Der Finanzdistrikt in London.Foto: Jens Kalaene/dpa

Andreas Popp: „Die Machtsysteme brechen zusammen – in allen Lebensbereichen der Menschen – europaweit, weltweit“

Epoch Times6. Juni 2018 Aktualisiert: 6. Juni 2018 19:44
Ökonom und Gründer der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, spricht in seinem neuen Video von einer "ziemlichen verfahrenen Lage", in der sich die Welt derzeit befindet. Das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen sei längst verschwunden, der Preis, den die Menschen dafür zahlen müssten, wird hoch sein.

„Unnatürliche imperialistische Systeme beherrschen derzeit noch die Welt, welche mit diktatorischem Druck die Verhältnisse von Eigentum und Anspruch umdrehen und zu einer neuen, jedoch falschen Wahrheit gemacht haben. Das alles geschieht noch aus einseitiger, ungesteuerter Gier nach Geld und Macht,“ erklärt Finanzökonom Andreas Popp.

Dabei rechnet er ab mit einer Elite, die außer ihrem eigenen grenzenlosen Egoismus nichts zu kennen scheint: „Die Akteure an der Spitze des globalen Finanzsystems fragen dabei nicht nach Gerechtigkeit, nach Wahrheit, nach dem Wohl für Mensch und Natur. Selbstsüchtig verleiben sie sich ein, was sie nur kriegen können. Solange, bis es nicht mehr geht.“

Nun stünden wir kurz vor diesem Punkt, fährt Popp fort.

Die Machtsysteme brechen zusammen, und zwar in allen Lebensbereichen der Menschen, europaweit, weltweit.“

Und weiter: „Dies ist vor allem auch erkennbar an dem wachsenden Widerstand der Untertanen, gegen die vermeintlich herrschende Machtelite von Politikern und Medien, welche letztendlich auch nur die Handlanger einiger weniger Befehlshaber sind. Immer klarer wird den Menschen, das dieses unselige Kartell gesteuert wird von riesigen Konzernen und Banken, welche wie gigantische Puppenspieler die Fäden überall dort ziehen, wo es ihnen nur nutzt.“

Die Erfüllungsgehilfen dabei seien „Regierungsoberhäupter, Minister, Staatssekretäre, und eine riesige Armada von Verlagen, TV-Sendern, Journalisten und Redakteuren“, die an diesen Strippen hängen würden. Sie müssten erfüllen, was gefordert wird. Die Kluft zwischen richtig und falsch, zwischen gesund und ungesund, klaffe dabei immer deutlicher auseinander.

Und so würden unsere Politiker inzwischen die irrwitzigsten Entscheidungen treffen, weil sie sie treffen müssten, und die Journalisten spielten mit, weil sie ebenfalls mitspielen müssten:

Sie verbreiten die übelsten Lügen als neue Wahrheit, und schaffen die Wahrheit damit in Wirklichkeit ab. Verwirrung und Verirrung der Welt sind die Folgen.“

Doch langsam werde es bemerkt, stellt Popp fest. „Die Menschen spüren immer deutlicher, dass etwas faul ist. Der Schein trügt, der Kaiser trägt gar keine Kleider, er ist vielmehr splitternackt….“

So beschreibt Finanzökonom und Gründer der Wissensmanufaktur Andreas Popp die derzeitige Lage der Welt, die sich – so wie wir sie kennen – gerade im Zusammenbruch befinde. Es erscheint einem fast wie eine schonungslose Abrechnung der Situation. Aber ganz so ist es nicht.

Popp rechnet nicht nur ab, sondern zeigt die Zusammenhänge auf. Er erklärt, warum die Welt so geworden ist, wie sie heute ist und welche Hoffnung es für die Menschen gibt. Mit seiner Wissensmanufaktur hat er zudem einen „Plan B“ herausgearbeitet, der auf der Erkenntnis beruht, dass die Natur ohne den Menschen auskommt, aber die Menschen niemals ohne die Natur.

„Immer sichtbarer wird die Chance einer Genesung, jenseits der eindeutig nicht funktionierenden hochgezüchteten Verstandesebene, die emotional durchtränkt das Chaos verursachte“, heißt es im Begleittext zu seinem neuen Video, dass Sie hier sehen können:

(mcd)


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