Blick aufs Handy: Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre wird keinen Zugang mehr auf die SMS-Kommunikation von Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen bekommen.Foto: Britta Pedersen/zb/dpa/Archiv/dpa

Von der Leyen hat „ihr Telefon ordentlich aufgeräumt“ – Opposition fassungslos über gelöschte Daten

Von 14. Januar 2020 Aktualisiert: 14. Januar 2020 16:01
Obwohl der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre bereits im Sommer des Vorjahres die auf den Diensthandys von Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen gespeicherten SMS als Beweismittel auswerten wollte, sind die Daten auf beiden Handys nicht mehr verfügbar.

Am 30. Januar des Vorjahres beschloss der Verteidigungsausschuss des Bundestages, sich selbst im Zusammenhang mit der Vergabe von hochdotierten Beraterverträgen durch das Bundesverteidigungsministerium und diesem unterstehende staatseigene Unternehmen zum Untersuchungsausschuss zu konstituieren. Am 14. Februar wurde ein Unterausschuss gegründet, der dem Untersuchungsauftrag nachkommen soll.

Bezüglich der Frage, ob bei de…

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„Ärgerliche Hinhalte-Taktik“

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