Bestseller-Autor David Horowitz: So herrschen George Soros und die „Schattenpartei“ über die US-Demokraten

Von 4. September 2018 Aktualisiert: 5. September 2018 7:19
Der Bestseller-Autor David Horowitz beschreibt in seinem Buch "The Shadow Party", wie der Milliardär George Soros und Radikale aus den 1960er Jahren die US-Demokraten übernommen haben.

David Horowitz, Bestseller-Autor der „New York Times“, beschreibt in seinem brisanten Buch „The Shadow Party“, wie der Milliardär George Soros und Radikale aus den 1960er Jahren die Demokratische Partei in den USA übernommen haben.

Heute, über zehn Jahre nach der Veröffentlichung von „The Shadow Party“ (2006), ist der Einfluss von Soros innerhalb der Demokraten nicht mehr zu leugnen.

Horowitz erklärte in einem Interview mit der Epoch Times, dass sich die Demokratische Partei grundlegend verändert hat.

„Die Linke hat stets die kulturellen Institutionen beherrscht, deshalb wissen die Menschen nicht einmal mehr, was Kommunismus ist“, so der Bestseller-Autor. „Aber das ist die Demokratische Partei: die Umverteilung ihrer rassistischen Ideologie namens ‚Identitätspolitik‘, wo es in erster Linie auf die Hautfarbe, das Geschlecht und die sexuelle Orientierung eines Menschen ankommt. Alles andere ist zweitrangig.“

Horowitz sagte, George Soros habe durch die politische Manipulation ein Gefühl von „falscher Tugend“ bekommen – seine Art, „die Welt zu retten“.

Im vergangenen Jahr übertrug Soros fast 18 Milliarden Dollar seines Vermögens an die von ihm gegründete „Open Society Foundation“ und machte sie damit zu einer der weltweit größten Organisation für Politaktivismus.

Ein Großteil der Kultur in der heutigen amerikanischen Gesellschaft würde durch die Finanzierung von Soros‘ Stiftungen geprägt sein, so Horowitz. Aber das Endziel dahinter sei finster.

Ich bin ein ehemaliger Radikaler, daher weiß ich, wie finster und bösartig und heimtückisch die Linke ist,“ so der Autor.

Die wahre Agenda hinter Soros und der „Schattenpartei“ sei es: „Amerika zu einem Einparteienstaat zu machen und Leute wie mich zum Schweigen zu bringen“, erklärt Horowitz weiter.

„[Soros] schuf eine Koalition wie die „Working Party“. Und dann hat er Dinge wie die „Democracy Alliance“ – eine 50-Millionen-Dollar-Operation – in der er demokratischen Kandidaten Gelder zufließen lässt. Er ist ganz besessen von den Außenministern, weil sie die Wahlen kontrollieren.“

„Soros besitzt die Demokratische Partei ‑ [durch] seine Netzwerke“, sagte Horowitz und fügte hinzu, dass „es für jeden demokratischen Kongressabgeordneten wirklich unmöglich ist zu kandidieren ‑ sogar für Amtsträger ‑ und gewählt zu werden, ohne durch Soros‘ Netzwerk unterstützt zu werden.“

Diese Stiftungen würden jeden Bereich der Gesellschaft infiltrieren.

Die sogenannten wohltätigen Stiftungen sind eine Kulturmaschine – die Autoren, die Auszeichnungen… Diese linke Koalition hat all diese Dinge fest im Griff.“

Horowitz erklärte, dass die Änderungen innerhalb der Demokratischen Partei erstmals anfingen, nachdem George Soros sich seinen Einfluss in der Partei in der Zeit der Präsidentschaftskandidatur von George McGovern im Jahr 1972 erkauft hatte.

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„Die Demokratische Partei hat sich im Laufe vieler Jahre verändert. Es begann während der McGovern-Kampagne, wo er herausfand, dass die Linke in den 60er Jahren versucht hatte, das Land niederzubrennen. So bildete er aggressive Fraktionen, hispanische Fraktionen, alles radikale Fraktionen, die die Demokratische Partei allmählich übernommen haben.“

Horowitz beschreibt auch die Strategie „Oben und Unten“, die Soros und seine Partei angewandt haben:

„Schaffe Gewalt auf den Straßen und lasse dann deine eigenen Leute kommen, um das wieder in Ordnung zu bringen. Diese gewalttätigen Menschen lassen Anarchie attraktiv erscheinen. Aber das bedeutet nur, dass unschuldige Menschen getötet werden. Und dann werden sie von Obama ins Weiße Haus eingeladen, und Soros finanziert sowohl die Kriminellen auf der Straße als auch Obama.“

Das wohl auffälligste Beispiel für diese Strategie ist die linksradikale Gruppe Antifa, deren Mitglieder dafür bekannt sind, schwarz zu tragen und ihre Identität mithilfe von Gesichtsmasken zu verbergen.

Obwohl der Name für „antifaschistisch“ steht, wendet die Organisation oft faschistische Taktiken und Gewalt an gegen Konservative, Anhänger von US-Präsident Donald Trump und weitere Personen, die sie als rechtsgerichtet betrachten.

„Die Macht, die die Linken durch die sogenannten wohltätigen Stiftungen haben, muss eingedämmt werden“, sagte Horowitz. „Die linken Stiftungen verschweigen die Spender und finanzieren die gesamte „Ruckus Society“ ‑ eine Non-Profit-Organisation, die behauptet, Training für ‚gewaltlose Protestaktionen‘ anzubieten. Alle diese Menschen verursachen Chaos.“

Das Original erschien in der englischen The Epoch Times (deutsche Bearbeitung von aw).

Originalartikel: David Horowitz Explains How George Soros and the ‘Shadow Party’ Rule Over Democrats