Dominic Cummings.Foto: Hollie Adams/Getty Images

„Zehntausende Menschen sind unnötig gestorben“: Ex-Berater von Johnson erhebt schwere Vorwürfe gegen Premier

Von 27. Mai 2021 Aktualisiert: 28. Mai 2021 19:15
In London rumort es. Dominic Cummings, die ehemalige rechte Hand von Premierminister Boris Johnson, sagte am 26. Mai vor dem Ausschuss des Unterhauses aus. Er warf der Regierung Versagen in der Coronakrise vor.

Boris Johnson hat für das kommende Frühjahr eine offizielle Untersuchung seines Corona-Managements angekündigt. Doch das Kreuzfeuer hat schon begonnen. Britische Medien erwarten schon seit Tagen mit Spannung die öffentliche Austragung des Zwistes zwischen dem Premierminister und seinem früheren Chef-Berater Dominic Cummings. „Es riecht nach Königsmord“, so die „Deutsche Welle“.

Am Mittwoch sagte Dominic…

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Regierungsversagen in der Coronakrise vorgeworfen

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