Französischer General Martinez: Trump betritt Neuland für die Republikaner

Von 26. Mai 2021 Aktualisiert: 26. Mai 2021 12:30

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Französischer General lobt Führungsqualität des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump“ vom YouTube-Kanal NTD-Deutsch. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Der pensionierte französische General Antoine Martinez lobt die Führungsqualität des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Martinez, sagte, er wolle dem Beispiel von Trump folgen. Zudem sprach er auch über die offenen Briefe von französischen und amerikanischen Generälen an ihre jeweiligen Regierungen. NTD-Korrespondent David Vives traf General Antoine Martinez in Paris.

In einem Interview mit NTD sagte Martinez, er freue sich auf die Rückkehr von Präsident Trump.

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

„Es scheint, als hätten alle Unrecht gehabt. Sie hatten gesagt, Donald Trump würde keine Geschichte schreiben und die Menschen würden ihn bald vergessen. Meiner Meinung nach betritt er jetzt Neuland für die Republikanische Partei. Wer weiß, was in 4 Jahren passieren wird?“ – sagt General Antoine Martinez, Französische Luft- und Raumfahrtwaffe (im Ruhestand).

Vergangene Woche kritisierten über 120 pensionierte US-Generäle und Admirale die sozialistische Politik der Biden-Regierung in einem offenen Brief. Sie äußerten auch Bedenken über die Integrität der Präsidentenwahl 2020.

Ihr Brief kam heraus, nachdem 20 pensionierte Generäle in Frankreich Ende April einen offenen Brief veröffentlicht hatten. In dem Brief forderten die Generäle die französische Regierung auf, ihre „Ehre“ zurückzubekommen und den Patriotismus zu verteidigen. Sie stellten fest, dass Frankreich aufgrund von Bandenkriegen und einem Anstieg der Gewalt im ganzen Land einer „tödlichen Bedrohung“ ausgesetzt sei.

Martinez sagt, obwohl die beiden Briefe inhaltlich unterschiedlich seien, würden beide die Sorgen über die militärische Führung im jeweiligen Land widerspiegeln.

„Vielleicht haben wir sie inspiriert, ich denke, diese Generäle müssen unseren Brief gelesen haben. Sie sind jedoch sehr unterschiedlich. Unser Brief ist eine Warnung und ein Weckruf.“ 

General Martinez ist der Meinung, dass die “linke Agenda” nicht nur den Willen Frankreichs, sondern auch den anderer westlicher Länder herausfordert, ihre Grundwerte und Identitäten zu verteidigen.

„Es gibt eine Finanzoligarchie, die an der Macht ist. Nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern. Es ist etwas, das den Ideen der Davos-Gruppe folgt, eine Davokratie. Das Ziel dieser Oligarchie ist es, alle Grenzen zu beseitigen und das zu schaffen, was sie „den neuen Menschen“ nennen. Die Verbindung, die zwischen den Menschen besteht, und die Verbindung der Menschen mit ihrer eigenen Geschichte zu zerstören.“ – sagt der pensionierte General.

Martinez fügt hinzu, dass er in Frankreich für das Präsidentenamt kandidieren würde, um seine Botschaft des Patriotismus zu vermitteln. 



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