China warnt Folteropfer vor Kontaktaufnahme mit Trump – Falun Gong-Praktizierende enthüllt Entsetzliches in offenem Brief

Jennifer Zeng wurde mit Elektroschocks, Schlägen und Schlafentzug gefoltert. Man zwang sie, stundenlang in der brennenden Sonne zu stehen. Trotz blutender Hände musste sie unzählige Kleidungsstücke stricken, um ihr tägliches Kontingent an Zwangsarbeit zu erfüllen. Sie war illegal in einem chinesischen Gefängnis eingesperrt. Kurz vor seiner Asienreise schrieb sie einen bewegenden offenen Brief an US-Präsident Donald Trump.

Jennifer Zeng hat eine einzigartige Lebensgeschichte. Sie hat einen Master-Abschluss in Geochemie, ist Hauptdarstellerin einer preisgekrönten Dokumentation und außerdem sowohl Autorin als auch Journalistin, sowie Menschenrechtsaktivistin und ehemaliges Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).

Vor allem aber ist Jennifer Zeng eine Frau, die unvorstellbare Folterungen durch ihre eigene Regierung ertragen musste – und das nur aufgrund ihres spirituellen Glaubens an Falun Gong.

Falun Gong auch Falun Dafa genannt, ist eine buddhistische Meditationspraxis für Körper und Geist, die von über 100 Millionen Menschen weltweit praktiziert wird. In China jedoch wird die Praktik ohne jegliche Rechtsgrundlage seit über 18 Jahren, von der Kommunistischen Partei verfolgt.

Jennifer Zeng ist eine der bekanntesten Überlebenden des berüchtigten Zwangsarbeitslager-Systems Chinas. Seit 1997 praktiziert sie Falun Gong. Nachdem die KPCh eine landesweite Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden begann, wurde sie viermal verhaftet und im Jahr 2000 ohne Prozess zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt. Seither und fortwährend wird Zeng für ihren Glauben durch die KPCh belästigt und drangsaliert.

„Als ich im Gefängnis festgehalten wurde, kamen dort oft unbekannte Falun Gong-Praktizierende an, die für einige Tage festgehalten wurden und danach wieder verschwanden. Im Lager waren etwa 1000 Insassen. 95 Prozent waren Falun Gong-Praktizierende. Neben der stundenlangen Zwangsarbeit musste ich sowohl unmenschliche körperliche und psychische Folter als auch Beschimpfungen ertragen“, sagte Zeng und erinnert sich daran, dass ihr während der Haft unter dem Vorwand medizinischer Vorsorgeuntersuchungen mit Gewalt Blutproben entnommen wurden.

Siehe: Organraub und „Tötung auf Bestellung“ in China – IGFM: „Die Welt schaut bei Organraub zu!“

Zeng sagt auch, dass viele Falun Gong-Praktizierende im Gefängnis wegen schwerer Folter gestorben sind. Sie hatte jedoch Glück und konnte nach ihrer Haftentlassung nach Australien fliehen, wo sie den Flüchtlingsstatus beantragen konnte. Seitdem arbeitet sie unermüdlich daran, die Verfolgung von Falun Gong in China aufzudecken.

Sie glaubt, dass ihre Unerschütterlichkeit die Verbrechen der KPCh aufzudecken einer der Hauptgründe für die „Angst“ des größten kommunistischen Regimes der Welt davor ist, dass sie sich mit US-Präsident Donald Trump in Verbindung setzen will.

Vor kurzem erfuhr Zeng, dass ihre 75-jährige Mutter, die als pensionierte Richterin in China lebt, ständig von KP-Beamten belästigt wird – mit dem Ziel, Zeng von ihren Versuchen abzubringen, Präsident Trump zu kontaktieren.

„Die chinesischen Behörden besuchen meine Mutter regelmäßig und drängen sie, mich zur Rückkehr nach China zu bewegen oder dazu mir mitzuteilen, ich solle Beamte der KPCh im Ausland treffen, damit ich für sie als Spionin arbeite“, erzählte Zeng dem chinesisch-amerikanischen TV-Sender NTD. „Jedoch war ihr ‚Besuch‘ bei meiner Mutter vor dem 19. Nationalen Kongress der Kommunistischen Partei Chinas speziell.“

Zeng erzählte, dass ihr die KP-Beamten eine bedrohliche Botschaft über ihre Mutter vermittelt hatten: „Kommen Sie nicht in Kontakt mit Präsident Donald J. Trump, tun Sie nichts, das der Partei und dem Heimatland schadet.“

„Normalerweise bin ich diejenige, die meine Mutter regelmäßig anruft. Sie kontaktiert mich kaum, nur zu sehr seltenen Anlässen. Dem zufolge war ich ziemlich beunruhigt, als ich ihre unmittelbare Textnachricht erhielt. Ihr Telefon wurde schon immer abgehört und der mentale Druck ist immer gegenwärtig“, berichtete Zeng, Autorin des Buches: „Witnessing History: one woman’s fight for freedom and Falun Gong“.

In ihrem offenen Brief erinnert Zeng den US-Präsidenten daran, dass in China immer noch eine andere Art von Genozid stattfindet.

Es dauerte lange, bis die Welt an die Existenz von Auschwitz glaubte und sich ein“nie wieder“ geschworen hatte. Leider wurden keine Lehren daraus gezogen. In China hat schon vor über 18 Jahren eine neue Form des Bösen Einzug gehalten, durch die Massen an unschuldigen Menschen „je nach Bedarf“ für ihre Organe ermordet werden.

Ich möchte ihm sagen, dass noch immer unzählige unschuldige Falun Gong-Praktizierende das erleiden, was ich einst im Arbeitslager erlitt – weil sie an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben. Viele von ihnen werden zu Sklavenarbeit gezwungen und die billigen Produkte werden dann in die gesamte Welt exportiert – auch in die Vereinigten Staaten. Das hat schon vielen ortsansässigen Unternehmen, einschließlich denen in den USA, geschadet“, sagte Jennifer Zeng in Richtung des US-Präsidenten.

„Wenige Leute wissen wirklich, was hinter dem Kommunismus steckt und die KPCh fürchtet am meisten, dass die Chinesen und die Welt erkennen, was sie ist. Ich glaube, dass der Kommunismus in vielen Ländern ‚ausgestorben‘ ist, doch ist er immer noch dabei, andere Länder verschleiert unter anderen Namen zu zermürben.“

Vor kurzem, während einer Veranstaltung (Hispanic Heritage Month) am 6. Oktober im Weißen Haus, sagte Präsident Trump:

Kommunismus ist Vergangenheit, Freiheit ist die Zukunft.“

Das Publikum reagierte mit Jubel und Applaus .

Die gleiche gescheiterte kommunistische Ideologie, die Kuba unterdrückt hat, hat überall und jedem Ort der Welt Leid und Elend gebracht“, so Trump.

Er merkte an, dass seine Regierung den autoritären Systemen des Kommunismus und des Sozialismus entgegenstehe.

Zeng veröffentlichte ihren offenen Brief an Trump in der Hoffnung, dass der US-Präsident die schreckliche Notlage, mit der die Falun Gong-Praktizierenden in China konfrontiert sind, ansprechen wird.

Sie schreibt: „Ich war sehr schockiert, warum die chinesischen Behörden annahmen, dass ich versuchen würde, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Ich konnte jedoch die Denkweise hinter der Warnung sehr deutlich erkennen: Obwohl Sie nach China als Ehrengast eingeladen wurden und auch als solcher behandelt werden, werden Sie von vielen Beamten der Kommunistischen Partei bewusst und unbewusst immer noch als Feind betrachtet. Selbst wenn die KPCh Sie eingeladen hat und treffen wird, möchte sie absolut nicht, dass ich mich mit Ihnen treffe. Sie hält es für gefährlich, dass ein gewöhnlicher ehemaliger chinesischer Bürger wie ich Sie kennenlernt.“

„Ich möchte Sie auch an die vom US-Kongress einstimmig verabschiedete Resolution 343 erinnern, in der die Besorgnis über die Organbeschaffung Chinas durch zu Unrecht inhaftierte Gefangene aus Gewissensgründen, einschließlich einer großen Anzahl von Falun Gong-Praktizierenden und Angehörigen anderer religiöser und ethnischer Minderheiten, zum Ausdruck gebracht wird.“

Weiter schreibt sie: „Es ist schade, dass ich keine Chance habe, Präsident Trump zu treffen. Es ist lächerlich, dass meine Mutter in China grundlos für das belästigt wurde, was ich nicht getan habe und wofür ich keine Chance haben werde. Also schreibe ich diesen Artikel in der Hoffnung, dass das mächtige Internet helfen kann, und dass irgendwie die oben genannten Nachrichten von mir Präsident Trump erreichen, oder wenigstens seine Assistenten und Mitarbeiter.

Liebe Leser, wenn Ihr irgendwelche Möglichkeiten habt, helft bitte. Wäre meine Mutter sonst nicht umsonst belästigt worden?“

Bevor Jennifer Zeng in China wegen ihres Glaubens verfolgt wurde, war sie Forscherin und Beraterin im Entwicklungsforschungszentrum des Staatsrates und dem Staatskabinett. Ihre Geschichte ist in der preisgekrönten Dokumentation „Free China: The Courage to Believe“ zu sehen, die von New Tang Dynasty Television und World2Be Productions co-produziert wurde.

Weitere Nachrichten über Zeng gibt es auf ihrem Blog oder ihrer Facebook-Seite.

Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) ist eine buddhistische Meditationspraxis für Körper und Geist, die auf den universellen Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht beruht. Es wurde der Öffentlichkeit 1992 von Herrn Li Hongzhi in China vorgestellt. Diese friedliche Form der Meditation wird derzeit von über 100 Millionen Menschen in 114 Ländern praktiziert. Seit 1999 wird Falun Dafa in China brutal verfolgt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.FalunDafa.org und www.FalunInfo.org.

Quelle: China warns lady ‘don’t contact Trump,’ so she writes an open letter exposing the unbelievable