Königs Wusterhausen: Mädchen (15) auf Spielplatz-Klo vergewaltigt – Junger Afghane (21) verhaftet, zweiter Täter flüchtig

Von 27. November 2018 Aktualisiert: 28. November 2018 14:26
Die 15-Jährige war auch zwei Tage nach der Tat noch derart traumatisiert, dass die Vernehmung durch die Polizei trotz aller Dringlichkeit abgebrochen werden musste.

Am Donnerstagnachmittag, 22. November, wurde der Polizei in Königs Wusterhausen, Landkreis Dahme-Spreewald, Bundesland Brandenburg, eine Sexualstraftat angezeigt.

Demnach soll ein 15-jähriges Mädchen bereits Dienstagnachmittag durch zwei Männer in einer öffentlichen Toilette am Weidenufer zu sexuellen Handlungen genötigt worden sein.“

(Polizeibericht)

Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach der Vernehmung des Mädchens führten die Ermittler zu einem 21-jährigen Tatverdächtigen aus Afghanistan. Der junge Asylbewerber wurde am Freitagabend in seiner Unterkunft in Massow, einer 190-Einwohner-Gemeinde, rund 33 Kilometer von Königs Wusterhausen entfernt, festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter am Amtsgericht Königs Wusterhausen am Samstag Haftbefehl gegen den Mann“, so die Polizei Brandenburg.

Zweiter Täter flüchtig

Wie die „Bild“ berichtet, soll es sich bei dem 21-Jährigen um einen gewissen Mohammad F. handeln, der kurz vor der Tat mit einem Bekannten (18 ?) und dem Mädchen unterwegs gewesen war. Auf einem Spielplatz zerrte er die 15-Jährige in eine öffentliche Toilette und vergewaltigte sie. Sein Kumpane hielt das Mädchen dabei fest.

Der 18-Jährige kam als sogenannter unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland und ist bereits wegen Körperverletzungen polizeilich bekannt. Nach ihm wird derzeit gefahndet.

15-Jährige traumatisiert

Die Polizei habe laut „Bild“ berichtet, dass das Mädchen erst zwei Tage nach der Tat mit Angehörigen zur Polizeiwache gekommen sei, um das Verbrechen anzuzeigen.

Die 15-Jährige soll derart traumatisiert gewesen sein, dass die polizeiliche Befragung an diesem Nachmittag abgebrochen werden und auf Freitag verschoben werden musste. Dann erst konnte das Mädchen auch den Namen des 21-jährigen Haupttäters nennen, worauf die Festnahme in der Gemeinschaftsunterkunft in Massow eingeleitet wurde.

 

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