Trump zu Staatsbesuch in Volksrepublik China eingetroffen

Auf seiner Asienreise ist US-Präsident Donald Trump aus Südkorea kommend in Peking eingetroffen. Im Mittelpunkt des ersten Besuchstages stehen ein informeller Austausch mit Staats- und Parteichef Xi Jinping und ein touristisches Programm.

US-Präsident Donald Trump ist am Mittwoch zu einem Staatsbesuch in der Volksrepublik China eingetroffen. Bei seinen Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping soll es unter anderem um die Nordkorea-Krise und um Handelsfragen gehen.

Trump will, dass die Chinesen ihren Einfluss auf Nordkorea stärker geltend machen, um die dortige Führung von ihrem Konfrontationskurs abzubringen. In der Handelspolitik dürfte Trump das riesige Handelsdefizit seines Landes zur Sprache bringen.

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Trump kann mit einem prunkvollen Empfang in Peking rechnen: Xi will ihn mit militärischer Ehrengarde willkommen heißen, auch ein Staatsbankett ist geplant. Zudem wird der Abschluss von Handelsverträgen im Wert von mehreren Milliarden Dollar erwartet.

Einen Tag vor seinem China-Besuch rief Trump einen Nationalen Gedenktag für die Opfer des Kommunismus aus.

Im vergangenen Jahrhundert haben totalitäre kommunistische Regime in der ganzen Welt mehr als 100 Millionen Menschen getötet und unzählige weitere Ausbeutung, Gewalt und unsagbarer Verwüstung unterworfen“, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses am Dienstag. „Heute gedenken wir all derer, die gestorben sind und die weiter unter dem Kommunismus leiden.“

Die USA wollten weiter für all jene das „Licht der Freiheit“ sein, die sich nach einer „freieren Zukunft“ sehnten. China wird seit 1949 kommunistisch regiert. (afp)

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