat, und dass es mit mehr als 80 Ländern Verträge unterzeichnet hat. Auf der anderen Seite hat die Trump-Administration eine Art Sanktion gegen Huawei gestartet, so dass sie Schwierigkeiten haben, einige Chips geliefert zu bekommen. Wird Huawei wirklich die Welt von 5G erobern können, oder werden die amerikanischen Sanktionen weiterhin Wirkung zeigen?

Spalding: Ich denke, Huawei und ZTE, zwei chinesische Unternehmen, und andere Unternehmen aus autoritären Regimen werden in Ländern, die an der „Belt and Road Initiative“ beteiligt sind, Abnehmer finden. Wir sehen zunehmend, dass Demokratien diese Unternehmen ablehnen. Ich denke, das Wichtigste in Bezug auf 5G ist, dass es eine Chance für uns ist, die Regeln und die Technologie der globalen Telekommunikations- und Computerinfrastruktur in Bezug auf Datensicherheit und Datenschutz neu zu definieren.

Es geht wirklich nicht nur um die physische Sicherheit der Infrastruktur, sondern auch um die Verschlüsselungsstandards, nach denen wir Daten bewegen und speichern und mit denen wir auf der ganzen Welt arbeiten. Ich glaube, die Regierungen haben Angst vor Verschlüsselung, vor allem weil es ein Werkzeug ist, das von Kriminellen benutzt wird.

Aber autoritäre Regime benutzen dies als Mittel, um ihre eigene Bevölkerung, und Menschen auf der ganzen Welt zu unterdrücken. Deshalb denke ich, dass demokratische Regierungen, die auf ihre Bürger eingehen, (…) den Menschen vertrauen sollten, um Datensicherheit und Datenschutz zu gewährleisten. Und worauf ich mich konzentriere, ist sicherzustellen, dass die Infrastruktur, über die Daten bewegt werden (…) sicher und vertraulich für Bürger von Demokratien ist.

Epoch Times: Wenn eine deutsche Regierung oder irgendeine europäische Regierung, und auch andere Netzbetreiber noch überlegen, wie sie ihre 5G-Strategie gestalten, was wäre Ihre Empfehlung? Wäre es ausreichend, Huawei und ZTE links liegen zu lassen und zum Beispiel Ericsson oder Nokia zu nehmen? Wird das Problem dadurch gelöst? Und wenn nicht, was ist für die Zukunft der richtige Weg?

Spalding: Es ist ein guter erster Schritt, aber er wird das Problem nicht lösen. Die Standards der Telekommunikationsindustrie basieren auf einem Produkt für Verbraucher. Wir glauben, dass es auf einem militärischen Produkt basieren muss, das auch das Militär nutzen kann. Es ist widerstandsfähig, es ist robust, es ist sicher, es schützt Daten und arbeitet auch im Falle einer Naturkatastrophe oder eines gegnerischen Angriffs oder eines Hackerangriffs weiter. Es schützt die Systeme und gewährleistet den Fortbestand unserer kritischen Infrastruktur.

Und um das zu erreichen, kann man sich auf einige der Standards verlassen, die innerhalb des 3GPP-Standardisierungsgremiums entwickelt wurden, aber das muss innerhalb eines Rahmens von robuster Sicherheit aufgebaut werden. Aber das finden wir heute nicht vor.

Es reicht also nicht aus, die Infrastruktur nicht von einem autoritären Regime aufbauen zu lassen. Sie müssen das gesamte Ökosystem von Ende zu Ende betrachten und die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Robustheit betonen, um sicherzustellen, dass Ihre Gesellschaft nicht nur weiterhin die Konnektivität hat, die sie und die Computer brauchen, um das tägliche Leben zu führen, sondern auch, dass die Daten der Bürger vertraulich und sicher sind.

Das ist der Grund, warum wir uns darauf konzentrieren. Diese Standards sind gut bekannt. Und in der Tat setzen Regierungen diese Art von Standards häufig für ihre eigenen Netzwerke ein. Wir wenden sie nur nicht auf kommerzielle Netzwerke an. Es ist also wirklich entscheidend, dass wir anders darüber nachdenken, wie wir die Infrastruktur aufbauen.

Epoch Times: Sie sagen also, dass selbst in einem Land wie Deutschland die Behörden wissen, wie die militärische Lösung bei 5G aussieht, und dass sie eigentlich nur ähnliche Sicherheitsmaßnahmen für das kommerzielle Netz anwenden müssten?

Spalding: Das ist korrekt. Welchen Sinn hat es im 21. Jahrhundert, ein Militär zu haben, wenn ein ausländischer Gegner eindringen und beginnen kann, ihre Bevölkerung durch die Nutzung ihrer Daten und die Manipulation durch soziale Mediennetzwerke und Propaganda zu beeinflussen?

Das ist genau die Art und Weise, wie Länder wie China oder Russland operieren, und deshalb müssen wir im 21. Jahrhundert anders über nationale Sicherheit denken. Wir müssen die Unabhängigkeit, die Souveränität, die Freiheit, die Menschenrechte und die bürgerlichen Freiheiten der Menschen in Demokratien schützen. Um das zu erreichen, müssen wir uns tatsächlich mit der Telekommunikations- und Computerinfrastruktur beschäftigen und sicherstellen, dass die Bürger die gleiche Art von Sicherheit bekommen, die für das Militär gilt.

Es ist wichtig, dass wir die Prinzipien, die Regeln, die Werte unserer demokratischen Gesellschaft bewahren. Es reicht heute nicht aus, nur physische Sicherheit zu haben. Es ist wichtiger, dass Sie im 21. Jahrhundert Datensicherheit haben, weil Daten wirklich ein Treibstoff für künstliche Intelligenz sind.

Tatsächlich versucht die Kommunistische Partei Chinas, das Saudi-Arabien der Daten im 21. Jahrhundert zu werden. Denn sie wissen, dass sie die Daten der Bürger mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen gegen sie verwenden können. Das sind die Herausforderungen, vor denen wir stehen. Und deshalb müssen wir die Bedeutung von Technologie, Telekommunikation und Computing begreifen.

Epoch Times: Erkennen Sie eine Art Meinungsänderung in Europa in Richtung der Akzeptanz eines Konzepts, wie Sie es eben beschrieben haben? Also Hersteller auszuschließen, die ein nationales Sicherheitsrisiko darstellen könnten, und ein wirklich sicheres Netzwerk anzustreben. Wie ich höre, kennen Sie sich auch in Europa ziemlich gut aus.

Spalding: Ich denke, es gibt sicherlich einige Länder, die die Wichtigkeit von Datensicherheit und Datenschutz erkennen, oder die ihre Demokratie und ihre Unabhängigkeit und Souveränität bewahren wollen. Einige Länder tun das mehr als andere. Sie beginnen sich in diese Richtung zu bewegen, nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika und Lateinamerika.

Ich denke, dass sich in Zukunft immer mehr dieser Länder auf Datensicherheit und Datenschutz konzentrieren werden, insbesondere wenn sie ihre neue sichere 5G-Infrastruktur aufbauen. Autoritäre Regime waren die ersten, die die Macht der Daten und die (Möglichkeiten für die) Manipulation ihrer Bürger erkannt haben.

Jetzt fangen die Demokratien an, das zu begreifen, aber noch nicht alle. Aber sicherlich werden einige sehr zielorientierte Länder, die Datensicherheit und Privatsphäre für ihre Bürger wollen, zu den ersten gehören, die sich dieser Idee anschließen.

Epoch Times: Sie sehen also eine gewisse Akzeptanz in Europa für ein sichereres Netzwerk voraus?

Spalding: In der Tat, ich bin wirklich glücklich, Ja sagen zu können. Leider ist die Denkweise in meinem eigenen Land, den Vereinigten Staaten, noch nicht so weit fortgeschritten. Sicherlich haben sich die europäischen Länder, vor allem mit der Einführung der GDPR, viel stärker auf Datensicherheit und Datenschutz konzentriert, insbesondere gegenüber den amerikanischen Tech-Unternehmen, die meiner Meinung nach viel zu aufdringlich sind.

Ich denke wir werden in Zukunft sehen, dass diese Länder zunehmend über den Aufbau landesweiter Systeme nachdenken, die die Datensicherheit und die Privatsphäre ihrer Bürger schützen.

Epoch Times: Das klingt großartig. Aber wenn ich daran denke, was Ende letzten Jahres passiert ist. Am letzten Tag des Jahres 2020 hat die Europäische Union, unter der Führung von Angela Merkel, das Investitionsabkommen mit China unterzeichnet. Und es bekommt eine Menge Kritik, auch aus dem Europäischen Parlament, es wird ziemlich stark kritisiert. Einige Leute sahen das als eine Art Rückschritt an, weil die Verhandlungen schon seit sieben Jahren liefen. Viele Dinge führten dazu, dass die Europäische Union nicht zustimmen konnte, den Vertrag zu unterzeichnen. Und jetzt ist er unterzeichnet, wie sehen Sie das?

Spalding: Das war sehr unglücklich. Ich denke, einer der Unterschiede in der Art und Weise, wie die chinesische kommunistische Partei versucht, die freie Welt zu untergraben, ist, das trojanische Pferd der Wirtschaft, der Finanzen und des Handels zu benutzen. Sie sind nicht wie die Sowjetunion, die militärische Vorherrschaft und militärische Dominanz und Unterdrückung (…) einsetzte. Sie benutzen wirklich Geld und Gier, um die Akzeptanz ihrer Herrschaft innerhalb der Institutionen zu fördern, insbesondere der Unternehmens- und Finanzinstitutionen.

Auch weil Unternehmen und Geldwirtschaft in freien Gesellschaften sehr stark in die Politik involviert sind, in die politischen Institutionen, und das ist es, was wir in Bezug auf die US-Entscheidung gesehen haben. Und so müssen wir wieder anders über die Fähigkeit totalitärer Gesellschaften nachdenken, unsere Demokratien zu beeinflussen, weg von unseren Prinzipien und Werten, mit Geld, mit Gier, mit Unternehmensprozessen.

Und in der Tat führte Deutschland die Bemühungen an, weil Deutschland so viel zu verlieren hat, was die Produktion in China angeht. Die Industrie hat also Druck auf die Regierung ausgeübt, um das in der EU voranzutreiben. Ich glaube jedoch nicht, dass dies auf lange Sicht den deutschen Bürgern oder anderen Bürgern einer freien Gesellschaft nützen wird.

Und so müssen wir, wieder einmal, anders darüber nachdenken, wie man seine Unabhängigkeit und Souveränität und Freiheit bewahrt. Insbesondere die Unternehmensfinanzierung, die Daten, die Politik, all das kann heute von der chinesischen kommunistischen Partei beeinflusst werden. Und das ist genau das, was man in Bezug auf die EU-Entscheidung gesehen hat.

Epoch Times: Vielleicht wäre es also das Richtige für die Europäische Union und auch Deutschland, darüber nachzudenken, wie man sich Schritt für Schritt wirtschaftlich unabhängiger von China machen kann?

Spalding: Das ist richtig. Und in der Tat muss man jeden Vorgang verstehen lernen, in dem die Kommunistische Partei Chinas die Möglichkeit hat, Institutionen zu beeinflussen. Ob es akademische, politische, juristische, unternehmerische oder finanzielle Institutionen sind. Man muss wirklich hart daran arbeiten, dass diese Bereiche nicht von der Kommunistischen Partei Chinas beeinflusst oder beeinträchtigt werden.

Epoch Times: Vielen Dank, General Spalding.

(Deutsche Bearbeitung erfolgte durch: mk)



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