Verwirrung um Corona-Testergebnisse bei Tesla-Gründer Musk – zweimal positiv, zweimal negativ ausgefallen

Antigentests auf das Coronavirus sind nach Angaben von Tesla-Gründer Elon Musk bei ihm sowohl positiv als auch negativ ausgefallen.
Titelbild
Elon Musk.Foto: Maja Hitij/Getty Images
Epoch Times13. November 2020

„Etwas extrem Betrügerisches geht vor sich“, kommentierte der Milliardär Elon Musk die von ihm verkündeten Corona-Testergebnisse im Kurzbotschaftendienst Twitter. Zwei Corona-Schnelltests zeigten bei ihm positive Ergebnisse, zwei weitere fielen negativ aus.

Musk kommentierte: „Gleiches Gerät, gleicher Test, gleiche Krankenschwester.“

Jemand kommentierte unter Musks Posts:  „Es ist alles ein politischer Schwindel. Die Leute bekommen jedes Jahr die Grippe.“

Darunter schrieb eine Userin namens Michelle: „Sagen Sie das den Familien, die geliebte Menschen verloren haben.“

„500.000 Menschen sind im Jahr 2020 aufgrund von Fettleibigkeit und Herzkrankheiten gestorben“, heißt es in einem weiteren Post. Aber das sei keine Pandemie und niemand würde sich darum kümmern.

Musk: Tod bei Autounfall ist höher als Infektionstod

Im März dieses Jahres war auch das kalifornische Werk von Tesla von einer Schließung aufgrund der ausgerufenen Corona-Pandemie betroffen. In dem Brief, den Musk an alle Mitarbeiter des Unternehmens verfasst hatte, hieß es, dass die Gefahr, bei einem Autounfall zu sterben, weitaus höher sei als ein Tod durch das KPC-Virus.

Er vertrat auch die Auffassung, dass die in den USA verbreitete Panik über Pandemie schlimmer sei als das Virus selbst. Nach Musks damaligen Schätzungen würde die Anzahl der Virusinfektionen 0,1 Prozent der US-Bevölkerung nicht überschreiten.

Im September dieses Jahres gab der Tesla-Geschäftsführer an, dass die KPC-Pandemie „sein Vertrauen in die menschliche Natur geschwächt hat“.  Weder für sich noch für seine Kinder sah er eine Gefahr, sich mit dem Virus zu infizieren. Ihm erschien es unwahrscheinlich, dass ein Impfstoff benötigt werde.

Getestet wurde Musk mit einem Antigen-Schnelltest des Herstellers Becton Dickinson. Aufgrund von „leichtem Schnupfen, Husten, und leichtem Fieber“ habe er zu den Schnelltests gegriffen. Nun hat er sich einem PCR-Test unterzogen. Das Ergebnis liegt noch nicht vor. (afp/sua)



Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion