Dresden und Rathenow: Straßenkämpfe zwischen Einheimischen und Flüchtlingen + Videos

Von 21. May 2018 Aktualisiert: 22. Mai 2018 15:41
Heftige Szenen zeigen Videofilme aus Dresden und Rathenow, die an Christi Himmelfahrt aufgenommen wurden. Sind hier Ausnahme-Szenen zu sehen oder wird eine neue Realität in Deutschland zum Normalfall?

Vatertag 2018: Es ist schon einige Tage her, dass dies in Dresden am Elbufer passierte. Doch die Situation scheint durchaus von symbolischer Bedeutung für die jetzige Zeit zu sein. Der Beitrag erschien auf „Jouwatch“.

Die Polizei Dresden informierte zu ihrem Einsatz am Vatertag am Elbufer:

Auf einem Parkplatz an der Wiesentorstraße im Bereich des Königsufers sammelten sich in den Abendstunden zwei größere Gruppe ausländischer und deutscher Staatsbürger von jeweils etwa 50 Personen. Nach anfänglichen verbalen gegenseitigen Streitereien kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die Einsatzkräfte trennten die Gruppen und erteilte den Anwesenden Platzverweise. Im Zuge der Erstmaßnahmen vor Ort wurden zwei leicht verletzte Männer bekannt gemacht. Bei ihnen handelte es sich um einen afghanischen und einen iranischen Staatsangehörigen.“

(Polizeibericht)

Eine weitere Geschichte zu den Ereignissen am Königsufer wurde von einem Facebook-User erzählt, der ein Video hochgeladen hatte:

Gerade bekamen wir freundlicherweise ein paar Infos eines Beteiligten. Hier seine Sicht der Dinge:
„Ich war mit Freunden und meinem besten Freund auf der Treppe an der Carolabrücke, haben dort was getrunken, ich selbst nur zwei Bier an diesem Abend. Alkoholtest fiel bis auf 0,-Nix … ohne „Erfolg“ aus. Wir haben geredet und auf einmal hörten wir Schreie, ich sah nach unten und habe eine Frau (schwanger), zwei/drei Männer und zwei Hunde gesehen die von mindestens 10 Ausländischen „Männern“ angegriffen wurden, Waffen waren Hierbei: Teleskopstab, mehrere Bierflaschen, leere als auch volle und ein Pfefferspray. Mit diesen Waffen wurden die Hunde und Besitzer geschlagen und besprüht, die Frau hatte eine Wunde an der Wange von einer Scherbe, sie schlugen und traten ebenfalls auf einen am Boden liegenden Hundebesitzer ein. Meine Freunde und ich voran sind zu Hilfe geeilt. Dann wurde die Situation durch die Polizei aufgelöst.“

Als die Polizei kam, verschwanden viele der Jugendlichen und jungen Männer, wie eine FB-Userin teilte.

Langsam beruhigte sich die Lage offensichtlich…

Die Abwesenheit der Polizisten vom Polizeifahrzeug wurde von einem Jugendlichen ausgenutzt. Er kletterte auf das Dach des Fahrzeugs und zeigte damit, wie groß sein Respekt vor der Polizei ist.

Straßenschlacht in Rathenow

Auch in Rathenow, 70 Kilometer westlich von Berlin, kam es zu wilden Kämpfen auf der Straße. Dabei kam es zu Steinewerfer-Szenen wie im Gaza-Streifen.

Die Polizei dazu:

Anwohner meldeten der Polizei gestern Abend eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Märkischen Platz in Rathenow. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei, welche sich im Rahmen eines Ordnungs- und Sicherheitskonzeptes gerade in der Anfahrt befanden, um gezielt in Rathenow Präsenz zu zeigen und Streifen zu fahren, waren wenige Minuten nach der Erstmeldung am Ereignisort und konnten vorerst sechs Tatverdächtige (14-22 Jahre aus Syrien) sowie vier Geschädigte namentlich bekannt machen.“

(Polizeibericht)

Demnach seien gegen 19.00 Uhr „mehrere junge Männer aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft, mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein“, so die Polizei. Dabei wurden vier Personen verletzt. Weiterhin sollen dann von der anderen Straßenseite Steine auf die Deutschen geworfen worden sein, wobei zwei Fahrzeuge beschädigt wurden.

Zeugen und ein Opfer konnten einen 16-jährigen Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er wurde später an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Zuvor wurde er noch im Krankenhaus behandelt, da er angab, eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen bekommen zu haben.

Nach Auswertung von Handyvideos erbrachten Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Märkischen Platzes weitere Tatverdächtige, die vorübergehend in Gewahrsam genommen wurden.

Das Dezernat für Staatsschutz der Polizeidirektion West übernahm die Ermittlungen im Zusammenhang mit Körperverletzungen, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch.

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