Wetter: Höchstwerte bis 20 Grad

Epoch Times5. September 2015

Am Samstag regnet es an den Alpen bei meist bedecktem Himmel noch länger anhaltend. Ansonsten muss bei wechselnder, teils auch starker Bewölkung verbreitet mit Schauern und kurzen Gewittern gerechnet werden. Lediglich in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns sowie im Erzgebirgsvorland bleibt es bei einem geringeren Schauerrisiko noch vielerorts trocken.

Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf Höchstwerte zwischen 13 bis 20 Grad. Es weht mäßiger bis frischer, an den Küsten und im Bergland starker bis stürmischer Wind aus westlichen Richtungen. An der Nordsee und auf exponierten Gipfeln treten zeitweise auch Sturmböen auf. In der Nacht zum Sonntag gibt es im Norden und in der Mitte weitere Schauer und kurze Gewitter, in den Nordweststaulagen der Mittelgebirge kann es auch länger regnen. Auch an den Alpen regnet es noch gebietsweise. Zwischen Mosel, Main und Donau bleibt dagegen vielerorts trocken. Die Luft kühlt sich dabei auf 13 Grad an den Küsten und bis 2 Grad in einigen Mittelgebirgslagen ab. Schwacher, im Norden böiger Wind aus Nordwest. An Nord- und Ostsee treten Sturmböen auf, wobei auch schwere Sturmböen an der Nordsee nicht ausgeschlossen werden können. Am Sonntag gibt es wechselnder, teils auch stärkerer Bewölkung weitere Schauer, die lokal erneut mit kurzen Gewittern einhergehen können. Lediglich im Südwesten und Süden bleibt es gebietsweise trocken. Zeitweise kann dort auch die Sonne scheinen. Auch an der Ostseeküste gibt es neben einzelnen Schauern ebenfalls längere sonnige Abschnitte. Die Temperaturen erreichen Werte von 12 bis 18 Grad. In der Nordosthälfte weht ein frischer Wind mit starken und stürmischen Böen, an den Küsten auch mit Sturmböen oder schweren Sturmböen. Im Südwesten sind nur in Hoch- und Gipfellagen starke Böen zu erwarten. In der Nacht zu Montag bleibt der unbeständige, herbstlich anmutende Wettercharakter mit einzelnen, lokal auch kräftigeren Schauern bestehen. Lediglich im Südwesten bleibt es trotz stärkerer Bewölkung weitgehend trocken. Der lebhafte Wind im Nordosten lässt etwas nach und weht allgemein mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen im höheren Bergland und an den Küsten. Als Tiefstwerte werden Temperaturen zwischen 12 bis 2 Grad erwartet. Am Montag ist bei wechselnder bis starker Bewölkung mit weiteren Schauern zu rechen. Örtlich kann es auch mal längere Zeit leichten Regen geben. Nur im Nordosten sind längere sonnige Abschnitte möglich und es ist weitgehend trocken. Die Temperaturmaxima liegen nur zwischen 13 und 19 Grad. Im Norden weht weiter ein lebhafter Wind mit starken Böen an der Küste. Anfangs sind vereinzelt stürmische Böen möglich. In der Nacht zu Dienstag ziehen sich die Schauer ins Alpenvorland zurück, sonst bleibt es trocken und die Bewölkung lockert zeitweise auf. Bei einem schwachen Wind aus Nordwest geht die Temperatur auf 11 bis 4 Grad zurück. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

(dts Nachrichtenagentur)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion